Die Bürgerpartei für Eberbach
04.10.2018 9. Bürgerfest der CDU Eberbach
 
Tolle Stimmung beim diesjährigen Bürgerfest auf dem Thononplatz
Am Morgen noch trüb und etwas zu kühl besserte sich das Wetter im Laufe des Festes immer mehr und so konnten die zahlreichen Besucher auch dieses Jahr das Bürgerfest inzwischen zum 9. Mal in toller Stimmung feiern.
Bürgermeister Peter Reichert eröffnete gemeinsam mit unserem Stadtverbandsvorsitzenden Georg Hellmuth nach dem Auftritt des Eberbacher Fanfarenzuges das Fest.
Herr Reichert wies darauf hin, wie wichtig es sei, die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten angemessen zu begehen und zu feiern. Deshalb sei er dankbar, dass die CDU Eberbach alljährlich am 3. Oktober das Bürgerfest organisiere.
Altbürgermeister und Ehrenbüger der Stadt Horst Schlesinger,  CDU-Landtagsabgeordeter Dr. Albrecht Schütte und  Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth  mischten sich unter die zahlreichen Besucher.
Gute Laune verbreitete sich über den ganzen Tag mit dem „ Duo Sonnenklar“,  der  Schülergruppe „7 and 1/2 Pilots“ und als krönenden Abschluss der Eberbacher Rockgruppe „The Rockefellers“.
Viel Unterstützung erhielt die CDU Eberbach wieder von vielen Bürgern.
Die Damen des T-Cafes boten internationale Speisen an.
Die Gäste genossen Russische Pirozki herzhaft mit Ei und Lauch oder süß mit Apfel, gefüllte Weinblätter und Teigtaschen mit Schafskäse.
Viele saßen bei Kaffee und Kuchen von dem reichhaltigen gespendeten Kuchenbuffet oder genossen die Leckereien aus der Mandelbrennerei Zechmeister.
Wer es deftiger liebte, konnte sich einen Hamburger XXL oder eine Bratwurst Thüringer Art gönnen.
Das  Kinderprogramm im Ephratahof und auf der angrenzenden Parkfläche begeisterte wieder die vielen kleinen und großen Kinder.
Tolle Preise versprach eine große Tombola, und auch der Freundeskreis Teddybär aus dem Kraichgau erfreute wieder die Besucher.
Auch dieses Jahr wieder ein rundum gelungenes Bürgerfest in beschwingter und ausgelassener Stimmung, welches dem schönen Anlass gerecht wurde.
 Die CDU Eberbach möchte sich auf diesem Weg bei allen Helferinnen, Helfern und allen Sponsoren, insbesondere auch den zahlreichen Geschäftsleuten mit Ihren Sachpreisen für die Tombola,  die zum Gelingen dieses so schönen Festes beigetragen haben, herzlich bedanken.

 

27.07.2018 Schreiben an die Post und an die Bahn
 
Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth nimmt Eberbacher Anliegen auf: Verlegung der Postfiliale, Sauberkeit im Bahnhof und städtebauliche Entwicklung im Bereich der nördlichen Bahnhofstraße Eberbach.


Sowohl die Deutsche Post als auch auch die Deutsche Bahn haben heute Post von dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar) erhalten. Am Donnerstagvormittag (26. Juli) war der CDU-Parlamentarier in Eberbach vor Ort, um sich über aktuelle Entwicklungen und Anliegen zu informieren. Gemeinsam mit seinen Parteifreunden und Stadträten Georg Hellmuth, Heiko Stumpf (Fraktionsvorsitzender) und Michael Schulz sowie Dr. Michael Wolf vom CDU-Stadtverband sprach Harbarth mit Frank Knecht, dem Inhaber der Bahnhof-Apotheke, über die aktuelle Situation und die städtebauliche Entwicklung im Bereich der nördlichen Bahnhofstraße. CDU-Vorsitzender Hellmuth: "Die CDU Eberbach ist dafür, im Rahmen der Ausweisung eines Sanierungsgebietes strukturelle Defizite anzugehen und zu lösen." Hellmuth in diesem Zusammenhang weiter: "Dass man jetzt aus der Zeitung erfahren musste, dass die Postfiliale in der Bahnhofstraße verlegt werden soll, das hat für erheblichen Unmut gesorgt. Wir als CDU-Verband und -Fraktion wüssten gerne, wie es zu diesem Ergebnis nunmehr kam.“ Die Christdemokraten besichtigten den möglichen neuen Standort, auch unter dem Gesichtspunkt der sich dann dort abzeichnenden Verkehrsproblematik. Bundestagsabgeordneter Harbarth nahm dies zum Anlass, sich noch am selben Tag hinsichtlich der beabsichtigten Umstrukturierungsmaßnahmen schriftlich an die Deutsche Post AG zu wenden. Auszug aus dem Schreiben: „Ich wäre Ihnen um eine Mitteilung dankbar, ob die Zeitungsmeldungen den Tatsachen entsprechen und falls dies zutreffend sein sollte, welche Kompensationsmöglichkeiten die Deutsche Post AG den Bürgerinnen und Bürgern von Eberbach anbieten wird. Insbesondere stellt sich die Frage, wo künftig die derzeit in Eberbach angesiedelten Verteilaktivitäten erfolgen sollen." Weitere Station war der Eberbacher Bahnhof. Vor rund einem Jahr war Harbarth dort vor Ort, da es massive Beschwerden hinsichtlich der dortigen Sauberkeit gab. Die Folge war damals ein Schreiben an die Deutsche Bahn AG, die recht zügig für Abhilfe sorgte. Nach dem aktuellen Besuch ging wiederum ein Schreiben an die Bahn verbunden mit der Bitte, für eine nachhaltige Sauberkeit im Bahnhof zu sorgen. Insbesondere der Bahnhofseingangsbereich sei in einem "inakzeptablen Zustand". (Text/Foto: Busse)
 

22.01.2018 Nichterfüllung der Hilfsfristen
 
Nichterfüllung der Hilfsfristen im Rettungsdienst nicht hinnehmbar
Zusätzliche Rettungsfahrzeuge notwendig / Helfer vor Ort als wichtiges Element der Rettungskette

Die Aufarbeitung zur Situation des Rettungsdienstes im SWR bestätigt eindrucksvoll die Ergebnisse von Anfragen, wie sie der Abgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) gemeinsam mit Kollegen (z.B. Landtagsdrucksache 16/0948) gestellt hat. Gerade in ländlichen Gebieten werden die gesetzlichen Rettungsfristen nicht eingehalten, nach denen sowohl ein Rettungswagen als auch ein Notarzt in 95% der Fälle spätestens 15 Minuten nach der Alarmierung vor Ort sein müssen.
Diese Erkenntnis ist und bleibt für Schütte Ansporn, sich weiterhin für Verbesserungen in diesem Bereich einzusetzen:  "Dazu gehört auch, dass sich bei einer Abgrenzung des Stadtgebiets Mannheims als eigenem Rettungsbereich die Werte im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg deutlich verbessern müssen." Wenn es zusätzliche Mittel gäbe, dann müsse dies umso mehr für die Gebiete gelten, die bisher schlecht versorgt sind.
Ausdrücklich begrüße er die Verbesserung, die bereits vom zuständigen Bereichsausschuss für den östlichen Teil der Rhein-Neckar-Kreises beschlossen wurde. "Besonders der zusätzliche Rettungswagen im Steinachtal wird zu ganz erheblichen Verbesserungen führen", lobte der Abgeordnete.
Neben der Verbesserung der Situation bei den Rettungsdiensten weist Schütte auf einen weiteren wichtigen Punkt hin. Bei schwersten Notfällen müsse häufig innerhalb der ersten 3-5 Minuten gehandelt werden. "Hierzu muss die Ausbildung von Ersthelfern deutlich gestärkt werden." Hervorragend helfe, so der Abgeordnete aus Bammental, das in den letzten Jahren eingerichtete Helfer-Vor-Ort System. Damit seien in vielen Fällen nach wenigen Minuten qualifizierte Helferinnen und Helfer vor Ort, die sofort mit lebenserhaltenden Maßnahmen beginnen können. „Insofern danke ich allen hauptamtlichen im Rettungsdienst Tätigen sowie den ehrenamtlichen 'Helfern vor Ort' für Ihren Einsatz 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr", so der Parlamentarierer abschließend. 
 

28.11.2017 Mitgliederversammlung
 
Mitgliederversammlung 2017



am Freitag, 24.11.2017 fand im HGE-Heim unsere  Mitgliederversammlung für 2017 statt.
Nicht zufrieden zeigte sich unser Stadtverbandsvorsitzender Georg Hellmuth bei seiner Begrüßungsrede  mit der Ergebnis der Bundestagswahl.Das Ergebnis müsse innerhalb der CDU zum Nachdenken anregen.
Zufrieden allerdings zeigte er sich mit der politischen Arbeit der CDU Eberbach. Diese ist auf einem guten Weg.
Georg Hellmutz konnte eine Menge Aktivitäten im Jahr 2017 auflisten:
- Aufstellen von Insektenhotels in diesem Jahr in Brombach und Friedrichsdorf
- Frühjahrsputz am Neckarufer gemeinsam mit den Sportfischern
- das Montagsforum zum Thema Windkraft unter der Moderation von Dr.Albrecht Schütte mit sehr großer Resonanz in der Bevölkerung als einzige öffentliche Diskussionsveranstalltung bei der sowohl Gegner als auch Befürworter der Windkraft zu Wort kamen. Die Stühle hatten bei dieser Veranstaltung nicht ausgereicht.
- Windkraftbegehung gemeinsam mit Dr.Schütte auf dem Hebert. Nach dieser Begehung hat sich die CDU Eberbach als einzige politische Kraft in Eberbach eindeutig gegen die Windkraft auf dem Hebert positioniert.  Der dort hauptsächlich vorhandene ögologisch wertvolle Mischwald dort sollte auf jeden Fall komplett erhalten bleiben.
- Alexander Braun vom Stadtverband Eberbach wurde erneut in den Kreisvorstand der CDU Rhein-Neckar gewählt.
- Unterstützung der Bundes-CDU mit Dr. Harbarth als Bundestagskandidaten im Wahlkampf. Dr. Harbarth wurde wiedergewählt.
- Das inzwischen schon traditionelle Bürgerfest, welches große Zustimmung in der Bevölkerung erfährt, war auch wieder in 2017 trotz mäßigem Wetter ein großer Erfolg .

Diese große Anzahl der Aktionen zeigt, so Georg Hellmuth, dass die CDU Eberbach  im Gegensatz zu den anderen Parteien in Eberbach auch über den Wahlkampf hinaus  politisch aktiv ist , und versucht die Bürgerinnen und Bürger  zu informieren, und in die politischen Prozesse einzubinden. „Eberbach braucht nach wie vor einen Wechsel und nur wir haben damit begonnen“

Der aktuelle Vorsitzende der CDU-Stadtratsfrakion Heiko Stumpf übte in seinem anschließenden Bericht Kritik an der oft schleppenden Bearbeiten von CDU-Vorschlägen durch die Stadtverwaltung.
Etliches bleibe liegen, wie zum Beispiel das von der CDU-Fraktion schon lange geforderte Parkraumbewirtschaftungskonzept.
Die geplante Bewerbung um die kleine Landesgartenschau sieht die CDU-Fraktion kritisch . „Wir sind uns beim derzeitigen Schuldenstand nicht mit der Verwaltung einig, ob wir uns eine Landesgartenschau leisten können „
Heiko Stumpf verwies nochmals auf das rollierende System in der CDU-Fraktion. Jährlich wecheln Fraktionsvorsitzendr und Stellvertreter in der Fraktion. Derzeitiger Vorsitzender ist Heiko Stumpf, sein Stellvertreter ist Michael Schulz.
In Zukunft müsse man schauen, dass Mehrheiten für die CDU-Standpunkte im Gemeinderat gefunden werden.
Schatzmeister Michael Wolf konnte einen Überschuss von € 3.700,00  in der Stadtverbandskasse vermelden.
Beim Bürgerfest sei in diesem Jahr auch ein leichtes Plus zu erwarten.  Dieser Überschuss werde dann zur Unterstützung gemeinnütziger Projekte wie die Notinseln für Kinder gespendet.
Geehrt wurden in diesem Jahr Robert Moray für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU, Ursula Unger für 25 Jahre.
Gewählt wurde  Andreas Häffner als zusätzlicher Beisitzer in den CDU-Vorstand.
Ulrike Kraus wurde zur Kassenprüferin als nachfolgerin von Dieter Breuninger gewählt.
Abschließend gab unser Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte als Gastredner in einem kurzen Vortrag Einblicke in die aktuelle Landespolitik.(vb)
 

01.11.2017 Wahlhelferparty Dr. Harbarth MdB
 
Wahlhelferfeier als Dankeschön für engagierten Wahlkampf / MdB Dr. Harbarth hatte in das Bürgerhaus Mühlhausen eingeladen / Bericht aus Berlin


Rhein-Neckar / Mühlhausen. Nach 2009 und 2013 gewann Dr. Stephan Harbarth (CDU) auch bei der Bundestagswahl 2017 mit deutlichem Abstand das Direktmandat im Wahlkreis Rhein-Neckar.
 
Der 45-jährige Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konnte von den gültigen 154.416 Erststimmen 57.788 Stimmen (37,42 Prozent) auf sich vereinen.

Aktuell hatte Harbarth zu einer Wahlhelferfeier eingeladen. Rund 140 CDU-Mitglieder, unter ihnen auch die beiden Landtagsabgeordneten Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch) und Dr. Albrecht Schütte (Wahlkreis Sinsheim), waren in das Bürgerhaus Mühlhausen gekommen, um gemeinsam zu feiern und über den Wahlausgang zu diskutieren.

„Ich bedanke mich bei Ihnen allen für die starke Unterstützung im Wahlkampf. Das war eine tolle Teamleistung. Klar ist: Unsere CDU hat auch schon wesentlich bessere Ergebnisse erzielt. Unser Anspruch und unser Ziel muss es sein, wieder dorthin zu kommen, wo wir früher waren“, so der Parlamentarier kämpferisch.

Die CDU habe durch die Wähler den Regierungsauftrag, es gelte, jetzt das Beste daraus zu machen.
 
Scharfe Kritik übte Harbarth an der SPD, die sich seiner Ansicht nach wie bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen „auch bei der Bundestagswahl direkt am Wahlabend vom Acker gemacht“ habe.

„In so einer Lage, wie sich unser Land aktuell befindet, müssen alle staatstragenden Parteien bereit sein, miteinander zu sprechen. Wenn die SPD sagt, erst die Partei und dann das Land, dann halte ich das für falsch, das ist nicht in Ordnung.“

„Es wäre für unsere CDU und unsere Emotionen auch einfacher gewesen, nach der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg in die Opposition zu gehen. Wir hätten auch einfach sagen können: Wir haben keine Lust, als Juniorpartner unter Kretschmann in die Regierung einzutreten. Aber wir haben als Partei auch eine Verantwortung für das Land. Und dass wir diese Verantwortung ernst nehmen, das haben wir in schwieriger Zeit auch gezeigt. Ich hätte dieses Handeln auch von der SPD erwartet und muss jetzt leider sagen: Verantwortungsvolles Handeln sieht anders aus. Die SPD schätzt sich derzeit offenbar selbst als nicht regierungsfähig ein.“

In Berlin werde versucht, jetzt ein „Jamaika-Bündnis“ (CDU, FDP und Grüne) zu schmieden oder in Neuwahlen zu gehen. „Das ist sehr schwierig, denken wir nur an die Bereiche Migration, Asyl und Integration. Mit aller Ernsthaftigkeit wird versucht, dieses Bündnis hinzubekommen. Wenn es am Ende nicht klappt, dann klappt es nicht, aber es ist unsere Aufgabe, dies nach besten Kräften zu versuchen.“ (Text/Foto: Matthias Busse)
 

12.10.2017 CDU Eberbach gegen Windkraft
 

Eberbacher CDU gegen Windkraft auf dem Hebert - Ortsbegehung mit MdL Dr. Schütte

Am 28. September trafen sich Vorstands- und Fraktionsmitglieder der Eberbacher CDU mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte zu einer Ortsbegehung auf dem Hebert als möglichem Standort für Windkraftanalgen. Zu Beginn referierte Dr. Schütte nochmals über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Ausweisung von Flächen zur Windkraftnutzung sowie über aktuelle politische Entwicklungen zu erneuerbaren Energien. Im Anschluss machte man sich gemeinsam ein Bild vor Ort und besprach auch die möglichen Auswirkungen auf den Hebert, vom Einfluss auf das Landschaftsbild über Artenschutz bis hin zu den notwendigen Eingriffen in die Landschaft. Die Beteiligten waren sich einig, dass es sowohl Argumente für als auch gegen Windkraft auf dem Hebert gibt, dass die Entscheidungsfindung komplex sei und aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachtet werden müsse. Nachdem sich aber alle Beteiligten bereits lange und intensiv mit dieser Thematik beschä ftigt haben, kam man nach intensivem Gedankenaustausch zum Ergebnis, dass die Eberbacher CDU unter den aktuell gegeben Rahmenbedingungen eine Windkraftnutzung auf dem Hebert generell ablehnt.



 

09.10.2017 Reinigungsmängel am Tor zur Stadt
 
Die Bundestagsabgeordneten Harbarth und Castellucci setzen sich für den Eberbacher Bahnhof ein

Deutsche Bahn AG beseitigt Reinigungsmängel am  Tor zur Stadt
Die Deutsche Bahn AG hat die Reinigungsmängel am Eberbacher Bahnhof beseitigt. Sie reagierte damit auf einen gemeinsamen Brief der Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU) und Dr. Lars Castellucci (SPD). Die Abgeordneten hatten auf den unhaltbaren Zustand des Bahnhofs hingewiesen und eine spürbare Veränderung gefordert.  Der Bahnhof ist das Tor zur Stadt. Gemeinsam haben wir jetzt eine Verbesserung der Situation erreicht. Das ist eine gute Nachricht für Eberbach und die vielen Pendlerinnen und Pendler, die den Bahnhof täglich nutzen  so die Politi ker. Wie die Deutsche Bahn AG in einem Schreiben angekündigt hat, sollen weitere Maßnahmen folgen, um noch bestehende Missstände zu beseitigen.
Auf Einladung der Eberbacher Gemeinderäte Heiko Stumpf und Jan-Peter Röderer hatten sich zuvor Harbarth und Castellucci den Eberbacher Bahnhof angesehen und diesen in einem beklagenswerten Zustand vorgefunden. Bei diesem Besichtigungstermin vor Ort waren auch Peter Reichert, Bürgermeister der Stadt Eberbach, und weitere Vertreter des Eberbacher Gemeinderats anwesend. Ins Auge gefallen waren etwa verunreinigte Aufzüge und verdreckte Aufgänge, zugenagelte Türen und Blumenkübel, die als Aschenbecher genutzt wurden.
Bereits mehrfach hatten sich der Gemeinderat und der Bürgermeister von Eberbach an die Deutsche Bahn AG als Eigentümerin des Bahnhofs mit der Bitte um Abhilfe gewandt. Nach dem sich die Situation vor Ort nicht gebessert hatte, hatten die Bundestagsabgeordneten Harbarth und Castellucci ihre Unterstützung zugesagt und sich persönlich an die Deutsche Bahn AG gewandt.

 

04.10.2017 Malwettbewerb
 
Malwettbewerb zum Thema "Familienstadt Eberbach".

Anlässlich des Bürgerfests der CDU am 3. Oktober 2017 startete der Malwettbewerb für Kinder zum Thema „Familienstadt Eberbach“. „Da die Resonanz sehr positiv war, wird der Mal-Wettbewerb bis 4. November 2017 verlängert“, so Christina Kunze und Georg Hellmuth von der CDU. Familien sind unsere Zukunft! Deshalb sind Familien in Eberbach etwas ganz Wichtiges. Eberbach soll eine Stadt sein, in der sich Familien besonders wohl fühlen. Auch du mit deiner Familie gehörst dazu - und du kannst dabei mitmachen.

Hast du Lust zu malen, wie Eberbach als gute Familienstadt aussehen soll oder vielleicht sogar schon aussieht?
Mit etwas Glück kannst Du dabei tolle Preise gewinnen.

Teilnahme-Informationen:
Dein Bild sollte eine Größe von DIN A4 haben. Du kannst Wachsmaler, Buntstifte, Filzstifte oder Wasserfarben benutzen. Auf der Rückseite Deines Bildes notiere bitte: Vorname, Name und Adresse, Alter und ein paar Zeilen dazu, warum du gerade dieses Bild gemalt hast.

Teilnehmen kann jedes Kind zwischen 3 und 12 Jahren.

Die Bewertung erfolgt in fünf Altersgruppen:

Kinder von 3 bis 4 Jahren
Kinder von 5 bis 6 Jahren 
Kinder von 7 bis 8 Jahren
Kinder von 9 bis 10 Jahren
Kinder von 11 bis 12 Jahren
Die Kunstwerke können bis 4. November 2017 im Laden von Susanne Kawlowski und Annette Schneller „Schneeschnuppe – Freude fürs Herz“, Bussemerstraße 11 in Eberbach abgegeben werden. Laden-Öffnungszeiten: Dienstag. 10 – 13 Uhr / 14 – 18 Uhr, Donnerstag: 10 – 13 Uhr / 15 – 18 Uhr und Samstag: 10 – 14 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten können die Bilder in einem Umschlag in den Briefkasten des Ladens Schneeschnuppe gesteckt werden. Eine Jury entscheidet über die Siegerinnen und Sieger der jeweiligen Altersgruppe. Einsendeschluss: 4. November 2017.

Am 11. November 2017 um 11 Uhr findet die Siegerehrung und Ausstellungseröffnung in der Schneeschnuppe statt. Die schönsten Bilder werden für zwei Wochen im Laden präsentiert.

Die Abgabe des Bildes gilt gleichzeitig als Einverständniserklärung für eine Veröffentlichung des Bildes und für Fotos im Rahmen der Siegerehrung und Ausstellungseröffnung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 

03.10.2017 8. Bürgerfest der CDU Eberbach
 

Viele Eberbacher feiern trotz wechselhaftem Wetter mit der Eberbacher  CDU auf dem Thononplatz



Am Morgen beim Aufbau sah es nicht gut aus für das Eberbacher Bürgerfest, aber mit der Eröffnung durch den  Eberbacher Fanfarenzug besserte sich das Wetter und bei insgesamt angenehmen Temperaturen schaute öfter die Sonne zwischen den Wolken hervor.
Zum achten Mal feierten die Eberbacher Bürger gemeinsam den Tag der friedlichen Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten.
Für die heutige Jugend bereits ein historisches Ereignis, welches sie nur vom Erzählen kennt. Um den nationalen Gedenktag zu nutzen und die Freude über die Wiedervereinigung erlebbar zu machen, hatte die CDU Eberbach  das Bürgerfest einst ins Leben gerufen.
Unter den zahlreichen Besuchern konnten wir auch dieses Jahr wieder unseren Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte und unseren  Bundestagsabgeordnerte Dr. Stephan Harbarth begrüßen.
Tolle musikalische Unterhaltung mit Musik  der Hirschhorner Gruppe  „King Brothers“  und den Eberbacher Urgesteinen den  „Rockefellers“  wurde über den ganzen Tag geboten
Die CDU Eberbach wurde auch diese Jahr wieder von zahlreichen Bürgern bei der Organisation unterstützt.  So verkauften die Damen des T-Cafes internationale Speisen, Rainer Olbert, Wolfgang Michel und viele Helfer bereiteten einen herzhaften Wildschweinbuger  von der Odenwälder Wildsau zu bzw. brutzelten ein Bratwurst Thüringer Art am Schwenkgrill. Süßikeitenliebhaber erfreuten sich an den Leckereien der Mandelbrennerei der Familie Zechmeister oder  am umfangreichen Kuchenbüffet.
Das großes  Kinderprogramm erfreute wieder alle Kinderherzen. Im Ephratahof und  auf den angrenzenden „Bürgerfest-Rasenflächen“ war wieder ein vielfältiges Spieleangebot vorhanden. Spieleparcour mit dem Awo-Spielemobil, Konstruktionshölzer mit über 12.000  Bauklötzen für kleine und große Bauwerke,  Kinderschminken, ein Kindermalwettbewerb „Ich male meine Stadt „  und vieles mehr.

Eine mit zahlreichen attraktiven Preisen ausgestattete Tombola und  der Freundeskreis Teddybär aus dem Kraichgau, welcher  Einsatzfahrzeuge mit Teddybären ausstattet,  rundeten das umfangreiches Programm ab.
Das Bürgerfest war auch diese Jahr wieder ein voller Erfolg.
 Die CDU Eberbach möchte sich auf diesem Wege bei  allen Helferinnen, Helfern und allen Sponsoren, insbesondere auch den zahlreichen Geschäftsleuten mit Ihren Sachpreisen für die  Tombola,  die zum Gelingen dieses so schönen Festes beigetragen haben, herzlich bedanken.
 

07.07.2017 Wolfgang Bosbach MdB in Sinsheim
 
Bosbach: „Man darf auch stolz sein auf das eigene Land“ / CDU-Politiker Wolfgang Bosbach MdB begeisterte rund 350 Zuhörer im Auto Technik Museum Sinsheim

 

Sinsheim. Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach ist ein Publikumsmagnet: Für 200 Besucher hatte die CDU Rhein-Neckar am gestrigen Montagabend im Auto Technik Museum Sinsheim bestuhlt, rund 350 Bürger begehrten dann tatsächlich Einlass. Flugs wurden viele Stühle herbeigetragen und Bosbach, der „65 Jahre alt werden musste, um zum ersten Mal nach Sinsheim zu kommen“, freute sich: „Ich bedanke mich bei jedem Einzelnen von Ihnen. Sie hätten heute Abend auch etwas anderes machen können. Dass Sie da sind, das zeigt Ihr Interesse an der Lage des Landes, an der Union und an der Bundestagswahl am 24. September.“

Jeder anwesende Gast widerlege die oft diskutierte Politikverdrossenheit. Bosbach: „Die Menschen trauen uns Berufspolitikern entweder alles zu oder gar nichts. Übrigens: Nach Umfragen finden 80 Prozent Politiker doof. 90 Prozent freuen sich aber, einen Politiker zu sehen.“

Bosbach selbst gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Politikern des Landes, sein Klartext, seine geradlinige Art und sein Humor kommen an, Bürgernähe hat für ihn eine ganz herausragende Bedeutung. Als er sich kurz vor Veranstaltungsbeginn auf der Autobahnraststätte Hockenheim mit einem Brötchen stärken wollte, da wurde er von einem „Brummifahrer“ erkannt und stand diesem selbstverständlich Rede und Antwort.

„Im Kern geht es in der Politik um Vertrauen. Sie können in Minuten Vertrauen verlieren und brauchen Jahre, dieses Vertrauen zurückzugewinnen“, so Bosbach, der für „seine“ CDU ein unverwechselbares politisches Profil forderte. „Es muss klar unterscheidbar sein, wofür wir stehen. Wer den Zeitgeist heiratet, der ist schnell Witwe.“

Die CDU sei dann stark, wenn sie sich ihrer christlich-sozialen, liberalen und konservativen Wurzeln besinne. Politik verderbe übrigens nicht den Charakter. „Aber es gibt Charaktere, die die Politik verderben“, stellte der Christdemokrat fest.

„Warum tun wir uns so schwer mit unserem eigenen Land? Vielleicht, weil wir 1000 Jahre deutsche Geschichte auf das dunkelste Kapitel, die Nazibarbarei, reduzieren. Seit der deutschen Wiedervereinigung ist unglaublich viel entstanden. Man darf auch stolz sein auf das eigene Land. Das hat mit Nationalismus überhaupt nichts zu tun, sondern viel mit Patriotismus – und Patriotismus ist eine gute Sache“, sagte Bosbach, der in seiner rund einstündigen Rede auf die Entwicklung Deutschlands und Europas einging und Helmut Kohl als „Glücksfall für unser Land“ bezeichnete.

Auf europäischer Ebene solle nur das geregelt werden, was auch unbedingt europaweit geregelt werden müsse. Bosbach: „Ich bin der Überzeugung, die Europäische Union macht einen historischen Fehler, wenn sie ihre Grenzen ausdehnt bis Syrien, Irak und Iran. Ich bin gegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union.“

Deutschland sei immer ein Zuwanderungsland gewesen, da habe es immer ein Kommen und ein Gehen gegeben. „Aber in den letzten Jahrzehnten sind überwiegend Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns gekommen, das ist nicht zu vergleichen mit der Zuwanderung von Hugenotten aus Frankreich. Wir sind heute das Land mit der zweitgrößten islamischen Bevölkerung außerhalb des islamischen Kulturkreises. Nur Frankreich hat mehr als wir“, sagte der CDU-Innenpolitiker. Der allergrößte Teil sei friedlich, aber: „In Deutschland leben über 40.000 Islamisten, das ist der politische Arm des Islam, darunter 10.000 Salafisten, das ist die Gruppe, die uns den größten Kummer macht. Tendenz deutlich steigend.“

Bosbach weiter: „Wenn in einem relativ kleinen Land wie Deutschland 80 Millionen Menschen friedlich und konfliktfrei miteinander leben wollen, unabhängig von Staatsangehörigkeit, Hautfarbe und Religion, dann müssen ausnahmslos alle die gleiche Rechts- und Werteordnung beachten. Und das kann nur die Rechts- und Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland sein und sonst nichts. Und darüber wird auch nicht verhandelt. Wer glaubt, in Deutschland nach den Regeln der Scharia leben zu können, hat sich das falsche Land ausgesucht.“

Den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland´ könne er nicht unterschreiben: „Wissen Sie, was toll wäre? Wenn die Christen in den islamischen Ländern genauso viel Religionsfreiheit hätten wie die Muslime bei uns.“ Vor der Islamisierung Deutschlands habe er keine Sorgen, aber vor „der Entchristianisierung unseres Landes. Und das betreiben wir selber, wenn wir aus dem schönen Weihnachtsmarkt einen Wintermarkt oder aus dem St.-Martins-Umzug ein mobiles Lichterfest machen.“

Bosbach sprach sich mit Blick auf den islamistisch motivierten Terror für einen starken Staat aus, der nicht hilflos gegenüber denen sei, die „unserer freiheitlichen Demokratie den Krieg erklärt haben.“ Es gelte: „So viel Freiheit wie möglich, so viel Sicherheit wie nötig.“

Man müsse den Wählern verdeutlichen, dass es nicht egal sei, wem man seine Stimme gebe. „In Nordrhein-Westfalen wurde im Jahre 2016 mehr eingebrochen als in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen zusammen. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, ist in NRW 70% höher als in Bayern. Darum war bei der NRW-Landtagswahl das Thema Innere Sicherheit auch von hoher Bedeutung.“

Die Welt habe sich in den letzten 250 Jahren mehr verändert als in den 250.000 Jahren davor zusammen. „Als Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde, da gab es noch kein Smartphone. Heute haben wir 80 Millionen Einwohner und 110 Millionen Handyverträge.“

Bosbach abschließend: „Wir sind ein rohstoffarmes Land. Wer nichts im Boden hat, der muss etwas in der Birne haben. Die wichtigste Investition ist die Investition in die Köpfe unserer Kinder.“

Dr. Stephan Harbarth MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar, bedankte sich bei Bosbach für dessen mitreißenden Vortrag und bei der Familie Layher vom Auto Technik Museum Sinsheim für die Gastfreundschaft.

Unter den Gästen waren u.a. die Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU), Karl Klein (CDU) und Claudia Martin (fraktionslos), Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht und weitere Bürgermeister aus der Region. (Text/Fotos: Matthias Busse)
 
 

17.06.2017 CDU trauert um Helmut Kohl
 

CDU Eberbach trauert um Helmut Kohl


Die CDU Deutschlands trauert um ihren ehemaligen Parteivorsitzenden, Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie. Im Namen aller Mitglieder würdigte die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Verstorbenen:

„Die Nachricht vom Tode Helmut Kohls ist eine der Nachrichten, die uns alle innehalten und still werden lassen, weil wir spüren, dass ein Leben zu Ende ist und dass der, der es gelebt hat, in die Geschichte eingeht. Mich erfüllt diese Nachricht mit tiefer Trauer. Meine Gedanken sind zuallererst bei Helmut Kohls Frau Maike, der ich eben telefonisch meine Anteilnahme übermittelt habe, und bei seiner Familie. Ihnen wünsche ich Trost und Kraft.

Ich denke in diesem Augenblick aber auch mit großem Respekt und mit großer Dankbarkeit an das Leben und Wirken von Bundeskanzler Helmut Kohl. Das Bild dieses in jeder Hinsicht großen Mannes, seine Leistung, seine Rolle als Staatsmann in Deutschlands historischer Stunde – das alles steht uns sofort vor Augen. Es wird aber noch eine Zeit lang dauern, bis wir wirklich ermessen können, was wir mit ihm verloren haben. Helmut Kohl war ein großer Deutscher und ein großer Europäer. Tatsächlich haben die beiden wichtigsten Aufgaben der deutschen Politik der letzten Jahrzehnte Helmut Kohls Wirken bestimmt: die Wiedererlangung der Einheit unseres Vaterlandes und die Einigung Europas. Helmut Kohl verstand, dass das eine und das andere untrennbar verbunden waren, und er hat sich um beide Ziele wie kaum ein anderer verdient gemacht. Seine beiden Ehrenbezeichnungen drücken das aus: „Ehrenbürger Europas“ – diesen Titel haben ihm die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union verliehen. Und „Kanzler der Einheit“ – so sehen ihn Millionen von Deutschen, und das bleibt er in den Geschichtsbüchern und in unserer Erinnerung.

Ich möchte an diesem Tag auch an den Christdemokraten Helmut Kohl erinnern, an den Parteivorsitzenden über ein Vierteljahrhundert. Den Modernisierer, der diese große Volkspartei geprägt hat, und dem sie so viel zu verdanken hat. Sie wird es ihm nicht vergessen.

Helmut Kohl war ein Pfälzer, einer, der seine Heimat liebte und ihr zeitlebens treu blieb. Und weil das so war, hatte er auch ein so feines Gespür für die Geschichte und die Gefühle unserer europäischen Partner. Diesem Gespür für Geschichte und den Freundschaften, die Helmut Kohl über die Grenzen hinweg schloss, dem Vertrauen, das man ihm von Washington bis Moskau, von Paris bis Warschau entgegenbrachte, haben wir Deutschen viel zu verdanken. Als in Osteuropa in den 80er-Jahren ein neuer Geist zu wehen begann, als von Polen aus die Freiheit errungen wurde, als mutige Menschen in Leipzig, Ostberlin und anderswo in der DDR eine friedliche Revolution machten: Da war Helmut Kohl der richtige Mann zur richtigen Zeit. Er hatte festgehalten am Traum und am Ziel des vereinten Deutschlands, auch als andere schwankten. Und er verstand in diesen glückhaften Wochen 1989 und 1990, dass das, was die Menschen auf den Straßen erstritten hatten, eine historische Chance war, die es zu nutzen galt. Man wird noch lange studieren und bewundern, wie entschlossen und geschickt Helmut Kohl und seine Mitstreiter damals die Gunst der Stunde nutzten. Wie klug sie die Einheit im Einklang mit all unseren Nachbarn und Freunden aushandelten. Das war höchste Staatskunst im Dienste der Menschen und des Friedens. Helmut Kohl ist damit zu einem Glücksfall für uns Deutsche geworden.

Helmut Kohl hat auch meinen Lebensweg entscheidend verändert. Wie Millionen andere konnte ich aus dem Leben in der Diktatur der DDR in ein Leben der Freiheit gehen. Ich konnte von da an auch ohne Angst vor einem alles überwachenden Staat leben. All das, was in den 27 Jahren von damals bis heute folgen sollte, wäre niemals denkbar gewesen ohne Helmut Kohl. Ich bin ganz persönlich dankbar, dass es ihn gegeben hat. Wir alle können dankbar dafür sein, was Helmut Kohl in langen Jahren des Dienstes für uns Deutsche und unser Land getan hat. Und so wird er in unserer Erinnerung weiterleben: Als der große Europäer und als Kanzler der Einheit. Ich verneige mich vor seinem Angedenken.“

Bild Copyright: Harald Odehnal/KAS-ACDP

 

16.03.2017 Ausbau Fibernet
 
Ausbau des schnellen Internets kommt 2017 voran
Land übergibt Zweckverband Fibernet Rhein-Neckar weitere Förderbescheide


Stuttgart / Rhein-Neckar. „Im Haushalt 2017 stellt das Land Baden-Württemberg mit 135 Millionen Euro fast doppelt so viel Mittel für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur zur Verfügung wie in der Vergangenheit. Davon profitiert jetzt auch wieder der Zweckverband Fibernet, der vom Rhein-Neckar-Kreis und sämtlichen Kommunen getragen wird“, teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte mit.

„In einem ersten Schritt baut der Zweckverband den sogenannten ‚Backbone‘, um damit das schnelle Internet bis in jede Gemeinde zu bringen. Die Pilottrasse ist bereits eingerichtet und weitere Teile des Backbones sind im Bau“, berichtete Dr. Schütte. Für die Anbindung an das Backbone-Netz konnte der Verband jetzt aus der Hand von Innenminister Thomas Strobl einen weiteren Zuschussbescheid in Höhe von 1,8 Mio. € übernehmen.

Im Bereich der Pilottrasse sind die ersten Haushalte und Firmen bereits an das schnelle Internet mit bis zu 1 Gbit je sec angeschlossen. Um auch weitere Haushalte direkt an das Glasfasernetz anzuschließen, erstellt der Verband aktuell Feinplanungen für jede einzelne Gemeinde. Dieser Ausbau vor Ort wird ebenfalls von Fibernet Rhein-Neckar durchgeführt. Die Zuschüsse seitens des Landes werden gemeindescharf zugeteilt. So erhalten finanzschwächere Kommunen eine nochmal höhere Unterstützung. „Für die innerörtliche Mitverlegung – dem sogenannten Ausbau ‘bis zur Bordsteinkante‘ für die ersten Gebäude – erhalten die Kommunen Neidenstein und Eberbach insgesamt 33.452 Euro“, freute sich der zuständige Abgeordnete Albrecht Schütte.

„Bei zahlreichen Firmenbesuchen aber auch bei Gesprächen mit Privatpersonen wird immer wieder klar, dass schnelles Internet heute eine der Standortfaktoren schlecht hin ist“, machte Schütte seine volle Unterstützung für den Zweckverband und für die finanziellen Mittel seitens des Landes deutlich. Als Mitglied im Finanzausschuss freute sich der Abgeordnete, dass er zu dem großen Fördervolumen beitragen konnte: „Natürlich müssen wir diese Mittel dann auch in den nächsten Jahren fortschreiben.“

 
 

02.03.2017 CDU macht Frühjahrsputz am Neckarufer
 
Tendenziell weniger Müll
 

Die Vögel zwitschern, Bärlauchduft liegt in der Luft und der zweiblättrige Blaustern, typisch für Auwälder, lugt langsam hervor. Zwischen den duftenden und blauleuchtenden Frühjahrsanzeigern sammelten einige CDU-Mitglieder aus Eberbach den Müll des vergangenen Jahres. Das ist bereits das vierte Jahr in Folge, in dem die CDU-Mitglieder das Neckarufer vom Müll befreien.

Die Müllklassiker waren Glas- und Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Batterien, Bonbonpapiere, sowie benutzte und leere Hundekotbeutel. Die Highlights waren diesmal ein Straßenbesen ohne Stiel, eine Radkappe eines PKW’s, eine Großpackung mit HARIBO’s weißen Mäuse und zwei Fußbälle.

Da das Hochwasser bislang glücklicherweise ausblieb, fiel insgesamt weniger Müll an. Der Ufer-Frühjahrsputz war nach etwa eineinhalb Stunden beendet. Tendenziell lässt sich feststellen, dass der Unrat am Neckarufer weniger wird.

Leider konnte der CDU-Stadtverband dieses Jahr nicht zeitgleich mit den Sportfischern agieren, weil der Termin ungünstig in die Faschingsferien fiel. „Nächstes Jahr klappt die Kooperation hoffentlich wieder“, so die CDU-Aktiven.
 

05.10.2016 7. Bürgerfest der CDU Eberbach
 
Viele Besucher feiern trotz kühler Witterung und Nieselregen

Auch dieses Jahr feierte die CDU Eberbach bereits zum siebten Mal gemeinsam mit vielen Bürgern - unter ihnen auch unser Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte und Bundestagsabgeordnerter Dr. Stephan Harbarth - den Nationalfeiertag auf dem Thononplatz.
Unser CDU Stadtverbandsvorsitzender Georg Hellmuth eröffnete gemeinsam mit Bürgermeister Peter Reichert das traditionelle Bürgerfest. Herr Reichert dankte der CDU Eberbach, dass sie dieses Bürgerfest in Eberbach am Tag der Deutschen Einheit möglich mache und erinnerte gleichzeitig an den den ersten Tag der Grenzöffnung im Burgenland, an die vielen hundert Menschen in der Botschaft in Prag und an die Zeit bis zur deutschen Vereinigung am 3.Oktober 1990.
Georg Hellmuth blickt zurück auf die Idee, diesen Tag nicht nur zentral für den Bund, sondern auch hier in Eberbach dieses große Ereignis zu feiern. Man wolle den Mauerfall und die Wiedervereinigung als das Bürgerfest gestalten, an dem jeder teilnehmen könne.
„Dies ist kein Parteifest nur für die Christdemokraten, auch wenn die Eberbacher CDU Initiator und Träger der Veranstaltung ist“ so Georg Hellmuth.
Traditionell erfolgte die musikalischen Eröffnung durch unseren Eberbacher Fanfarenzug Trotz der kühlen Witterung fanden wieder zahlreiche Eberbacher und Besucher von außerhalb den Weg zu unserem Fest und genossen die Stimmung in einer Atmosphäre zwischen Nationalfeiertag, Bürgerfest und Oktoberfest.
Das „Duo Sonnenklar“ erfreute die Besucher wie jedes Jahr mit ihrem bewährten Musikprogramm. Die Schülerband „Flying Drumstix“ wusste musikalisch zu begeistern. Die „Rockefellers“ rundeten das musikalische Program gekonnt ab.
Wie immer ein tolles Musikprogramm, welches für beste Unterhaltung und Begeisterung bei den Zuschauern und Zuhörern sorgte.
Das Speiseangebot spiegelte den Tag der der deutschen Einheit:
Original Thüringer Bratwürste trafen Odenwälder Wildschweinburger, Radeberger Pils und Köstritzer Schwarzbier standen im Kontrast zum Badischen Wein.
Die Damen des T-Cafes boten verschiedene internationale Speisen und frischgebackene Waffeln. Ein großzügiges Kuchenbüffet erfreute die Besucher, die mehr Freude an Süßem hatten.
Unsere kleinen Besucher standen natürlich auch wieder im Mittelpunkt:
Im Ephratahof und auf den angrenzenden „Bürgerfest-Rasenflächen“ war wieder ein
vielfältiges Spieleangebot vorhanden: Spieleparcour mit dem Awo-Spielemobil, Konstruktionshölzer für kleine und große Bauwerke
und vieles mehr.
Christina Kunze informierte gemeinsam mit Peter Pasour, dem Fachberater Naturschutz beim
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, über Wespen und Hornissen.
Eine mit zahlreichen attraktiven Preisen ausgestattete Tombola rundeten unser
umfangreiches Programm ab.
Das Bürgerfest war wiederum trotz der diesmal kühlen Witterung ein rundum gelungenes
Fest.
Die CDU Eberbach dankt allen Helferinnen, Helfern und allen Sponsoren, insbesondere auch
den zahlreichen Geschäftsleuten mit Ihren Sachpreisen für unsere Tombola, die zum
Gelingen dieses so schönen Festes beigetragen haben..
Schon jetzt freuen wir uns auf den nächsten 3. Oktober in 2017 (vb)
 

12.09.2016 7. Bürgerfest kommt!
 
Bürgerfest auf dem Thononplatz am 03. Oktober


Der CDU-Stadtverband Eberbach, unterstützt durch  zahlreiche Eberbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,  lädt auch dieses Jahr zum  Bürgerfest auf dem Thononplatz rund um den Kurpfalzbrunnen ein.
Von 10:30 bis 18.30 Uhr wird ein umfangreiches  und abwechslungsreiches Musikprogramm geboten.
Beginnend mit dem Eberbacher Fanfarenzug, danach das „Duo-Sonnenklar“, die „Flying Drumstix“ und abschließend die  „The Rockefellers“
Auch dieses Jahr wird  ein großes  Kinderprogramm alle großen und kleinen Kinder begeistern.
Zahlreiche kulinarischen  Highlights  runden das Programm ab:  Wildschweinburger von der Odenwälder Wildsau Original Thüringer Bratwurst und internationale Speisen von den Damen des T-Cafés, sowie das große Kuchenbuffet.
Außerdem wieder:  eine große Tombola mit vielen attraktiven Preisen
Der CDU-Stadtverband  freut sich wieder auf regen Besuch der Eberbacher Bürgerinnen und Bürger sowie auswärtiger Gäste und Eberbacher Flüchtlingsfamilien bei hoffentlich herrlichem, sonnenreichen Spätsommerwetter.(vb)
 

12.07.2016 Nominierung des Bundestagskandidaten
 

„Wir setzen nicht auf Platz, sondern auf Sieg!“
Dr. Stephan Harbarth MdB mit 95,6 Prozent wieder zum Bundestagskandidaten gewählt



Sandhausen. Starkes Votum für den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth: Auf der Wahlkreisvertreterversammlung der CDU im Bundestagswahlkreis Rhein-Neckar wurde der 44-jährige Rechtsanwalt mit 95,6 Prozent von seiner Partei wieder zum Bundestagskandidaten gewählt. 152 Delegierte in der Festhalle von Sandhausen stimmten mit Ja, 7 Delegierte mit Nein.

Harbarth, der bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 jeweils das Direktmandat gewinnen konnte und seit Juni in Berlin stellvertretender Vorsitzender der insgesamt 310-köpfigen CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, freute sich über dieses klare Ergebnis.

„Ihnen allen ganz herzlichen Dank für das Vertrauen und die Unterstützung. Das ist der Grundstein für eine erfolgreiche Bundestagswahl 2017. Einen solchen Wahlkampf kann man nicht alleine bestreiten, das schaffen wir nur gemeinsam. Unsere Ziele sind klar: Wir wollen wieder das Direktmandat und die Bundestagswahl gewinnen. Wir setzen nicht auf Platz, sondern auf Sieg.
Wir wollen Deutschland auch nach 2017 in eine gute Zukunft führen. Dafür müssen wir mit vollem Einsatz kämpfen.“

Rund zwanzig Minuten hatte der Innen- und Rechtspolitiker zahlreiche Politikfelder beackert, widmete sich unter anderem der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik – „Wir haben die höchste Beschäftigungszahl in der Geschichte unseres Landes“ –, der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen – „Unser Wohlstand gründet auf unserer  Wettbewerbsfähigkeit. Wir wollen die Kreativität der Menschen entfesseln und ihren Ideen eine Bahn brechen“– sowie dem Abbau von Bürokratie, dem Mittelstand und dem ländlichen Raum sowie der Europapolitik und den Folgen des Brexits.

Bezüglich der „sehr ernsten Bedrohungslage durch islamistische Terroristen“ sagte er: „Wir in der Union sind entschlossen, den islamistischen Terrorismus mit aller Entschlossenheit und Härte zu bekämpfen. Ein starker Staat und Sicherheit gehören unverbrüchlich zu unserem programmatischen Kern. Wir sind überzeugt: Freiheit und Sicherheit sind keine Gegensätze.“

Insbesondere an den Grünen arbeitete sich Harbarth mit Blick auf deren Nein beispielsweise zur Anti-Terror-Datei oder dem Terrorismusbekämpfungsgesetz ab:
„Wo wären wir mit der Inneren Sicherheit, wenn die Grünen dafür verantwortlich wären?“

Auch hinsichtlich der Asyl- und Flüchtlingspolitik gab es Klartext: „Erst vor zwei Wochen haben die Grünen im Bundesrat mit der Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsstaaten eine längst überfällige Asylreform blockiert, obwohl sie  genau wissen, dass es fast ausschließlich ökonomische Motive sind, die Migranten aus Marokko, Algerien und Tunesien zur Stellung eines Asylantrages in Deutschland veranlassen und diese Asylbewerber zudem überproportional an Straftaten beteiligt sind.“

Besonders am Herzen liege ihm die Präsenz im Wahlkreis: „Nur wer ständig mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Städten und Gemeinden seines Wahlkreises auf Tuchfühlung ist, hat die Nähe zu den Menschen, die für eine erfolgreiche Abgeordnetentätigkeit unverzichtbar ist. Aus diesen Gesprächen nehme ich viele Anregungen mit, die ich in die politische Arbeit in Berlin einbringe. Ich will Ansprechpartner für alle Bürger unseres Wahlkreises sein: Geographisch vom Steinachtal bis Steinsfurt und von Eberbach bis St. Leon-Rot, alphabetisch geordnet von A wie Angelbachtal bis Z wie Zuzenhausen.“

Eineinhalb Stunden dauerte die Nominierungsveranstaltung, durch welche der Landtagsabgeordnete Karl Klein als Tagungspräsident souverän und gut aufgelegt führte  und der CDU Sandhausen für die ausgezeichnete Organisation dankte.
Unter den Gästen waren unter anderem der Heidelberger CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers, der Sinsheimer CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte
und Sandhausens Bürgermeister Georg Kletti, der ein Grußwort sprach. (Text/Fotos: Matthias Busse)
 

12.06.2016 Mitgliederversammlung 2016
 
Am 03.06.2016 fand im Restaurant „Am Leopoldsplatz unsere diesjährige Mitgleiderversammlung statt.


Unser Stadtverbandsvorsitzender Georg Hellmuth durfte um 19.30 Uhr zahlreiche Mitglieder und als Gastredner unseren neu gewählten Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte begrüßen.
Dr. Schütte erläuterte in seinem Vortrag den Anwesenden den grün-schwarzen Koalionsvertrag der neuen Landesregierung , und versuchte ein paar erste Eindrücke der gemeinsamen Regierungsarbeit zu vermitteln. Nähere Eindrücke könnte man laut Schütte erst mitteilen, nachdem die Ausschüsse zusammengetreten seien. Gespannt dürfe man sein, wie man da zusammenarbeite. Aktuell herrsche nach anfänglicher großer Skepsis und tiefer Entäuschung über das Wahlergebnis, eine gute positive Grundstimmung.
Nach der Niederlage bei der Landtagswahl, gelte es nun, sich als Partei so aufzustellen, dass wieder um Inhalte gerungen werde.
Es sei zu Überlegen, wie die CDU wieder erfolgreicher bzw. sichtbarer werde. Es müsse wieder mehr gestritten, mehr diskutiert werden. Viele Themen seien zu diskutieren. Ein Thema sei die „innere Sicherheit“ . 1500 Polizisten werden in Baden-Württmberg eingestellt, um dies zu gewährleisten. Fragen, „wie kann die Internetkriminalität aus dem Ausland bekämpft werden“ sind ebenso dringend wie die Rechtsicherheit bei den „selbstfahrenden Autos“.
Bei der Bildungspolitik sieht Schütte in der Koalition noch viel Verbesserungspotential. Dagegen sei hinsichtlich der Zukunft der Gemeindem im ländlichen Raum, die mit einem Demographiefaktor im Finanzausgleich unterstützt werden, wovon auch Eberbach profitiere, schon viel erreicht worden.
Hier erhalte z.B. Eberbach mehr Mittel zur Erhaltung seiner Infrastruktur.
Die flächendeckende Versorgung mit Internet werde mit 325 Millionen Euro unterstützt.
Der Koalitionsvertrag könne laut Dr. Schütte nur eine Absichtserklärung sein und müssten jetzt mit Leben erfüllt werden.
Die CDU Eberbach, jedenfalls ist mit ihrem Parteiprogramm schon auf dem richtigen Weg.
Wie die CDU hier im zurückliegenden Jahr ihr Programm mit Leben erfüllt hat, fassten anschließend unser Stadtverbandsvorsitzender Georg Hellmuth und unser Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Karl Braun zusammen:
3 Montagsforen wurden von der CDU Eberbach veranstaltet. Es gab eine Veranstaltung zum Thema Flüchtlingspolitik mit Dr. Lasotta und eine Diskussionsrunde zum Erhalt der Realschule in Eberbach. Wie jedes Jahr veranstaltete die CDU auch wieder das sehr gut besuchte Bürgerfest am 3.Okober, welches inwischen schon eine Traditionsvernastaltung in Eberbach ist. Erwähnt wurde die Teilnahme an der Neckaruferreinigung ebenso wie die intensive Unterstützung und Mitarbeit beim diesjährigen Landtagswahlkampf.
Mit all diesen Veranstaltungen geht die konsequente Umsetzung des CDU-Aktionsprogrammes in
Eberbach einher.
Auch im Gemeinderat verfolgt die CDU Eberbach konsequent ihr Aktionsprogramm.
So wurde in den vergangenen zwei Jahren erreicht, dass durch einen CDU-Antrag der Parkplatz an der Güterbahnhofstraßen nunmehr im Wesenlichen ausgelastet ist.
Die Einführung eines Jugendgemeinderates geht auf eine CDU-Initiative zurück.
Im Gegensatz zu allen anderen Fraktionen im Eberbacher Gemeinderat steht die CDU Eberbach für Transparenz in der Kommunalpolitik, was sie zum Beispiel durch die Einrichtung von Akteneinsichtsauschüssen zum HSG als ersten Schritt erreicht hat. Hier wird die CDU Eberbach sich konseqent mit allen ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse einsetzen.
Dr. Albrecht Schütte und Georg Hellmuth ehrten an diesem Abend Herrn Manfred Rebscher und -in Abwesenheit- Friedbert Dörfler für 40 Jahre CDU-Mitgliedschaft. Sie erhielten Ehrenurkunden und
eine Anstecknadel. Karl Braun wurde für 25-Jährige Mitgliedaschaft geehrt.


Die CDU Eberbach wird ihren erfolgreichen Kurs der kritischen Begleitung der Kommunalpolitik mit vielerlei Aktivitäten fortsetzen.

Die Mitglieder des Vorstandes wurden bei den anschließenden Wahlen im Wesentlichen in ihren Ämtern bestätigt.
Als Vorsitzender wurde Georg Hellmuth wiedergewählt. Als seine Stellvertreter fungieren Heike Bode und Günter Müller.
Kassenwart: Dr. Michael Wolf
Pressesprecher: Volker Brich
IT-Beauftragter: Alexannder Braun
Schriftführer: Melanie Michalske
Außerdem wurden neun Beisitzer gewählt:
Björn Fellhauer, Leoni Epp, Christina Kunze, Matthias Mandl , Markus Mechler,
Wolfgang Nuding , Günther Stahnke, Heiko Stumpf , Dietmar Lamprecht
Die Wahl der Delegierten für die Nominierungsveranstaltung des Kandidaten zur Bundestagswahl
2017 brachte folgendes Ergebnis:
Dietmar Lamprecht, Volker Brich, Björn Fellhauer, Alexander Braun, Karl Braun,Christina Kunze, Leoni Epp, Matthias Mandl, Tim Wörner
Ersatzkandidaten: Wolfgang Kleeberger , Dirk Zimmermann, Melanie Michalske,
Dieter Bräuninger
und die Wahl der Delegierten für die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes endeste wie folgt:
Matthias Mandl,Tim Wörner, Alexander Braun, Heiko Stumpf, Volker Brich, Björn Fellhauer, Leoni Epp, Dietmar Lamprecht, Georg Hellmuth, Karl Braun,
Ersatzkandidaten: Wolfgang Kleeberger, Dieter Bräuninger (vb)
 

20.02.2016 CDU Infostand
 
Lebhafte Diskussionen am CDU-Infostand mit Landtagskandidat Dr. Albrecht Schütte
 
Unser Stadtverband hatte am Samstag, den 13.Februar 2016, wieder seinen alljährlichen Infostand auf dem Leopoldsplatz aufgebaut und viele interessierte Eberbacher Bürger nahmen das Angebot zur Information und Diskussion bei einer Tasse Tee oder Kaffee gerne an.
Kommunalpolitische Themen traten dieses Jahr allerdings in den Hintergrund.
Angesichts der anstehenden Landtagswahl und der Teilnahme unseres CDU-Landtagskandidaten Dr. Albrecht Schütte und MdL Elke Brunnemer war dies auch nicht anders zu erwarten gewesen.
Teilweise hochemotional wurde insbesondere über  die derzeitige Flüchtlingsproblematik in der Bundesrepublik und im Besonderen auch in Eberbach diskutiert, während die Landespolitik oft außen vor blieb.
Dr. Albrecht Schütte verteidigte die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, plädierte zum Beispiel für mehr Geld für Flüchtlingslager in der Türkei und andernorts.
„Die Probleme der Welt werden wir nicht in Deutschland lösen können.“ so Schütte
Er plädierte für eine europäische Lösung der Willigen, falls sich keine gesamteuropäische Lösung finden lasse.
Keine Lösung sei es allerdings, rechts außen zu wählen „Um den Rechtsstaat zu
schützen, kann ich ihn nicht mal eben zwischendurch abwählen“
Weiteres Thema war die Sicherheit. Hier versprach Dr. Schütte im Fall  einer CDU-Regierung im Land für 1500 zusätzliche Polizeistellen zu sorgen.
„Schnelles Internet“ in unserer Stadt, zu hohe Hundesteuer, geplante Windräder waren weitere Themen, die von den Bürgern angesprochen wurden und lebhaft diskutiert wurden.
Trotz ungemütlichen Wetters war es weit nach 13 Uhr, als wir unseren Stand abbauen konnten.
Die CDU Eberbach wird auch in Zukunft regelmäßig ihre Info-Stände veranstalten, um
die Sorgen und Nöte der Bürger zu hören und zu diskutieren.
Unabhängig von Landes- oder Bundestagswahlen wird die CDU Eberbach weiterhin für eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik stehen, und diese beginnt mit dem Gespräch und der Diskussion mit den Eberbacher Bürgern über alle politischen Themen.(vb)

 

07.12.2015 Montagsforum der CDU Eberbach
 
Information und Diskussion zum Thema Flüchtlingspolitik beim Montagsforum der CDU Eberbach mit Dr. Bernhard Lasotta und Dr. Albrecht Schütte

Der CDU Stadtverband Eberbach hatte zusammen mit dem CDU-Landtagskandidaten Dr. Albrecht Schütte zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema Flüchtlingspolitik in das Katholische Pfarrheim eingeladen.
Informiert über die aktuellen Entwicklungen wurden die Besucher vom flüchtlings-politischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Bernhard Lasotta.
 

Hierbei überzeugte der Referent mit seinem hervorragenden Wissen zur Migration, untermauerte seinen Vortrag mit zahlreichen Statistiken und Zahlen.
Lasotta rief dazu auf, Toleranz nicht mit Wegsehen zu verwechseln, aber auch Brücken für die Flüchtlinge zu bauen.
Dass bei der Aufnahme der Flüchtlinge teilweise die Grenzen der Belastbarkeit erreicht seinen, wurde in der anschließenden Diskussion dann auch mehrfach bestätigt. Viele gängigen Vorurteile nahm Dr. Lasotta ins Visier und konnte diese mit seinem profunden Wissen in großen Teilen entkräften bzw. Aufklärung betreiben.
Die politischen Gegner gerade vom rechten Rand würden bewusst Zahlen, Gelder und Kriminalitätsraten auf  äußerst populistischer Weise verwenden. Hier müsse die CDU als „Partei der Mitte“ Aufklärung betreiben, Klartext reden, die Tatsachen benennen und wirksam kommunizieren.
Gerade Deutschland als exportorientiertes Land profitiere von offenen Grenzen und verdanke seinen Wohlstand gerade diesen offenen Grenzen und seinem Export.
Grenzen vollständig zu schließen sei deshalb keine  Lösung. Hier müssten konstruktive Lösungen gefunden werden. Dr. Lasotta griff ausdrücklich Partei für die Menschen, die aus politischen Gründen fliehen. Angesichts der auch in Bildern präsentierten Zustände in Syrien, sagte Lasotta: „Ich würde mich auch auf den Weg machen.“
Allerdings  könne man bei allem Verständnis nicht auch noch alle die Menschen aufnehmen, die aus wirtschaftlichen Gründen kämen und deshalb Asyl beantragen würden.
Elementar sei eine schnelle Integration der Flüchtlinge, aber auch eine Beschleunigung der Asylverfahren. Genauso wichtig sei jetzt die Solidarität der Europäer. „Europa steht jetzt auf dem Prüfstand.“ Die Kommunen müssten wirksam unterstützt werden, da  sie die Hauptlast der Integration trügen.
Auf den Einwand aus dem Forum, dass er etwas zu idealistisch sei, antwortete Dr. Lasotta, er sei stolz darauf ein Idealist zu sein, aber man dürfe dabei nicht die Realität aus den Augen verlieren.
„Der Heilige Martin hat dem Bettler nicht den ganzen, sondern den halben Mantel gegeben.“
In der anschließenden sehr lebhaften Diskussion  wurden weitere teilweise auch konträre Standpunkte zur Flüchtlingspolitik deutlich.
Unter anderem wurde auch ein Überdenken der klassischen Außenpolitik im nahen Osten angeregt.
Mit Blick auf die bisherige Rüstungspolitik und  fragwürdigen Waffenexporte z.B. nach Saudi-Arabien kündigte Landtagskandidat Dr. Schütte einen entsprechenden Initiativ-antrag auf dem CDU-Bundesparteitag vorbereiten zu wollen.
Abschließend schloss Lassotta mit den Worten:
„Wir stehen nicht vor der Invasion von Außerirdischen, es kommen Menschen“.
Er rief zum gemeinsamen Handeln auf. Sich in den Chor der Verneiner und Schimpfer einzureihen sei sehr einfach.
Unser CDU-Stadtverbandsvorsitzender bedanke sich am Schluss der Veranstaltung bei Herrn Dr. Lasotta für seinen hervorragenden Vortrag und bei den Anwesenden für die lebhafte und Interessante Diskussion. Der Abend zeige, dass die CDU Eberbach sich  wirklich allen aktuellen Diskussionen stelle und an Lösungen mitarbeite. (vb)
 

19.10.2015 Montagsforum der CDU Eberbach
 
CDU für Erhalt der Eberbacher Realschule


Beim jüngsten Montagsforum sprachen und diskutierten unsere
CDU-Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer, der CDU Landtagskandidat Dr. Albrecht Schütte, Landeselternbeiratsmitglied Claudia Zöllmer,   die Landesvorsitzende des Realschullehrerverbandes Irmtrud Dethleffs-Niess, unser Gemeinderatsfaktionsvorsitzender Karl Braun und unser Vorsitzender Georg Hellmuth.
Vor rund 40 Besuchern entspannte sich eine lebhafte Diskussion zum Thema „Zukunft der Realschule in Eberbach-Was kommt jetzt?“, welche von Herrn Dr. Schütte über die Veranstaltung geleitet wurde.
In Eberbach wird aktuell diskutiert,  wie die Zukunft im Steige-Schulzentrum aussehen soll, insbesondere da die bisherige Werkrealschul-Rektorin Nicole Stremke  aus  Eberbach weggezogen ist.
Landesweit bildet sich nun die Tendenz zu einem zweigliedrigen Schulsystem aus.
Zum Einen die  Vorbereitung auf Hochschulreife und Studium  und zum  Anderen  der praxisorientierte  berufsvorbereitende Schulweg.
Die grün-rote Landesregierung bevorzugt  zudem noch die Einführung einer Gemeinschaftsschule
CDU-Landtagsabgeordnete  Elke Brunnemer zeigte den Besuchern  die Veränderungen in der Kultuspolitik infolge des Regierungswechels  zur grün-roten-Landesregierung 2011 auf. Die Grundschulempfehlung wurde aufgegeben. Diese freie Wahl führte zu einer Verlagerung der früher gedrittelten Schülerzahlen  schwerpunktmäßig in Richtung Gymnasium  und Realschulen, während   nur noch ungefähr sieben Prozent der Viertklässler von ihren Eltern  an Haupt- und Realschulen angemeldet würden.
Außerdem gäbe es lt. Elke Brunnemer im Vergleich zu Realschulen für die Gemeinschaftsschule das Doppelte an Sachkostenausstattung  pro Schüler im Jahr (Realschule € 582,00, Gemeinschaftsschule € 1.176,00) Dies fördere natürlich Begehrlichkeiten Richtung Gemeinschaftsschule.
Sowohl Elke Brunnemer als auch Dr. Albrecht Schütte machten deutlich, dass es auch bei eine Regierungswechel  2016 kein Zurück zum Zustand von 2011 geben werde. Das Wohl der Kinder müsse im Vordergrund stehen. Es gehe der CDU darum, die Schüler nach ihrer unterschiedlichen Befähigung differenziert mit Unterricht zu fördern.
„Im Zuge der Demografie wird das Zwei-Säulen-Modell kommen. Das  können wir auch akzeptieren. Was wir nicht akzeptieren können ist, dass dabei auf die Realschule verzichtet werden soll“ trug Irmtrud Dethleffs-Niess vor. Das Duale System der Berufsvorbereitung sei auch international gesehen ein Erfolgsmodell um das Deutschland beneidet werde. Bisherige Berwertungen  der Gemeinschaftsschulen zeigten deutliche Defizite. . Schülern und Eltern fehlten hier  eine eindeutige Leistungsbeurteilung, das eigenverantwortliche Lernen fördere nur die  guten Schüler, die damit überforderten Förderbedürftigen blieben auf der Strecke.
Für unseren Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Karl Braun ist ein gutes Schulangebot ein wichtiger Standortfaktor. Die Anwesenheit von Roland Schilling und  der CDU-Vorsitzenden Karin Koch aus  Schönbrunn unter den Besuchern  sprächen hier eine deutliche Sprache. Arbeitgeber im Umkreis von Eberbach würden bereits eigene Prüfungen ankündigen, sollte die Eberbacher Realschule von der Gemeinschaftsschule abgelöst werden. „ Es wäre eine Sünde, wenn wir unsere Realschule ohne Not aufgeben“
„Wir Eltern müssen genau hingucken, dass an unseren Kindern keine Experimente gemacht werden“  Aus diesem Grund  engagiert sich Claudie Zöllmer für die Realschulen im Land. Bei der Veranstaltung sprach sie in ihrer Funktion als Mitglied des „Bündnisses für Bildung“ Lt. Der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Leinfelden-Echterdingen gibt es keine Alternative zur Realschulbildung. Sie wolle sich der Idee der Gemeinschaftschule zwar nicht  von vorn herein verschließen. Sie sei nicht gekommen um die Gemeinschaftsschule schlecht zu reden.  Ein Hauptschuldirektor habe zu ihr gesagt, es habe sich in der Gemeinschaftsschule eigentlich nichts verändert. Ohne seine Zustimmung zur Gemeinschaftsschule allerdings hätte man ihm die Schule geschlossen.
„ Passen Sie hier bitte auf Ihre gute Realschule auf. Erhalten Sie sich diesen kostbaren Schatz in Eberbach!“  So Claudia Zöllmer
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.(vb)
 

03.10.2015 6. Bürgerfest der CDU Eberbach
 
Hunderte von Besuchern feiern gemeinsam 25 Jahre Deutsche Einheit


25 Jahre Deutsche Einheit - eine Erfolgsgeschichte -
Und diese wurde am 03.Oktober diesen Jahres gebührend gefeiert. Wiederum konnte unser Stadtverband bei traumhaftem Wetter sehr viele erwartungsvolle Besucher begrüßen. Um es vorweg zu nehmen : Alle Besucher waren begeistert.
Nach der schon traditionellen musikalischen Eröffnung durch unseren Eberbacher   Fanfarenzug konnte unser Stadtverbandsvorsitzender Georg Hellmuth gemeinsam mit der CDU- Landtagsabgeordneten Elke Brunner und dem CDU-Kandidaten für die anstehende Landtagswahl Herrn Dr. Albrecht Schütte die zahlreichen Gäste begrüßen.
Ein gemeinsames Fest aller Bürger soll unser Fest sein. Ein Fest für Alt-Eberbacher und solcher, die in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Ländern oder aus der ehemaligen DDR in die Stauferstadt gezogen sind. „ Und dieses Jahr wird der Bogen noch weiter gespannt“,  so Georg Hellmuth,  „ in Richtung der derzeit in Eberbach lebenden Flüchtlinge aus allen Krisenregionen dieser Welt“.

Herr Dr. Schütte lobte ausdrücklich den Beitrag zur Integration der Flüchtlinge in Eberbach, zu dem das Bürgerfest der CDU Eberbach  beitrage.
Die Alt- und Neu-Eberbacher nahmen die Einladung gerne an. Dichtgedrängt saß man im goldenen Licht der strahlenden Oktobersonne, um den Tag  bei abwechslungsreicher Musik und  vielen kulinarischen Köstlichkeiten zu genießen.
Das „Duo Sonnenklar“ erfreute die Zuhörer zu Beginn mit Melodien von Schlager bis Blasmusik. Anschließend spielten die HSG-Band „The Flying Drumsticks“ und die Musikschul-Band „The Black“.
Den musikalischen Höhepunkt und Abschluss bildete dann die  Eberbacher Gruppe „ The Rockefellers“.
Ein tolles und abwechslungsreiches Musikprogramm also, welches für beste Unterhaltung  bei den Hunderten von Zuschauern sorgte.

Kulinarisch wurde auch wieder einiges geboten.
Original Thüringer Bratwürste brutzelten neben einem Odenwälder Wildsaugulasch.
Das kulinarische Angebot wurde diese Jahr durch Vegetarisches von den Stadtteilcafé-Damen und süßen Leckereien bereichert, die Flüchtlingsfamilien aus neun Ländern für das Fest beigesteuert hatten.


Die Eberbacher und Gäste genossen den Augen- und Ohrenschmaus.  Die Essens- bzw. Getränkestände wurden auch diese Jahr wieder förmlich überrannt.
Auch unsere kleinen Besucher waren wieder begeistert.
Im Ephratahof versuchten sich am Fuße des Pulverturms viele kleine Baumeister. Es entstanden aus 12.000 Konstruktionshölzern eine Vielzahl  von kunstvollen Türmen und Bauwerken.
Auf den angrenzenden Rasenflächen tummelten sich junge Familien mit ihren Sprösslingen bei den vielfältigen Spielangeboten:
Die Ittertal-Alpakas aus Friedrichsdorf luden zum Streicheln  ein, Kinderschminken des Spatzennestes, Dosenwerfen der Johannes-Diakonie, Nägel-in-Baumstämme-Schlagen der THW-Jugend, Jonglieren mit Klaus Müller-Blask, Basteln für Groß und Klein und vieles mehr.
Der Freundeskreis Teddybär war auch diese Jahr wieder auf unserem Bürgerfest aktiv und übergab 20 Trost-Teddybären an das DRK Eberbach . Diese sollen Kindern geschenkt werden, die mit dem Rettungsfahrzeug transportiert werden müssen, damit der  Teddy sie begleiten kann.
Auch viele Eberbacher Flüchtlingsfamilien waren auf Initiative von Wolfgang Court  zu Gast auf unserem Fest und fühlten sich sichtlich wohl.
Es wurde eine Gesprächsrunde angeboten, bei der sich Eberbacher Bürger und Flüchtlinge an Stehtischen austauschen konnten. Die Flüchtlinge berichteten in dieser Runde  von ihren teilweise dramatischen Erlebnissen und  Schicksalen.
Das Bürgerfest war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Die CDU Eberbach dankt allen Helferinnen, Helfern und allen Sponsoren, die zum Gelingen dieses so schönen Festes beigetragen haben. Inzwischen ist dieses Fest ein fester Bestandteil  des Eberbacher Jahresablaufs und nicht mehr aus Eberbach wegzudenken.
Ein Fest dieser Größenordnung ist nur möglich mit dem großartigen Zuspruch der Eberbacher Bürgerinnen und Bürgern.
Hierfür ein herzliches Dankeschön.
 
 

10.05.2015 Ohrsbergfest
 
Muttertagskaffee am Ohrsberg


Mit  knapp 100 Besuchern war der 2. Muttertagskaffee am Fuße des Ohrsbergturms ein großer Erfolg. Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen konnten wir zahlreiche Gäste nach steilem Auftieg begrüßen.
Im Bewirtungsangebot hatten wir eine umfangreiche Kuchenauswahl, Kaffee und alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Und das alles kostenlos, lediglich eine Spendenkasse stand bereit. Die Kinder durften Lebkuchenherzen als Muttertagsgeschenk verzieren und sich nach Herzenslust schminken. Der Muttertagskaffee bot den Gästen und Helfern Gelegenheit zum regen Meinungsaustausch.


Zusammenfassend  war die Veranstaltung ein voller Erfolg mit Wiederholungspotential im nächsten Jahr.
Außerdem bot sie uns die hervorragende  Gelegenheit, den Ohrsbergturm als Naherholungsziel für die Eberbacher Bürger und ihre Gäste wieder mehr ins Bewusstsein zu rücken, was erklärtes Ziel unseres Stadtverbandes in seinem Aktionsprogramm ist.

 

03.05.2015 CDU Helferfest
 
Kleines Dankeschön für fleißige Helfer

Am Sonntag, dem 03. Mai lud die CDU Eberbach zum Grillfest für ihre freiwilligen Helfer in den Kanuclub.
Pünktlich um 16 Uhr feuerte Grillmeister Günter Müller die Kohle an, kurze Zeit später kamen auch schon die ersten hungrigen Gäste.
„Das in dieser Form zum ersten Mal stattfindende Fest ist ein kleines Dankeschön an die vielen helfenden Hände, die zum Gelingen unseres traditionellen Bürgerfestes beitragen“ erklärte Georg Hellmuth in seiner Begrüßung den zahlreichen Gästen. Während immer viele Mitglieder des Ortsverbandes bei eigenen Veranstaltungen helfen, so ist es jedoch ganz besonders erfreulich, dass das Bürgerfest am 03.Oktober auch durch zahlreiche Nicht-Parteimitglieder tatkräftig unterstützt wird. Besonders bei diesen wollte sich die CDU Eberbach nochmals bedanken und so wurde trotz des nicht optimalen Wetters gemeinsam bis in den Abend hinein gefeiert.
Neben den klassischen Spezialitäten vom Grill und einer großen Auswahl von hausgemachten Salaten und Kuchen, gab es natürlich die für die CDU immer ganz besonders wichtige Kinderbetreuung mit verschiedensten Spielen und Überraschungen.
Getreu dem Motto „nach dem Bürgerfest ist vor dem Bürgerfest“ wurden bereits an diesem Abend erste Ideen und Aktionen für das diesjährige Bürgerfest besprochen, auch zahlreiche Helfer haben direkt wieder zugesagt. So wird das diesjährige Helferfest sicherlich nicht das letzte gewesen sein.
 

27.02.2015 Haushaltsrede der CDU-Fraktion
 
Haushaltsrede der CDU-Fraktion Eberbach zum Haushalt 2015

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Reichert,
werte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,
sehr geehrte Damen und Herren.

Der Haushalt 2015, der zweite nach Übergang von der Kameralistik zur Doppik steht nun vor der Verabschiedung.
Mit ca. 37,5 Mio. € Aufwendungen und einer Kreditaufnahme von ca. 1,2 Mio. € bei einer Tilgung von 758.000 € weist der Haushalt für 2015 noch ein Defizit und damit eine Erhöhung der Nettoverschuldung Eberbachs um 445.390 € aus.
Bei der aktuell guten Wirtschaftslage einerseits und der Gesamtverschuldung Eberbachs andererseits ist der Haushalt für das Jahr 2015 singulär betrachtet für die CDU-Fraktion daher so nicht zustimmungsfähig. Die Kreditaufnahme über der Tilgung widerspricht auch den ursprünglichen und klaren Vorgaben seitens des Gremiums an die Verwaltung.
Für die Gesamtentscheidung über Zustimmung oder Ablehnung haben wir seitens der CDU-Fraktion jedoch auch andere Aspekte herangezogen.
So resultiert die zusätzliche Kreditaufnahme zu Teilen aus der auch von uns beantragten und dringend notwendigen Sanierung der Kanalschäden. Diese Ausgaben amortisieren sich jedoch und sind rentierlich.
Die meisten unserer Sparvorschläge sind mehrheitlich im Gremium angenommen worden, zugleich hätten wir uns aber gewünscht, dass von allen Fraktionen die dramatische Lage der städtischen Finanzen noch stärker berücksichtigt  worden und auch hier noch ein stärkerer Sparwille erkennbar gewesen wäre.
Zum anderen war es uns wichtig, mit unserem Antrag zur Sicherung der ärztlichen Versorgung auch ein klares positives Zeichen zur Zukunftssicherung zu setzen.
Der für uns aber mit Abstand wichtigste Punkt ist, dass es uns endlich mehrheitlich gelungen ist, dringend notwendige Strukturmaßnahmen einzuleiten.
Hier zu nennen sind vor allem die verbindliche Reduzierung der Personalkosten um 3% sowie die Beschlüsse zum Forst.
Eine grundsätzliche Wiederbesetzungssperre frei werdender Stellen hätten wir ebenfalls präferiert, jedoch wird auch die jetzt gefundene Lösung mit Vorabinformation des Gemeinderates zu Personalplanungen dazu beitragen, dass zukünftig der Gemeinderat hier entscheidend steuern kann.
Vieles wurde schon durch meine beiden Vorredner gesagt und braucht nicht wiederholt zu werden. Daher möchte die CDU-Fraktion jetzt nach den Gemeinderatswahlen 2014 bewusst eine Ist-Analyse der finanziellen Situation der Stadt Eberbach ziehen und zugleich einen Blick in die Zukunft werfen.
Für uns ist wichtig, dass die Bürger unverblümt, offen, transparent und ehrlich über die finanzielle Lage der Stadt und die daraus folgenden Schlüsse und Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft informiert sind.
Vollkommene Transparenz und Information sind die Grundlagen für die Akzeptanz der zukünftigen Entscheidungen.
„Um die weitere zunehmende Verschuldung unseres Haushaltes zu verhindern, wird es langfristig nicht reichen, an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen.
Es ist erforderlich, Zielsetzungen und Zielvorstellungen neu zu überprüfen und den geänderten heutigen als auch künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen anzupassen. Unverzichtbar wird es sein, mit anderen Mitteln neue Handlungsspielräume zu nutzen, z.B. durch striktere Prioritätensetzung, durch Ausgaben- und Aufgabenüberprüfungen, durch Standardanpassungen und ggf. Leistungsreduktionen.“

Ich denke, die meisten von Ihnen werden diesen Sätzen zustimmen. Dies sind jedoch nicht meine Worte, sondern es ist ein Zitat des früheren Stadtkämmerers Karl Weis aus einer seiner letzten Haushaltsreden, der die finanzielle Situation vollkommen richtig analysiert hatte.

Leider hat sich seit diesem Zeitpunkt bisher in Bezug auf die von Herrn Weis gegebenen Mahnungen nur sehr wenig verändert, und umso größer ist der Handlungsdruck nun heute für alle Beteiligten: Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung.
Wir sind optimistisch, mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen erste, aber entscheidende Schritte in diese Richtung zu gehen.
 
Für uns ergibt sich in der Analyse der Situation ein klares Bild:

1. Eberbach hat ein gravierendes Schuldenproblem. In der Gruppe vergleichbarer Städte nimmt Eberbach einen Spitzenplatz in der Pro-Kopf-Verschuldung ein.
Aus finanzpolitischer Sicht ist Eberbach ein Sanierungsfall!

2. Der genehmigungsfähige Kreditspielraum der Stadt ist ebenfalls nur noch sehr gering. Daher dürfen Kredite nur noch für absolut notwendige Investitionen aufgenommen werden.

3. Viele Mittel wurden in den letzten Jahren für überteuerte und aus dem Ruder gelaufene Einzelprojekte ausgegeben, die zum Teil bis heute noch nicht einmal endgültig fertiggestellt sind. 

4. Die Personalkosten der städtischen Verwaltung belasten mit fast einem Viertel der Gesamtausgaben überproportional den Etat der Stadt. Hier wurden jetzt durch die Beschlüsse in den Haushaltberatungen erste notwendige Schritte eingeleitet.

5. Es herrscht zugleich in Eberbach unbestreitbar ein Investitionsstau. Viele der notwendigen Maßnahmen wurden bewusst oder unbewusst nicht angegangen und stehen jetzt zugleich mit höchster Priorität auf der Agenda von Verwaltung bzw. Gemeinderat. Aktuell ist hier die unaufschiebbare Kanalsanierung zu nennen.
Weitere wichtigste anzugehenden Projekte sind die Sanierung maroder Straßen, die Sanierung der Schulen, die Sanierung bzw. der Neubau des Kindergartens Regenbogen, die dringende Sanierung des Feuerwehrhauses, Investitionen in das Breitbandnetz, eine wirtschaftliche Lösung für die Bäderbetriebe.
Um alles umzusetzen, bräuchte Eberbach zweistellige Millionenbeträge. Diese haben wir nicht und werden wir kurzfristig auch nicht bekommen. Daher muss klar kein: Es bedarf einer dringenden Priorisierung, alles Notwendige ist gleichzeitig nicht umsetzbar.

6. Eberbach hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem!  Eberbach hat sich als Kommune viele freiwillige Ausgaben geleistet, die nicht unbedingt notwendig waren und die in der Zukunft nicht mehr finanzierbar sein werden.
Ausgaben müssen zukünftig noch stärker auf die absolute Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft werden, wie es unter anderem auch explizit die Gemeindeordnung Baden-Württemberg fordert.
Aber nicht nur die freiwilligen Leistungen, sondern auch die Pflichtaufgaben bedürfen einer Überprüfung auf Einsparung. Zugleich gilt es Synergieeffekte zu nutzen. 

Denn ein „Weiter so“ ist nicht mehr möglich!

Daraus folgt:
 
7. Der Gemeinderat, mit dem Bürgermeister an der Spitze, wird in den nächsten Jahren die Aufgabe des harten Sanierers für die Stadt übernehmen müssen!

Es bedarf hier keines kurzfristigen Aktionismus, sondern nachhaltig wirkender struktureller Reformen!
Diese Einschnitte müssen wir vornehmen, nicht weil wir das so wünschen oder es uns gar Freude bereitet, sondern weil wir aufgrund von Entscheidungen und Entwicklungen in der Vergangenheit heute und in den nächsten Jahren dazu gezwungen sind, zum Wohle und für die Zukunft der Stadt genau diese harten und schweren Entscheidungen zu treffen. Dabei wird es keine Tabus und Denkverbote geben dürfen.

Herr Reichert: Die CDU-Fraktion erkennt an, dass Sie aktuell viele Altlasten abarbeiten müssen, die Sie gar nicht zu verantworten haben und von deren Existenz Sie bei Ihrer Amtsübernahme zum Teil nicht einmal wussten. Die CDU-Fraktion wird Sie bei allen daraus resultierenden notwendigen Maßnahmen zum Wohle der Stadt unterstützen!

Soweit zunächst unsere Analyse der aktuellen Situation.

Wie kann nun eine finanzielle Konsolidierung in Kombination mit den priorisierten Investitionsentscheidungen realisiert werden?

Aus Sicht der CDU-Fraktion ergibt sich nur ein gangbarer Weg. Zum einen bedarf es einer klaren Schwerpunktsetzung bei Investitionen und Aufgaben. Die angedachte und im Haushalt eingeplante Organisationsuntersuchung mit Analyse des Personalbestandes der Stadtverwaltung in Kombination mit objektiver Aufgabenkritik ist dringendst anzugehen und als Grundlage für weitere Entscheidungen zu nutzen.

Ziel hierbei muss unter Federführung und Zielvorgabe des Gemeinderates sein, mittelfristig und - das ist uns sehr wichtig, sozialverträglich durch Nutzung der natürlichen Fluktuation und interner Umorganisation - den Personalstand der Stadtverwaltung Eberbach und die Personalausgaben auf das Niveau vergleichbarer Städte abzusenken.

Nur so kann dauerhaft finanzieller Spielraum für die zwingend notwendigen Investitionen gewonnen werden.  Die beschlossenen Maßnahmen zur Stellenbesetzung in Kombination mit dem Gemeinderatsbeschluss, die Personalkosten um 3% zu senken, sind hier ein sinnvoller Beginn.

Eines muss aber auch klar sein, eine Reduzierung des Personalbestandes geht eventuell mit reduzierten Aufgaben und Leistungen einher. Daher ist eine parallel durchzuführende objektive Aufgabenkritik die andere Seite der Medaille.

Auch die Strukturen der Stadtwerke sowie der Stadtförsterei müssen neu ausgerichtet werden.
Der hier eingeschlagene Weg muss konsequent weitergegangen werden. Auch hier wurden jetzt entsprechende Beschlüsse im Gemeinderat gefasst.

Parallel dazu bedarf es natürlich moderner Steuerungsinstrumente im Bereich der Personalwirtschaft und  verstärktes internes Controlling der verschiedenen Investitionen. 

Kostenexplosionen wie exemplarisch am HSG können und dürfen wir uns in der Zukunft nicht mehr leisten. Wir müssen seitens des Gemeinderates auch hier noch kritischer hinterfragen, ob Planungen wirklich sinnvoll und notwendig sind. Eine effektive Kontrolle ist hierbei nicht als grundsätzliches Misstrauen zu verstehen, sondern als verpflichtende Aufgabe, die wahrgenommen werden muss.

Es bedarf klarer Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Zeitpläne. Premiumlösungen sind ebenfalls nicht mehr finanzierbar. Entscheidend ist ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, auch unter Beachtung der Folgekosten.

Zugleich erwarten wir zukünftig, dass die Doppik noch mehr als Steuerungsinstrument verstanden und genutzt wird. Zielvorgaben müssen durch den Gemeinderat erfolgen, die operationale Umsetzung muss hingegen durch die Verwaltung erfolgen, da nur diese die notwendigen Detailkenntnisse und Datenbasis besitzt. 

Die CDU-Fraktion setzt bei der Lösung der zentralen Aufgaben in den nächsten Jahren auf eine kooperative und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit im Gemeinderat.

Auch lassen wir uns gerne von guten Lösungsansätzen anderer Fraktionen oder Dritter überzeugen.
Entscheidend ist immer das Wohl der Stadt und unserer Bürger in der Gesamtschau. 

Nur eines werden wir nicht akzeptieren. Wer immer öffentlich und nicht-öffentlich sagt, wo wir überall nicht sparen dürfen, wofür Gelder auszugeben sind und  was alles nicht möglich ist, muss zugleich auch selbst gangbare Finanzierungs- und Sparvorschläge und einen alternativen Lösungsvorschlag zur finanziellen Konsolidierung des Haushaltes liefern.

Denn die Haushaltskonsolidierung  in Kombination mit gezielten und notwendigen Investitionen ist für uns als CDU-Fraktion alternativlos.

Sicher werden die nächsten Jahre für Bürger, Verwaltung und Gemeinderat nicht einfach werden. Aber es gibt keine gangbare Alternative zu Einsparungen bei den laufenden Ausgaben, um Mittel für notwendige Investitionen zu realisieren.

Die obigen genannten Maßnahmen werden nicht bei allen auf Zustimmung stoßen, durch Verteilen von Wohltaten ist man als Bürgermeister und Gemeinderat sicher beliebter. Aber wir sind vom Souverän – sprich dem Bürger – nicht gewählt worden, um beliebt zu sein, sondern um das richtige und notwendige für eine gute Zukunft unserer Heimatstadt zu tun.

Konsolidieren, strukturell reformieren und gezielt investieren zum Wohle Eberbachs!

Wie bereits eingangs erwähnt sind die Haushaltszahlen  alleine betrachtet für die gesamte CDU-Fraktion grundsätzlich nicht zustimmungsfähig!

Da es jedoch gelungen ist, zugleich dringend notwendige und wichtige strukturelle Veränderungen einzuleiten und für die Fraktion wichtige Maßnahmen zu beschließen wird in der Gesamtschau aller Beschlüsse die CDU-Fraktion mehrheitlich dem Haushalt trotz Bedenken zustimmen.


Wir bedanken uns insbesondere bei Herrn Stadtkämmerer Müller und den Mitarbeitern der Kämmerei für die kooperative Zusammenarbeit bei der Aufstellung des Haushaltes 2015.


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


Gez. Michael Schulz
für die CDU-Fraktion (Karl Braun, Georg Hellmuth, Patrick Joho, Wolfgang Kleeberger, Michael Schulz, Heiko Stumpf)
 

07.02.2015 Gut besuchter CDU-Infostand auf dem Leopoldsplatz
 
Lebhafte Diskussionen mit Bürgern und Stadträten

 

Die CDU Eberbach zeigt nicht nur vor, sondern auch nach der Kommunalwahl Präsenz. Um zu ihrem Wort und zu der propagierten Bürgernähe zu stehen, realisierten der CDU-Stadtverband und die CDU-Stadträte,  am vergangenen Samstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, auf dem Leopoldsplatz, einen Infostand.

Trotz winterlich kalten Temperaturen, nutzten unerwartet viele Bürgerinnen und Bürger den Infostand, um bei einer Tasse Kaffe mit den CDU-Stadträten und Vorstandmitgliedern ins Gespräch zu kommen. Hauptthema war die aktuelle Erhöhung der Grundsteuer von 360% auf 400%.
Weitere immer wieder aufgegriffene Themen war die Situation und Zukunft rund um den Schotterparkplatz und das geplante Rosenturmturmquartier, die Errichtung eines Mini-Kreisels in der Odenwaldstraß, der „hohe Personalstand“ in der Stadtverwaltung sowie insgesamt die finanzielle Lage der Stadt.

Die von den Eberbacher Bürgern geforderte Transparenz ist Programm der CDU-Eberbach und der Infostand eine Möglichkeit, Anliegen und Sorgen loszuwerden, Fragen zur Kommunalpolitik zu stellen und Diskussionen zu ermöglichen. 

Dabei ergaben sich viele positive Rückmeldungen sowie Anregungen durch die Bürgerinnen und Bürger. Diese wurden seitens der CDU-Stadträte gerne aufgenommen und sollen dann im Rahmen der Arbeit in den Gremien eingebracht werden.

Die CDU Eberbach wird auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen Info-Stände veranstalten, um das Ohr an den Sorgen und Nöten der Bürger zu haben. Nur so ist eine verantwortungsbewusste, zukunftsorientierte und bürgernahe Kommunalpolitik möglich.(vb)
 

24.11.2014 Mitgliederbefragung
 
Aufruf an alle CDU-Mitglieder: Wählen Sie bis Ende November 2014
den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016!


Der CDU-Landesvorstand hat am 16. Juni 2014 den Auftrag des CDU-Landesparteitages aus dem Jahr 2011 erfüllt und eine Mitgliederbefragung zur Frage der Spitzenkandidatur für die Landtagswahl 2016 beschlossen. Der Beschluss des Landesvorstandes sieht vor, dass die Mitglieder ihre Stimme abgeben können, wer Spitzenkandidat der CDU zur Landtagswahl 2016 werden soll.
Die Mitgliederbefragung findet dabei im Briefwahlverfahren statt. Die Wahlunterlagen sind bereits zugestellt.

Im Rahmen von sechs Regionalkonferenzen haben sich die beiden Bewerber Thomas Strobl,
Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg und Mitglied des Deutschen Bundestages, und Guido Wolf, Landtagspräsident und Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, vorgestellt.

Der örtliche CDU-Verband weist darauf hin, dass die Abstimmungsbriefe bis zum 2. Dezember 2014 im Postfach des vom Landesvorstand bestellten Notars eingegangen sein müssen. Bitte machen Sie daher schnellstmöglich von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!

Die Auszählung der Mitgliederbefragung erfolgt am 4. und 5. Dezember in Stuttgart.

Weitere Informationen: http://www.cdu-bw.de/mitgliederbefragung/
 

15.10.2014 Bürgerfest fand großen Anklang bei Groß und Klein
 
Goldener Herbst beschert Hunderte von Besuchern


Am 3. Oktober 2014  jährte sich der Mauerfall bereits zum 25. Mal und das Eberbacher Bürgerfest schon zum 5. Mal. Beides wunderbare und schöne Gründe um gemeinsam zu feiern. Kein Wunder also, dass der Himmel strahlte.
Das Jubiläumsfest übertraf alle erhofften Erwartungen und egal wo man auch hinschaute: Menschen über Menschen, ob Kleine, Große, Junge, Alte, jeder fühlte sich sichtbar wohl.
Das Bürgerfest wurde traditionell vom Fanfarenzug eröffnet, gefolgt von Begrüßungsworten von  Bürgermeister Peter Reichert, Dr. Stephan Hartbarth (MdB) und dem CDU – Stadtverbandsvorsitzenden Georg Hellmuth.
Direkt im Anschluss zeigte sich das Duo Sonnenklar für die gute Laune und beste Stimmung auf dem Thononplatz verantwortlich, so  gab es einige Schunkler, Ohrwürmer und Unterhaltung vom Feinsten. Gäste und Helfer wurden mehrfach beim Mitsingen beobachtet und es gab auch die eine oder andere flotte Sohle, die spontan auf das Kopfstein-Parkett gelegt wurde.
Um die kurze Wartezeit auf Steampowered Aeroplane zu verkürzen, premierte die Eberbacher Mädchen–Combo „A cute Breaktown“. Die zwei jungen Künstlerinnen Ann-Kathrin Martina und Itzel Nowak genossen ihren Auftritt sichtlich und kamen auch beim Publikum gut an.
Von den treuen Fans sehnsüchtig erwartet, trumpfte Steampowerded Aeroplane auf der Bühne auf und gab Hits der 80er, 90er, sowie  aktuelle Songs zum Besten. Der Thononplatz platzte schier aus allen Nähten. Ein Umstand, der den Helfern alles abverlangte, mussten sie doch immer wieder Nachschub an Getränken und Speisen gekonnt durch die Menge transportieren.
Das Team Essen unter Führung von Rainer Olbert glänzte nicht nur mit schmackhaften Original Thüringer Bratwürsten, es gab auch sehr leckere, obwohl vegan, herzhafte Grünkern-Burger und Kürbiscremesuppe. Der Beweis, dass es doch nicht immer Fleisch sein muss wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Die Eberbacher und Gäste genossen sichtlich den Augen- und Ohrenschmaus. Die 850 Bratwürste waren gegen 16:00 Uhr ausverkauft. Die Essens- bzw. Getränkestände wurden förmlich überrannt. Günter Müller nebst Team managte gekonnt den Getränkepavillon, während Leoni Epp, Ulrike Kraus, Heike Bode, Christina Kunze, sowie Keriman Bozkurt und Natalie Hempel vom Interkulturellen Frauentreff für einen reibungslosen Ablauf an der Kaffee- und Kuchentheke sorgten. Die Kuchen und Torten wurden von Eltern der katholischen Kindergärten der Stadt gespendet.
Die Bürgerwaffel, die kurz vor 16:00 Uhr bereits ausverkauft war, war der Renner am Kuchenstand und bis dahin gingen etwa 300 Waffeln über die Theke. Den Bon - Verkauf an der Kasse managten Karl Barun, Wolfgang Kleeberger, Heiko Stumpf und Michael Wolf. Leider war die Technik zwar auf dem neusten Stand, jedoch nicht ganz auf den Besucheransturm eingestellt. Die Kasse streikte leider ein paar Mal für einige Minuten. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, es wurde hinterher nur umso genüsslicher in die Wurst und Waffel gebissen. Dennoch haben die Organisatoren versprochen nächstes Jahr der „Kasse“ besondere Aufmerksamkeit zu schenken, damit dann alles reibungslos funktionieren wird und niemand warten muss.
Die jungen und jung-gebliebenen Festbesucher waren ebenfalls bestens versorgt. Bei den „Holzwelten“ von Frau Reinhart wurden mit 12.000 Konstruktionshölzern Türme und Figuren in den Himmel gebaut, oder ganze Kindergruppen „eingemauert“, nur um die Gebäude hinterher unter großem Jubel wieder gemeinsam zum Einsturz zu bringen. Vereinzelt wurden auch kleinere „Bagatelldiebstähle“ beobachtet, wenn das Baumaterial ausging wurde schon mal kurz beim Nachbarn organisiert.
 

Während die Kinder bauten und bevor die Eltern ebenfalls dem Baufieber angesteckt wurden, informierten sich diese bei Frau Reinhart über die ungemein nützliche und großartige Arbeit des  Freundeskreis Teddybär e.V., welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Rettungsfahrzeuge mit seelischen Nothelfer-Teddys auszurüsten. Diese Teddys, welche in Not geratene Kinder geschenkt bekommen, ermöglichen den Rettern einen Zugang zu dem verunglückten, erkrankten oder geschockten Kind zu bekommen und hilft sogar beim Überwinden von Sprachbarrieren.  Mit dem Kauf eines kleinen Teddys wurden die größeren Rettungsteddys finanziert.
Auch in Eberbach soll eines Tages der Teddy zum Inventar eines Krankenwagens gehören. Der Grundstock dazu wurde gelegt, denn Frau Reinhart hatte am Abend keinen einzigen Teddy mehr übrig, mit diesem Geld konnten weitere 33 Rettungsfahrzeuge mit einem Notfall – Teddy  ausgerüstet werden.
Wer keinen Platz im Pulverturm-Innenhof mehr fand, konnte sich nach Herzens Lust auf der Wiese am Thononplatz bei Elisa Fischers Zirkus-Workshop austoben. Hier wurde fleißig Teller- und Keulen-Jonglage und Balanceakte geübt. Der Zirkuskoffer offenbarte so einige Mitmach-Überraschungen.
Im Bastel-Pavillon zeigte Johanna Bode, dass man auch mit Tetrapak tolle Sachen zaubern kann, so enstanden kreative Geldbeutel, die tatsächlich benutzt werden können.
Der Kindergarten Arche Noah überlegte sich anlässlich des 100. Geburtstag des Ampelmännchens eine besondere Bastelei und installierte zusätzlich  im Bastelpavillon eine kleine Druckwerkstatt, wo die Kinder nach Herzenslust Jutetaschen bunt bedrucken konnten.
Das SpatzenNest verwandelte die Jungen und Mädchen, an einem Schminkstand,  in Piraten, Elfen, Blumen, Schmetterlinge, Tiger und andere Wunschfiguren, während Familie Link aus Friedrichsdorf Alpakas und deren wollige Produkte präsentierte.
Das Eberbacher Bildungs- und Arbeitszentrum (EBAZ) und das Wohn-Pflegeheim der Johannes Diakonie Mosbach präsentierten sich mit einem  Info-Stand  und luden zu Gesprächen bei einem Glas selbstgemachten Apfelsaft ein. Bewohner der Johannes-Diakonie in der Dielbacher Straße verkauften, zusammen mit einigen Kindern, Bürgerfest-Lose für einen Euro. Der Hauptpreis ist eine Reise für 2 Personen nach Berlin.
Die Festwiese bereicherte ebenfalls Fritz Danzeisen mit einem Imkerstand und das Team Ostkultur zauberte mit einem echten Trabi zum Einsteigen, Anfassen und Lenken und allerlei „Ost-Kuriositäten“ so manch einem ein Lächeln ins Gesicht.
 

Die Gespräche auf dem Zeitzeugensofa regten zum Nachdenken an und werden sicherlich nochmals an anderer Stelle eine Fortsetzung erfahren.
Ein rundum gelungenes Fest also.
Die CDU Eberbach dankt allen Helferinnen, Helfern und allen Sponsoren, die zum Gelingen des erfolgreichen Fests beigetragen haben. Vor allem aber den Eberbacher Bürgerinnen und Bürgern für den großartigen Zuspruch und den Besuch des Bürgerfestes. 

Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.
 

08.10.2014 Berlin Berlin, wir fahren nach Berlin!
 

CDU zieht die Gewinner des Bürgerfests


Aus vielen Hunderten Los-Postkarten zieht der CDU-Stadtverband am Mittwoch, den 15. Oktober von 10.30 Uhr bis 12 Uhr im T-Café des Stadtteiltreff Nord, die glücklichen Gewinner. Insgesamt werden fünf Preise verlost, der Hauptgewinn ist eine Kurzreise für zwei Personen nach Berlin. Aber auch die anderen Preise können sich sehen lassen, so etwa ein halbstündiger Motorsegler-Rundflug über den Odenwald, eine 10er-Karte fürs Freibad, eine einjährige Familien-Mitgliedschaft im Kanuclub und ein Geschenkset Honig der Imkerei Olbert.

Es ist gerade eine Woche her, da strömten viele Menschen, große und kleine, zum Thononplatz, um gemeinsam auf dem  Bürgerfest am Tag der Deutschen Einheit zu feiern. Bei strahlendem Sonnenschein, einer bunten Musikmischung von Livebands, großem Kinderprogramm und leckerem Essen, ließen es sich Eberbacher und Gäste gut gehen. Ein echter Trabi zum Anfassen und Probelenken zauberte ein Lächeln in die Gesichter und die Gespräche auf dem Zeitzeugensofa regten zum Nachdenken an.

Im Laufe des Bürgerfestes verkauften Kinder, gemeinsam mit Bewohnern des neuen Wohnheims der Johannes-Diakonie die Bürgerfest-Lose für einen Euro.

Am 15. Oktober spricht also Fortuna, dabei sind Intersessierte herzlich willkommen im T-Café, Untere Talstraße 19 in Eberbach.

 

10.09.2014 CDU Bürgerfest
 

Fünf Jahre Bürgerfest auf dem Thononplatz

„Trabi goes Eberbach“ - Werbeplakat bekommt ein neues Gesicht



Die Berliner Künstlerin Birgit Kinder ist es, die dem Werbeplakat für das Eberbacher Bürgerfest am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2014, Patin steht. Das Kunstwerk „Trabi durchbricht Mauer“, welches sie erstmalig 1990 auf der Ostseite der Berliner Mauer an der Mühlenstraße im Berliner Stadtteil Friedrichshain malte, wirbt dieses Jahr für das Bürgerfest in Eberbach. So kommt zum fünften Bürgerfest und anlässlich des 25-jährigen Mauerfalls ein Stück Geschichte von Berlin nach Eberbach.
Eine Anfrage der CDU Eberbach, das Trabi-Bild für das Jubiläumsplakat zu verwenden, wurde äußerst positiv beschieden. „Ich freue mich, dass mein Trabi den Weg nach Eberbach findet“, so Birgit Kinder, die am Tag der Deutschen Einheit leider nicht in Eberbach dabei sein kann.
Das Bürgerfest wird am 3. Oktober 2014 um 10.45 Uhr traditionsgemäß vom Eberbacher Fanfarenzug auf dem Thononlatz eröffnet. Das Duo Sonnenklar, die Eberbacher Bands Steampowered Aeroplane und 61inch, sowie die Eberbacher Mädels-Combo A cute Breaktown bieten für jeden Musikgeschmack einige Köstlichkeiten. Unterstützt wird das Bürgerfest von Eberbacher Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibenden, von der Johannes-Diakonie Mosbach mit  Eberbacher Bildungs- und Arbeitszentrum (EBAZ) und Wohn-Pflegeheim, Eberbacher Kindergärten und dem Interkulturellen Frauentreff. Ein großes Kinderprogramm mit Holzwelten, Kinderschminken, Basteln, Zirkus-Workshop, Ittertal-Alpakas streicheln und füttern rundet die Herbst-Veranstaltung ab.
Neben Spezialitäten aus den alten und neuen Bundesländern, wie die Thüringer Rostbratwurst, werden vegan zubereitete Grünkern-Burger und Kürbiscremesuppe beweisen, dass  es nicht immer Fleisch sein muss.
Auf dem Zeitzeugensofa erzählen ab 14 Uhr Menschen ihre Geschichte und ihren Bezug zum Mauerfall bzw. zur ehemaligen DDR. Der Laden Ostkultur aus Eberbach präsentiert einen echten Trabi zum Anfassen und Einsteigen, und viele  auch bei uns bekannte und neu zu entdeckende ostdeutsche Produkte wie das Ampel- und Sandmännchen und gibt so einen kleinen Einblick in das Leben in der ehemaligen DDR. Bei einem Gewinnspiel, kann der oder die Gewinner/in eine Reise für zwei Personen nach Berlin gewinnen und die beiden Trabi-Kunstwerke am Original-Schauplatz, zusammen mit der Künstlerin Birgit Kinder, bewundern.
Der von 118 internationalen Künstlern bemalte Mauerabschnitt in der Mühlenstraße, auf dem der Trabi prangt, damals noch 1316 Meter lang, ist auch bekannt unter dem Namen „East Side Gallery“. Die sogenannte ESG gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Sie ist Teil der Berliner Mauer und der längste noch erhaltene Abschnitt. Die Wandgemälde wurden 1991 unter Denkmalschutz gestellt. Mittlerweile fehlen  41 Meter der ESG.
Birgit Kinder sieht ihre Bilder als „Metapher der Zeit“, denn seit 1990 hat sie ihr Wandgemälde „fünf Mal restauriert, drei mal selbst ohne Unterstützung und Bezahlung und zwei mal für ein kleines Honorar. Im Jahr 2000 war der Sponsor der Lackverband im Rahmen ‚   `100 Jahre Deutsches Handwerk` und 2009 gab es die große Komplettsanierung der ESG“, so Frau Kinder, doch immer wieder werde der Trabi Opfer von Narrenhänden. Aktuell ist vom Trabi kaum noch etwas zu sehen, so beschmiert ist zum Teil die ganze East Side Gallery, „peinlich für Berlin“ findet die Künstlerin, immerhin stehen alle gemalten Mauerbilder für die Freude über die friedliche Überwindung des Eisernen Vorhangs sowie das Ende des Kalten Krieges, letztlich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. 
Im September 1998 malte Birgit Kinder ein Pendant zu ihrem bereits gemalten Mauerbild und zwar den „Trabi von hinten“, um das letzte zusammenhängende Stück Originalmauer am Potsdamer Platz in Berlin zu schützen und vor dem Abriss zu bewahren. Seit 2011 steht eben dieses bemalte Mauerstück auf seinem Original-Standort im Foyer des Ministeriums für Umwelt am Potsdamer Platz, nachdem die Mauerteile im Jahr 2001, während des Baus am Ministerium, demontiert und einige Jahre eingelagert wurden.
Um den Bogen nach Eberbach zu spannen: die Heckansicht des Trabi ziert die Rückseite der Bürgerfest-Flyer 2014. Die Eberbacher Bürger können sich also auf beide Trabi-Ansichten und ein prall gefülltes Bürgerfest-Programm freuen.

 

 

04.09.2014 
 
... nur noch 12 Tage

bis zur nächsten

Veranstaltung!
 

28.07.2014 Mitgliederversammlung 2014
 

CDU Mitglieder unterstützen Vorstand und Fraktion

Stadtverband
und Fraktion können für die nächsten fünf Jahre gemeinsam den eingeschlagenen  Kurs zum Wohle der Stadt Eberbach fortsetzen.


Am 21. Juli wurde i
n der CDU Mitgliederversammlung der  begonnene Weg des Wandels von den Mitgliedern eindrucksvoll bestätigt.

Der Eberbacher CDU Vorsitzende Georg Hellmuth, begrüßte die zahlreichen Mitglieder, Gäste, die anwesenden Pressevertreter, wie auch den Gastredner des Abends, Herrn Dr. Albrecht Schütte, Vorsitzender CDU Bammental und Stellvertreter der CDU-Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer.

Herr Dr. Schütte hielt im Anschluss einen sehr informativen Vortag zur aktuellen Landes- und Bundespolitik und zeigte deren Auswirkungen bis in die Kommunalpolitik auf.

Der zukünftige CDU Fraktionsvorsitzende im Eberbacher Gemeinderat, Karl Braun, formulierte danach treffsicher die Ziele der Fraktion für die nächsten 5 Jahre:

Eberbach muss den Spitzenplatz in der  Verschuldung im Kreis abgeben. Eberbach hat mit 17 Stadtbediensteten pro 1000 Einwohner eine Spitzenposition beim Personal unter Gemeinden mit vergleichbarer Größe im Land, demnach  muss ein Einstellungsstop, für durch die Altersgrenze freiwerdende Stellen, verhängt werden und ein sozialverträglicher Personalabbau stattfinden.

Städtische Zuschussposten müssen objektiv diskutiert werden.

Der Gemeinderat muss seiner Kontrollfunktion endlich wieder verstärkt nachkommen. Wir haben festgestellt, dass wir Stadträte von der Verwaltung getrieben worden sind und wir nicht die treibenden Kräfte waren. Wir müssen das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen."

Das Ziel muss die maximale Teilnahme von Experten in den Gremien sein, um deren Knowhow einzubeziehen und bessere Entscheidungen zu treffen, sagte Braun abschließend.

Georg Hellmuth  ließ danach  die zahlreichen und erfolgreichen  Aktivitäten der CDU Eberbach und insbesondere des Kandidatenteams in den zurückliegenden Monaten Revue passieren.

Das Wahlergebnis der Kommunalwahl benannte er nochmals als durchaus respektabel angesichts der Tatsache, dass durch nicht mehr angetretene oder durch die Mitglieder nicht mehr nominierte Kandidaten bereits vor der Gemeinderatswahl über 14.000 Stimmen auf der CDU Liste weggefallen waren. In der Gemeinderatswahl letztlich jedoch nur knapp 6.000 Stimmen im Vergleich zur Wahl  2009 einzubüßen spricht, laut Hellmuth, für den eingeschlagenen Kurs und das Kandidaten-Team selbst.

Zukünftig wird das in vielen Arbeitsstunden geschaffene, inzwischen oft kopierte und auch außerhalb von Eberbach Beachtung findende Aktionsprogramm, als Leitfaden für das kommunalpolitische Handeln der CDU in Eberbach dienen.

Außerdem wird die CDU weiter auf Bürgernähe setzen. So wird beispielsweise, der Beginn der Sitzungen um eine Stunde nach hinten verschoben, um mehr Berufstätigen die Teilnahme an den Fraktionsvorbesprechungen zu ermöglichen,


Im Anschluss an den Bericht des Vorsitzenden und die Aussprache, übernahm Michael Schulz die weitere Versammlungsleitung an diesem Abend für die anstehenden Vorstandswahlen.Die geheime Wahl ergab folgenden neuen Vorstand der CDU Eberbach:

Vorsitzender:                 Georg Hellmuth

Stellvertr. Vorsitzende:    Heike Bode, Günter Müller

Pressesprecher:             Volker Brich

Schatzmeister:               Dr. Michael Wolf

IT-Beauftragter:               Alexander Braun

Schriftführerin:                Melanie Michalske

Beisitzer:                       
Norbert Engert, Leoni Epp,Björn Fellhauer, Günter Galmbacher,
Christina Kunze, Markus Mechler, Wolfgang Nuding, Heiko Stumpf, Günter Stanke, Gino Biondi

Kassenprüfer: Christian Lippmann, Dirk Zimmermann

Als Delegierte für die kommenden Kreisparteitage wurden gewählt:
Michael Schulz, Karl Braun, Volker Brich, Heiko Stumpf, Wolfgang Kleeberger, Leoni Epp, Georg Hellmuth, Alexander Braun, Patrick Joho und Christina Kunze.

Ersatzkandidaten wurden:
Björn Fellhauer, Dirk Zimmermann, Markus Mechler, Karl Seib, Wolfgang Nuding, Diana Rieger, Günther Stanke und Norbert Engert.

Mit diesem schlagkräftigen, jungen Vorstandsteam geht die CDU Eberbach zuversichtlich in die Zukunft. Bemerkenswert ist, dass acht der 16 CDU-Kandidaten, die es nicht in den Gemeinderat geschafft haben, im Vorstand Verantwortung übernehmen und damit zeigen, dass ihr Engagement für die Stadt und für die CDU Eberbach für sie nicht am Wahltag endet.

Außerdem ist nun wieder eine personelle Verknüpfung zwischen Gemeinderatsfraktion und Vorstand hergestellt, was nur zu einer zukünftigen Verbesserung der Zusammenarbeit und einer effektiveren politischen Arbeit führen kann.

Die CDU Eberbach wird auch in den nächsten fünf Jahren konsequent und konzentriert ihren eingeschlagenen Kurs des Wandels fortsetzen, für Eberbach und für eine stabile und verantwortungsvolle Kommunalpolitik.

 

22.05.2014 Sanierungsgebiet Neckarstraße
 

CDU-Stadtverband mit Entscheidung  zum Sanierungsgebiet Neckarstraße nicht einverstanden


Der CDU-Stadtverband ist mit der Vorgehensweise des amtierenden Gemeinderates zur Bebauung des Schotterparkplatzes nicht einverstanden. Die zwei amtierenden Gemeinderäte der CDU, die auch für den neuen Gemeinderat kandidieren, haben dem Bauantrag gegen die Mehrheit von SPD, AGL und Freien Wählern nicht zugestimmt. Der Stadtverband bemängelt die viel zu geringe Zahl der mit dem möglichen Investor ausgehandelten öffentlichen Parkplätze. Mit dem vorliegenden Antrag  wurden gerade einmal zehn Parkplätze mehr geschaffen als durch den Verlust der Parkplätze am Neuen Markt verloren gingen!  Damit sind die Sanierungsziele von achtzig Stellplätzen eindeutig nicht erfüllt. Und gerade die Sanierungsziele wurden vom amtierenden Gemeinderat in der Vergangenheit angeführt, wenn es um die Rechtfertigung der umstrittenen Verkehrsplanung im Sanierungsgebiet ging. Die Stadt hat viele Millionen Euro für die Grundstücksankäufe ausgegeben und das Gelände neu erschlossen.

Mit dieser Entscheidung des Gemeinderates wären die kompletten bisher getätigten Ausgaben für die Stadt  verloren, sollte sich bestätigen, dass der Grundstückspreis nochmals nachträglich erheblich abgesenkt wurde.

 Aus Sicht des CDU-Stadtverbandes wird  wertvolles Eberbacher Gelände im Innenstadtbereich weit unter Wert verschleudert, und steht  zudem der  zukünftigen Generation für bessere Konzepte nicht mehr zur Verfügung.

Vor allem ist dabei zu bemängeln, dass die Eberbacher Bevölkerung nicht ausreichend bis gar nicht an der Entscheidungsfindung beteiligt war. Ebenso wenig gab es bei einem solch bedeutsamen Thema die notwendigen Informationen für die Bürger, um sich umfassend zu informieren.

Nach der Wahl des neuen Bürgermeisters war gemäß des zugesagten Zehn-Punkte-Plan von einer intensiveren Einbindung der Bürgerschaft auszugehen. Dies hat bedauerlicherweise an dieser Stelle trotz der Auswirkungen auf die Zukunft unserer Stadt, insbesondere in den Bereichen Stadtentwicklung, Infrastruktur, Finanzen und wirtschaftlichen Entwicklung in der Innenstadt nicht stattgefunden.

 

An diesem Beispiel wird wiederum die Bedeutung einer zukunfts- und zielorientierten Kommunalpolitik deutlich.

Bei den Kommunalwahlen am 25.05.2014 haben alle Eberbacherinnen und Eberbacher die Chance, die Zukunft unserer Stadt aktiv mitzugestalten. 

CDU Stadtverband Eberbach

 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach 

 

14.05.2014 Kandidatenvorstellung
 

CDU-Kandidaten stellen sich vor

Aktivieren sie das Symbol und lernen sie unsere Kandidaten kennen

Familienfreundlicher Kennenlernabend

 

Die CDU-Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten stellen sich am Mittwoch, den 14. Mai 2014 um 18.30 Uhr im Ratssaal des Eberbacher Rathauses vor. Jedoch nicht auf herkömmliche Art und Weise, denn die Kandidaten mischen sich unter die anwesenden Gäste, um für Gespräche, Fragen und Kritik zur Verfügung zu stehen.

Familien sind herzlich willkommen, denn während die Großen sich der Kommunalpolitik widmen, können die Kleinen in einer eigens für sie vorgesehenen Spielecke spielen und Spaß haben.

 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach

 

09.05.2014 Termine im Mai
 
Müllsammelaktion 
Seniorenkaffee
Familienfest


lesen sie weiter und treffen sie uns im Mai bei folgenden Aktionen:

Du bist Eberbach – Müllsammelaktion auf dem Ohrsberg am 10.Mai
CDU setzt Aktionsprogramm konstant um
 
Bereits im März fiel der Startschuss für die Umsetzung des Aktionsprogramms der CDU. Zusammen mit den Eberbacher Sportfischern, reinigten die CDU-Gemeinderats-Kandidaten das Ufer des Neckars. Der Flussufer-Frühjahrsputz war der Auftakt für die Aktion „Du bist Eberbach“ - Für eine saubere Stadt.  Diese Aktion war keine Eintagsfliege, sondern nur der Beginn einer Reihe von Müllsammel-Aktionen im Wald, in der Stadt, auf der Straße, am Neckarufer oder am Ohrsberg.
 
Die CDU Eberbach begrüßt, dass weitere Gruppierungen und Bürger ihre Idee einer „sauberen Stadt“ bzw. „Du bist Eberbach“ aus dem Aktionsprogramm aufgegriffen haben und an diesem ehrgeizigen Ziel mitarbeiten. Auch der CDU Stadtverband wird am Samstag, den 10. Mai mit seinen Gemeinderatskandidaten die Stadt sauber machen und zwar im Herzen der Stadt, am Ohrsberg. Treffpunkt ist um 8 Uhr am Panoramarundweg/Friedhof, Dauer etwa 3 Stunden. Helfende Hände sind jederzeit gerne willkommen.
 
Der Ohrsberg, eine grüne Oase der Ruhe und der Natur, mitten im Herzen der Stadt gelegen, bedarf ebenso dringend einer Entrümpelung und Müllsammelaktion.

Die CDU möchte einerseits den Bürgern Eberbachs ein herrliches Stück Natur mitten in der Stadt zurückgeben und andererseits den Umlaufberg für das Familienfest am 11. Mai 2014 von 11.00 bis 16.00 Uhr vorbereiten. Ziel ist es, den Ohrsberg in das Stadtleben einzubinden und ein Stück weit aus seiner schüchternen Präsenz herauszuholen, hin zu einem
besonderen Muttertag im Herzen Eberbachs, mit Bienenquiz, Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen.
 
 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach


Seniorenkaffee mit den CDU-Kandidaten am
9. Mai 2014
 
Erfahrungsaustausch im Kaffeehaus
 
„Sie reden mit uns, wir laden Sie ein“, mit dieser freundlichen Aufforderung
laden die CDU-Kandidaten interessierte Eberbacher Senioren ein zu einem
gemeinsamen Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen. In gemütlicher Runde im
Café Reichspost in Eberbach möchten die CDU-Kandidaten aus erster Hand
erfahren, was den älteren Menschen Eberbachs am Herzen liegt, Kontakte
vertiefen und mit ihnen Erfahrung und Wissen austauschen.
 
Termin: Freitag, 9. Mai 2014 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Café Reichspost,
Bahnhofstraße 38, 69412 Eberbach.
 
 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach 


CDU veranstaltet Familienfest auf dem Ohrsberg am 11.Mai
Kunterbuntes Programm für Groß und Klein
Der Ohrsberg und sein Turm, grünes Zentrum und Leuchtturm der Stadt, dennoch führt er sein Dasein in schüchterner Zurückhaltung. Teil des Aktionsprogrammes der CDU ist die stärkere Wahrnehmung und Einbindung des imposanten Umlaufberges in das Stadtleben.
 
Das am 11. Mai 2014 geplante Familienfest auf dem Ohrsberg ist erst der Anfang verschiedener Projekte auf dem Ohrsberg. Ein Tag, ganz der Familie gewidmet. Am Startpunkt Panoramarundweg oberhalb des Parkplatzes am Friedhof, werden die großen und kleinen Gäste begrüßt und mit einem Laufzettel ausgerüstet. Auf dem Weg hinauf zum Ohrgsberg haben die Familien, an mehreren Stationen, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Es gilt Naturschätze zu sammeln, den Imker zu finden und ein Bienenquiz zu lösen. Oben, am Fuße des Turms angekommen warten ein Kindertisch mit verschiedenen Aktionen, tolle Preise, Getränke, Kaffee und Kuchen und eine kleine Überraschung für die Mütter.
Das von Patrick Joho gebaute und gesponserte, bereits am 25. April 2014 auf dem Ohrsberg installierte Insektenhotel, wird Teil eines Natur-Quiz für Kinder. Alle Insekten, die in ein Insektenhaus einziehen sind völlig ungefährlich und sehr friedfertig und lassen sich gern beobachten. Vielleicht sind Sie bei dem Naturschauspiel dabei, wenn die eine oder andere Wildbiene ihre Eier ablegt, die Löcher mit Lehm verschließt oder gar schlüpft?
Der Imker Rainer Olbert bringt allerlei Anschauungsmaterial mit, quasi die Geschichte der Imkerei zum Anfassen. Der Höhepunkt ist wohl ein echtes Bienenvolk, welches der Imker einige Tage vorher zur Eingewöhnung zum Ohrsberg bringt. Hier können die Familien die Honigbienen in Aktion sehen und vielleicht eine Kostprobe von echtem Wabenhonig machen.
Auch der Vogelpark auf dem Ohrsberg öffnet seine Pforten und darf von Groß und Klein entdeckt und bestaunt werden.
 
Der CDU-Stadtverband lädt alle Eberbacher Familien zu einem besonderen Muttertag im Herzen Eberbachs.
 
Familienfest auf dem Ohrsberg: Sonntag, 11. Mai 2014 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Start: Panoramarundweg oberhalb Parkplatz/Friedhof

 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach 

 

 

09.04.2014 nächste Veranstaltung
 
Heute!

Eberbach
erFAHREN


Mit dem Fahrrad
durch Eberbach ...


Neues über den
Bike- und Fitnesspark

und als Belohnug
wartet die schönste Aussicht auf Eberbach


Treffpunkt Neckarbrücke
Mittwoch, 09.04.
18.00 Uhr


Mountainbike
oder
Trekkingrad


Bleiben sie neugierig
auf die nächste
Veranstaltung


 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach


 

24.03.2014 Erwin Teufel in Eberbach
 
Vollbesetztes Haus beim Montagsforum der CDU Eberbach
 Angeregte Diskussionen zum Ende der Veranstaltung: Von Links nach rechts: Dr. Stephan Harbarth MdB Georg Hellmuth, Stadtverbandsvorsitzender CDU Eberbach Ministerpräsident a.D. Dr.hc Erwin Teufel Professor Dr. Bernhard Eitel Rektor der Universität Heidelberg
 

31.01.2014  Nominierungsversammlung zur Kommunal- und Kreistagswahl
 

CDU Eberbach stellt Weichen für Eberbachs Zukunft

Das Interesse der Mitglieder und der Öffentlichkeit lag weit über unseren Erwartungen.

 

Über 60 Mitglieder und interessierte Gäste fanden sich im Restaurant "Am Leopoldsplatz" zu unserer Nominierungsveranstaltung für die Kommunalwahl und Kreistagswahl ein.

 

Der 1.Vorsitzende Georg Hellmuth stimmte nach der Eröffnung die Mitglieder und die Besucher  in einer mitreißenden Ansprache auf die  Wahl der Kandidaten ein.

Scharfe Kritik äußerte er hierbei sowohl am früheren Bürgermeister als gerade auch am Gemeinderat, der " in der Regel kritiklos und erschreckend willfährig" alle Entscheidungen in der Vergangenheit mitgetragen habe.

Die Lage in Eberbach sei durch nichts zu beschönigen. Die vergangenen Jahre seien von A wie Abwanderung bis Z wie Ziellosigkeit geprägt gewesen.

"Das ist nicht, was Eberbach verdient".

Gefragt seien stattdessen Verantwortung, Glaubwürdigkeit, Zukunftsperspektive und ein Neuanfang. Die Reaktionen der Bürger an den Informationsständen zum Aktionsprogramm der CDU würden dies eindeutig belegen.

Die Bürger Eberbachs wünschen sich einen Wechsel im Gemeinderat. Der Bürgermeisterwechsel sei nur ein erster Schritt gewesen.

Außerdem wies Georg Hellmuth auf den enormen Mitgliederzuwachs der Eberbacher CDU hin. Fast  30% Mitgliederzuwachs seit 2012 auf fast 100 Mitglieder sprechen ein deutliche Sprache.  Damit liege der Eberbacher Stadtverband innerhalb der CDU Deutschland ganz vorne.

Dieser Mitgliederzuwachs habe seine Ursache nicht zuletzt in seinem Aktionsprogramm, welches belegt, dass die CDU Eberbach der Motor des Wandels in der Stadt ist.

 

Danach folgte die eigentliche  Kandidatenwahl.

Geburtstagskind Günter Müller übernahm dankenswerterweise  die Versammlungsleitung für das Wahlprozedere.

Die Mitglieder konnten aus 25 Wahlvorschlägen auswählen.

In geheimer Wahl ergab sich in alpabetischer Reihenfolge folgendes Ergebnis für die neue 22 köpfige CDU-Liste der Kommunalwahl im Mai:

 

Efkan Bakirdöven, 39 Jahre, zwei Kinder, KFZ-Mechaniker, Betriebswirt und Betreiber einer Bäckerei - 24Stimmen

Gino M. Biondi, 55 Jahre, Maschinenbauingenieur, war im Vorstand der Deutz AG, große Erfahrung im Bereich Unternehmenssanierung - 31 Stimmen

Heike Bode, 46 Jahre, vier Kinder, hat Englisch und Französisch studiert, engagiert sich in Schulkinderbetreuung und zahlreichen Vereinen - 28 Stimmen

Karl Braun, 67 Jahre, seit 1997 Stadtrat für die CDU, pensionierter Schulleiter -  25 Stimmen

Volker Brich, 54 Jahre, Mitglied des Vorstandes als Pressesprecher,  Bauingenieurstudium an der TU Darmstadt, seit 23 Jahren in Eberbach mit einem Planungsbüro selbsständig - 33 Stimmen

Björn Fellhauer, 26 Jahre, gelernter KFZ-Mechatroniker und Autokaufmann, engagiert in der Jungen Union und THW -  29 Stimmen

Günter Galmbacher, 51 Jahre, hat im Krankenhaus in Eberbach als Internist gearbeitet und ist als Arzt in der Kinder- und Jugendpsychatrie tätig - 27 Stimmen

Georg Hellmuth, 44 Jahre, Vorsitzender der CDU Eberbach, gelernter Bankkaufmann, Dipl.-Ingenieur, Oberstleutnant der Reserve, arbeitet als Architekt - 30 Stimmen

Patrick Joho, 38 Jahre, Polizeikommissar in Mannheim, aktiv im Schützensportverein - 23 Stimmen

Wolfgang Kleeberger, 68 Jahre, seit 2004 Stadtrat für die CDU, pensionierter Sparkassendirektor, Vorsitzender der Sozialstation - 29 Stimmen

Christina  Kunze, 37 Jahre alt, 2 Töchter, hat Politikwissenschaft und  Germanistik studiert, engagiert sich in der Naturschutzjugend - 28 Stimmen

Dietmar Lamprecht, 62 Jahre, Apotheker, tätig bei Catalent, Vorsitzender des Elternbeirates am HSG, beratendes Mitglied im Werksausschuss - 27 Stimmen

Timo Lemberger, 18 Jahre, Abiturient, war im Jugendgemeinderat in Heidelberg aktiv - 29 Stimmen

Christian Lippmann, Kriminalhauptkommissar in Heilbronn, Diplom-Verwaltungswirt, hat 5 Jahre auf dem Balkan für das Kriegsverbrechertribunal ermittelt - 25 Stimmen

Markus Mechler, 37 Jahre, Bankkaufmann, arbeitet bei einem Immobiliendienstleister in Mannheim - 21 Stimmen

Thorsten Metz, 47 Jahre, verheiratet, 2 Töchter, Druckinstrukteur bei Heidelberger Druckmaschinen, Jugendschöffe am Amtsgericht, Fitnesstrainer - 23 Stimmen

Melanie Michalske, 29 Jahre, Ausbildung bei Firma Gelita, war in Gastronomie tätig - 27 Stimmen

Oliver Mohr,  48 Jahre, Maschinenschlosser, seit 25 Jahren bei der EnBW, Betriebsratsmitglied - 27 Stimmen

Diana Rieger,  36 Jahre,  zwei Kinder,  arbeitet bei einer Privatbank in Wiesloch -  24 Stimmen

Michael Schulz, 40 Jahre, zwei  Kinder, Diplom-Volkswirt  und Diplom-Handelslehrer  an der Ludwig-Erhard-Schule in Mosbach,  beratendes Mitglied des Verwaltungs- und Finanzausschusses - 32 Stimmen

Heiko Stumpf, 43 Jahre, Stellvertretender Vorsitzender, Bauingenieurstudium an der TU Karlsruhe, selbstständiger Statiker, aktueller Präsident Lions-Club - 33 Stimmen

Dirk Zimmermann, 43 Jahre, Bauingenieur, tätig bei Firma Wolff und Müller in Heidelberg - 27 Stimmen

Als Ersatzkandidat wurde gewählt und steht zur Verfügung:


Wolfgang Nuding, beratendes Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss -  13 Stimmen


 

Für die Nominierung der CDU-Kreistagskandidaten im Bezirk 16 am Mittwoch, 05.02.2014 20.00 Uhr im Restaurant Leopoldsplatz wurden folgende Kandidaten gewählt:

Georg Hellmuth: 34 Stimmen

Karl Braun: 30 Stimmen

Gino M. Biondi: 25 Stimmen

Ersatzkandidat:

Udo Geilsdörfer: 13 Stimmen


Der CDU Stadtverband Eberbach ist mehr als zuversichtlich, dass sie mit dieser Liste für die Kommunalwahl ein deutliches Zeichen für den Aufbruch und den Neuanfang in  Eberbach setzt.

Eine hervorragende  Mischung aus Erfahrung, Kompetenz, Fachwissen und jugendlicher Dynamik eröffnet uns alle Chancen für ein sehr gutes Wahlergebnis im Mai dieses Jahres.

Nach dem Wechsel im Bürgermeisteramt wird es auch den Wechsel im Gemeinderat geben. Die CDU ist auch hier wieder die treibende Kraft in Eberbach.


 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach 

Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl von links nach rechts:
Heike Bode, Diana Rieger, Heiko Stumpf, Wolfgang Kleeberger, Markus Mechler, Efkan Bakirdöven, Dietmar Lamprecht, Björn Fellhauer, Christina Kunze, Günter Galmbacher, Thorsten Metz, Karl Braun, Georg Hellmuth, Dirk Zimmermann, Gino Mario Biondi, Christian Lippmann, Michael Schulz, Melanie Michalske, Volker Brich, Oliver Mohr

 (zum vergrößern Bild anklicken)

 



 

 

23.12.2013 Frohe Weihnachten!
 
Die CDU Eberbach wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern frohe und gesegnete Weihnachtstage.


 

03.10.2013 Bürgerfest
 

4. Eberbacher Bürgerfest am 03 .Oktober 2013 auf dem Thononplatz

Unser Eberbacher Bürgerfest wieder ein großer Erfolg

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Tag der Deutschen Einheit auch dieses Jahr wieder das Bürgerfest unter unserer Federführung statt.

Zahlreiche Mitwirkende, bei denen wir uns hiermit recht herzlich bedanken möchte, haben zum Gelingen dieses wunderbaren Festes beigetragen und wurden durch eine große Besucherzahl belohnt:

Herzlichen Dank den evangelischen Kindergärten Regenbogen und Arche Noah für das begeisternde Lied auf unser schönes Eberbach, die schöne Kreativwerkstatt und den Kinder Workshop.

Dank auch den katholischen Kindergärten St. Elisabeth, St. Maria und St. Josef für die köstlichen Kuchenspenden.

Beim KITA Spatzennest bedanken wir uns für die schöne und gut besuchten Kinderschminkstation.

Die Johannes-Diakonie mit Infostand und ihrer "Blue Man Group" aus Schwarzach hat unser Fest mehr als bereichert, und das Frauencafe des Stadtteiltreffs hat auch in diesem Jahr wieder unsere Gäste mit kulinarischen Spezialitäten verwöhnt.

Mit zünftigen Klängen marschierte der Fanfarenzug gegen 11:00 Uhr durch die Altstadt von Eberbach, in seinem Sog schon eine schöne Schar Gäste, und eröffnete spätestens mit dem gemeinsam gesungenen Badener Lied das Fest.

Eberbachs Bürgermeister Peter Reichert und unser erster Vorsitzender Georg Hellmuth begrüßten die Gäste. " Ein Fest von Bürgern für Bürgerdas ist das, was wir in ganz Deutschland feiern sollten", lobte Bürgermeister Peter Reichert. Der Tag der Deutschen Einheit wird eben nicht nur in Stuttgart sondern auch in Eberbach von einem angemessenen Fest begleitet.

Georg Hellmuth erklärte, dass das Fest als Fest von Bürgern für Bürger erlebbar werde, an dem Einwohner mit Migrationshintergrund ebenso teilnehmen wie Kinder, Senioren, Alteinheimische und Neubürger. " Wir sehen das nicht als  Parteiveranstaltung". Tagsaktuelle Parteipolitik war auf der Veranstaltung dann auch nicht vertreten. Das Bürgerfest wurde zum 20. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung ins Leben gerufen und hat sich erkennbar zu einer Erfolggeschichte entwickelt.
Aufgabe des Festes, so Georg Hellmuth, sei es jedoch nicht nur der Wiedervereinigung zu gedenken, sondern auch das Wir-Gefühl in Eberbach zu stärken und immer aufs Neue, Denkanstöße und Impulse zu geben und sich dafür einzusetzen, dass sich die Bürger zusammentun, um gemeinsam unsere Heimatstadt Eberbach zu bereichern.

Das Duo Sonnenklar sorgte dann bis in den Nachmittag für musikalische Unterhaltung. Die swingende Blue Man Group der Johannes Diakonie begeisterte anschließend das ausgelassen mitgehende Publikum und erntete großen Beifall.
Abschließend rockten die Eberbacher Lokalmatadoren "Simplex“ und sorgten nochmals für großartige Stimmung und einige Forderungen nach Zugaben.

Die Holzwelten im Hinterhof des Thalheimschen Hauses entwickelte sich im Laufe des Tages zu einer Riesenbaustelle. Über 12.000 Konstruktionshölzer forderten dort junge und alte Baumeister heraus.

Hier wuchsen teilweise riesige Türme unter einer großen und begeisterten Zuschaueranzahl in die Höhe. Teilweise entstanden Türme über 3 m Höhe, Sehr viele Kinder verbrachten den Tag auch auf dem Rasen am Fuß des Pulverturmes. Hier durfte man die Alpakas der Familie Link aus Friedrichsdorf streicheln, sich mit Klaus dem „Schonglör“ aus Zwingenberg in vielen Jonglierkünsten versuchen oder sich bei den Mitarbeiterinnen der Kita Spatzennest dem festlichen Anlaß entsprechend schminken lassen.

Auch Basteln mit der Kreativwerkstatt und dem Kinder-Workshop der evang. Kindergarten Regenbogen und Arche Noah wurde geboten und fand großen Anklang.
Das von der Erzieherin Janett Posamai geschaffene "Lied von meiner Stadt" trugen die "Regenbogen"-Kinder auf der großen Bühne vor:

"Wisst Ihr, wo ich wohne? Ja da ist es schön! Da gibt es tolle Dinge zu sehn. Mit E fängt an der Name meiner Stadt: Eberbach" und ernteten hierfür großen Applaus.

Kulinarisch stand das Fest unter dem Motto:

"Odenwälder Wildsau meets Thüringer Bratwurst... Orient trifft Okzident" Kulinarische Landesgrenzen wurden überbrückt und die Feinschmecker waren allseits begeistert.

Wir, der gesamte CDU Stadtverband, bedankt sich recht herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern für ihr großes Engagement und ihre Begeisterung, die sie bei der Organisation und der Durchfühung diese tollen Festes eingebracht haben.

Wir hoffen, dass diese Veranstaltung auch in Zukunft weiterhin so viele Unterstützer findet und auf diesem Wege auch zu einem weiteren Zusammenführen der Eberbacher Bürgeschaft und der Vereine zum Wohle unserer Stadt Eberbach führt. Das Eberbacher Bürgerfest, jedenfalls, ist auf einem guten Weg.

Ihr CDU – Stadtverband Eberbach

Sie möchtens sich einen noch genaueren  Eindruck von unserem Bürgerfest machen? Besuchen Sie doch mal unsere Bildergallerie.

 

 

22.03.2013 Jahreshauptversammlung 2013
 

 

CDU Eberbach stellt “Kommunalpolitisches Aktionsprogramm 2014“ für die Zukunft der Stadt Eberbach vor


Am Freitag, 22.03.2013 fand die Jahreshauptversammlung der CDU Eberbach im Restaurant "Am Leopoldsplatz" in Eberbach statt.

Der Stadtverbandsvorsitzende, Georg Hellmuth, konnte zusammen mit zahlreichen Mitgliedern und Gästen auch Herrn Bürgermeister Peter Reichert und Herrn Dr. Albrecht Schütte begrüßen. Unter den 13 Jubilaren welche für Ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt werden konnten befanden sich auch fünf Mitglieder, welche für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden.

Herr Bürgermeister Reichert wies in seiner Ansprache auf die vielfältigen Problemfelder der Stadt Eberbach hin. Die Lage sei ernst, jedoch nicht hoffnungslos. Bei verbesserter Außenwirkung der Stadt und dem vorhandenen großen Engagement der Eberbacher sehe er gute Chancen, die Situation langfristig entscheidend zu verbessern.

Außerdem baue er auf die Mitwirkung aller gesellschaftlichen und politischen Gruppierungen und gerade auch auf die CDU Eberbach.
 
Herr Hellmuth erinnerte in seinem Jahresrückblick auch an die Bürgermeisterwahl im vergangenen Jahr.

Mit der deutlichen Entscheidung von über 80% der Stimmen für Herrn Bürgermeister
Peter Reichert hatten die Mitglieder der CDU sich bereits im Juni 2012 klar für den Wechsel positioniert, und eine Unterstützung Reicherts ausgesprochen. 

 
2012 war neben den Arbeitskreisen und Montagsforum- Veranstaltungen auch das seit 2010 ausgerichtete Bürgerfest wieder eine vielbesuchte und farbenfrohe Veranstaltung für Eberbacher aller Altersgruppen. Daran will man auch 2013 anknüpfen.

Den Schwerpunkt des Abends bildete jedoch die Vorstellung des CDU-Aktionsprogramms 2014.

Die CDU hatte bereits 2010 die Ausarbeitung eines entsprechenden Programms als eine Ihrer kommunalpolitischen Zielsetzungen benannt und legt nunmehr als einer der ersten CDU-Stadtverbände im Rhein-Neckar-Kreis und als bisher einzige Eberbacher Partei ein solches Programm vor, welches als Basis für strukturierte Kommunalpolitik dienen soll.

Inhaltliche Grundlagen lieferten die CDU Arbeitskreise Familie-Soziales und Intergration, Stadt- und Umweltentwicklung sowie einer von der CDU Eberbach im Jahr 2010 initiierten Bürgerbeteiligungsaktion, sowie Impulse aus Gesprächsrunden mit engagierten Mitbürgern.

141 Vorschläge und Eckpunkte zur Zukunft Eberbachs haben die CDU-Mitglieder und engagierten Bürger in unzähligen Arbeitssitzungen zu Papier gebracht.

Ich bin schon seit 1994 in der CDU, aber wir haben noch nie so ein tolles Programm gehabt wie heute“ lobte der Eberbacher CDU-Stadtrat Karl Braun.

Die Eberbacher Zeitung bezeichnete in einem Kommentar die Arbeit am CDU Aktionsprogramm gar als „großen Wurf“. So viel Konkretes auf einen Schlag habe noch keine Partei in die politische Diskussion der Neckarstadt eingebracht. Mit ihrem Programm habe die CDU mächtig vorgelegt und eine Agenda gesetzt, die weit über die Kommunalwahl 2014 wirken soll.

Nach ausführlicher Diskussion der Themenfelder, welche unter den Überbegriffen wie “Eberbach gestalten“ und “Eberbach bewegen“ bis hin zu “Eberbach leben“ und “Eberbach stärken“ reichen, wurde das Aktionsprogramm einstimmig durch die Mitglieder verabschiedet.

Abgeschlossen ist die Arbeit an dem Programm damit noch lange nicht.

Auf der Basis dieses kommunalpolitischen Aktionsprogramms wird die CDU auch 2013 weiterarbeiten und dieses weiterentwickeln. Mit diesem Programm wird die CDU Eberbach sich dann bei der Kommunalwahl 2014 den Bürgern zur Wahl stellen.

Die CDU Eberbach lädt alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger ein, das Aktionsprogramm 2014 zu studieren und bei der Weiterentwicklung mitzuarbeiten.


 

 

17.02.2013 Grandioser Wahlsieg von Markus Haas in Waldbrunn
 

Der CDU-Stadtverband Eberbach gratuliert dem CDU - Vorsitzenden Waldbrunns und hauptamtlichen Kreisgeschäftsführer der CDU Neckar - Odenwald, Herrn Markus Haas, zu seinem mit 75,55 % erzielten, grandiosen Wahlsieg um das Amt des Waldbrunner Bürgermeisters.


 

18.01.2013 Neujahrsempfang CDU-Rhein-Neckar
 

Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar und des CDU-Stadtverbandes Leimen Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB zeigt sich optimistisch für das Jahr 2013

Die Leimener Ägidiushalle war bis auf den letzten Platz gefüllt, als der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Harbarth MdB den Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB als „Architekten der deutschen Einheit“ beim Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar begrüßte. Mitgebracht hatte Schäuble den gebannt zuhörenden Gästen die neuesten Kennzahlen aus dem wenige Tage zuvor veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht. Auch eine Delegation der örtlichen CDU war in den Leimener Ortsteil St. Ilgen angereist.


In seinem Vortrag unter dem Motto „Deutschland auf gutem Kurs“ zeigte sich der Bundesfinanzminister optimistisch für das Jahr 2013, mahnte aber auch die Notwendigkeit an, die solide Finanzpolitik der vergangenen Jahre weiter fortzuführen, um die nachhaltige Entwicklung in Deutschland, aber auch in Europa voranzutreiben.

„Wir sind zwar in Europa noch nicht über den Berg, konnten durch unsere Auflagen für Länder wie Portugal, Irland und Griechenland aber erste Fortschritte erzielen“, berichtete Schäuble. Deutschland sei auch weiterhin der Wachstumsmotor der Europäischen Union.

 „Der wirtschaftliche Erfolg ist für uns Christdemokraten dabei nicht Selbstzweck, sondern soll jedem Einzelnen die Möglichkeit geben, in Sicherheit nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben“, führte Schäuble aus und verwies in diesem Zusammenhang auf die Relevanz differenzierter Bildungsmöglichkeiten.

„Deutschland ist hinsichtlich seiner geringen Jugendarbeitslosigkeit ein Vorbild für ganz Europa. Viele Länder beneiden uns deshalb um unser duales Berufsbildungssystem. Dass die grün-rote Landesregierung hier die Axt an die differenzierten Bildungsangebote und vor allem an die leistungsstarken Realschulen in Baden-Württemberg anlegte, das ist höchst gefährlich“, sagte Schäuble mit Blick auf die Landespolitik.


Trotz ihrer Konsolidierungsstrategie sei es der Bundesregierung gelungen, ausgabenseitig einen deutlichen Schwerpunkt im Bereich Bildung und Betreuung zu setzen: „Die Ausgaben für Bildung und Forschung in dieser Legislaturperiode wurden um mehr als 13 Milliarden Euro erhöht.

Zudem stellt der Bund den Ländern rund 600 Millionen für den Kita-Ausbau zur Verfügung. Wir werden die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg sehr genau beobachten, ob sie diese Gelder auch an die Kommunen weiterreicht.“ Scharfe Kritik gab es für die grün-rote

Finanzpolitik: „Wenn die in Stuttgart so weiter machen, ist Baden-Württemberg bald wie Hamburg ein Nehmerland im Länderfinanzausgleich.“ Respekt zollten die 400 Gäste im Saal mit großem Beifall Schäuble für seine Rede und seine Ankündigung, dass der Bund bereits im Jahre 2014 und somit zwei Jahre früher als geplant ohne neue Schulden auskomme.


Das Schlusswort der Veranstaltung sprach Brigitte Steinle, die Vorsitzende des Leimener CDU-Stadtverbandes, welche dem Bundesfinanzminister als kleines Dankeschön für sein Kommen ein Präsent überreichte.

(Text: Gredel / Fotos: Busse)

 Fotogalerie auf Facebook:

http://www.facebook.com/medi/set/?set=a.455533101177099.103286.220714577992287




 

14.01.2013 Einladung zum Neujahrsempfang der CDU - Rhein - Neckar
 

Neujahrsempfang mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, MdB am 18. Januar 2013

Einen der profiliertesten Politiker des Landes kann die CDU Rhein-Neckar
auf ihrem diesjährigen Neujahrsempfang als Redner begrüßen:
Dr. Wolfgang Schäuble, MdB.

Der Bundesminister der Finanzen wird am Freitag, 18. Januar 2013 um 18:00 Uhr in der Aegidiushalle Leimen (Pestalozzistraße, Leimen / Ortsteil St. Ilgen) zum Thema "Deutschland auf gutem Kurs" sprechen.

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Dr. Stephan Harbarth, Mitglied des Deutschen Bundestages und Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar. Das Schlusswort obliegt Brigitte Steinle, der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Leimen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Musikschule Leimen.

Der CDU vor Ort lädt gemeinsam mit der CDU Rhein-Neckar alle Interessierten zu diesem Neujahrsempfang herzlich ein.

 


 

04.01.2013 
 

Mit Schock und Bestürzung haben der CDU - Stadtverband und die CDU - Fraktion die tragische Nachricht vom gewaltsamen Tode von Herrn Stadtrat Dr. Harald Grote und seiner Gattin, Frau Dr. Dorothee Thaler erfahren.

Waren wir in der politischen Arbeit zwar nicht immer einer Meinung, so einte uns doch die Motivation Gutes für unser Eberbach erreichen zu wollen. Wir bedauern zutiefst, auf so grausame Art und Weise, einen engagierten Mitstreiter für das Wohl Eberbachs verlieren zu müssen.

CDU – Stadtverband Eberbach

CDU – Fraktion Eberbach

 

 


 

23.12.2012 Frohe Weihnachten
 

 

03.10.2012 
 

3.Eberbacher Bürgerfest am 03.Oktober auf dem Thononplatz

 

Der CDU-Stadtverband Eberbach lädt auch dieses Jahr zum  fast schon traditionellen Bürgerfest auf dem Thononplatz rund um den Kurpfalzbrunnen ein.

Neben dem bewährten und beliebten Musikprogramm wurde insbesondere das Kinderprogramm in diesem Jahr nochmals erweitert.

Ab 10.45 Uhr bieten:

 

Der Fanfarenzug Eberbach,

 

das Duo Sonnenklar,

 

und Steampowered Aeroplane

 

Musik für jeden Geschmack.

Das extra große Kinderprogramm besteht in diesem Jahr aus:

Slackline, Jonglierschule, Kreative Holzwelten, großes Spielmobil und im Halbstundentakt eine Naturrallye mit Shambhalla, der Märchenfrau.

Abgerundet durch die Alpakas der Familie Link, wird jede Menge Spaß für die ganze Familie geboten.


Wie immer ist auch für das leibliche Wohl durch eine reichhaltige Auswahl nationaler und internationaler Speisen gesorgt.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch unserer Eberbacher Mitbürger, bei hoffentlich wieder wunderschönem Frühherbstwetter, wie in den letzten Jahren.


 

26.07.2012 Vom Landesparteitag geht ein gutes Signal aus!
 
Sehr geehrte Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Karlsruhe haben wir – in einer für unsere Partei wahrlich nicht einfachen Zeit – ein gutes Signal ausgesendet: Ohne Vorverurteilungen auszusprechen, stehen wir als CDU für eine kritische Aufarbeitung der Fehler der Vergangenheit. Uns macht glaubwürdig, dass wir den Mut haben, eigene Fehler zu benennen und zu bekennen. Zugleich stehen wir für eine kritische Oppositionsarbeit und nehmen die Versäumnisse und Fehlleistungen von Grün-Rot – etwa bei einer nachhaltigen Haushaltspolitik, im Bereich der Bildung, bei der Verkehrsinfrastruktur – scharf in den Blick.

Zugleich ist es uns auf dem Karlsruher Landesparteitag gelungen, die seit mehr als 40 Jahren unveränderte Finanzierung des Landesverbandes auf ein neues, tragfähiges Fundament zu stellen. Mit einer Umlage der Kreisverbände an den Landesverband von 13 Cent pro Monat und Mitglied standen wir unverändert auf dem Niveau von 1971. Ich danke allen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten an der Kompromisssuche beteiligt haben, und den Delegierten des 63. Landesparteitages für ihre Zustimmung zu dem gefundenen Kompromiss.

Jenseits der Frage nach der Höhe der Umlage hat dieser Prozess aus meiner Sicht gezeigt: Der bislang begangene Weg, Finanzthemen nur im allerkleinsten Kreise zu besprechen, war nicht hilfreich. Dies schafft nur Misstrauen; maximale Transparenz hingegen sorgt für wechselseitiges Verständnis und daraus resultierend zu guten Ergebnissen. Deshalb bin ich sehr froh, dass der 63. Landesparteitag auch die Einrichtung der Landesfinanzkommission beschlossen hat, in der im Kreis der Bezirks- und Kreisvorsitzenden, -schatzmeister und -geschäftsführer das Thema Parteifinanzen ständiges Beratungsthema sein wird. Auch dies ist ein wesentlicher Baustein einer mehr diskutierenden, offeneren, transparenteren CDU, wie ich sie mir wünsche!

Bevor ich Ihnen nun einen schönen Sommer wünsche, möchte ich Sie noch auf meine Sommertour hinweisen: Vom 20. bis zum 24. August 2012 werde ich zahlreiche Betriebe, Organisationen und Einrichtungen besuchen und mir vor allem über Themen wie die Umsetzung von Modellen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein direktes, unmittelbares Bild machen. Weitere Informationen zur Sommer-Tour finden Sie unter www.cdu-bw.de/sommertour. Bestandteil der Sommertour sind auch öffentliche Sommerabendgespräche, zu denen ich Sie heute schon recht herzlich einlade. Es würde mich freuen, Sie bei einem dieser Termine begrüßen zu können!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Thomas Strobl
 

11.06.2012 CDU-Stadtverband Eberbach unterstützt Peter Reichert
 

Die CDU Eberbach wird den derzeitigen Neidensteiner Bürgermeister Peter Reichert im Wahlkampf für das Bürgermeisteramt unterstützen.

Bei der, mit über 50% der Mitglieder, sehr gut besuchten Mitgliederversammlung am 11.06.2012 votierten nahezu 81 % der Anwesenden für Herrn Bürgermeister Peter Reichert, auf Herrn Bürgermeister Bernhard Martin entfielen knapp 17% der Stimmen , Frau Claudia Agnes Henn erhielt keine Stimme. Ein Mitglied enthielt sich der Stimme.

Herr Reichert ist im Kreistag vertreten. Hier sitzt er im Ausschuss Jugend und Soziales, sowie im Ausschuss Technik und Umwelt.

Erfahrung bringt er ebenfalls mit als Vorsitzender der Sozialstation in Neidenstein. Außerdem ist er Schatzmeister im Verband Baden-Württembergischer Bürgermeister, Vorstandsmitglied des Naturparks Neckartal-Odenwald, und ist Mitglied in verschiedenen Forstgremien.

Herr Reichert ist diplomierter Forst-Ingenieur. Und war vor seiner Zeit als Bürgermeister 12 Jahre als Revierleiter tätig.

 

25.05.2012 Bilanz nach einem Jahr grün-roter Politik
 
Sehr geehrte Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

heute vor einem Jahr, am 25. Mai 2011, gab Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner ersten Regierungserklärung im Landtag sozusagen den Startschuss für grün-rote Politik in Baden-Württemberg - Zeit für eine Zwischenbilanz, wohin Grün-Rot unser Land steuert.

Das größte Versagen der grün-roten Regierung ist eine völlig verfehlte Haushaltspolitik. Bereits 2011 und 2012 war Grün-Rot trotz sprudelnder Steuerquellen nur mit Mühe und einem von der CDU aufgebauten, enormen öffentlichen Druck von einem ausgeglichenen Haushalt zu überzeugen. Obwohl die Steuereinnahmen weiter sprudeln, haben Kretschmann und sein Finanzminister Nils Schmid jetzt aber die Katze aus dem Sack gelassen: Die Landesregierung plant, bis 2019 insgesamt rund neun Milliarden Euro neue Schulden zu machen, was eine Erhöhung der Landesschulden um satte 25 Prozent bedeuten würde. Das ist schlicht verantwortungslos und hat überhaupt nichts mit „Nachhaltigkeit“ zu tun – einem Wort, das der Ministerpräsident gerne im Mund führt, nach dem er aber nicht handelt. Der Anspruch Baden-Württembergs muss immer sein, an der Spitze in Deutschland zu stehen. Die unambitionierte Haushaltspolitik von Grün-Rot führt unser Land jedoch in die Mittelmäßigkeit – und das, obwohl Baden-Württemberg bei der Pro-Kopf-Verschuldung je Einwohner (noch) in der Spitzengruppe aller Länder steht. Andere Länder sind inzwischen viel mutiger und entschlossener als das grün-rot regierte Baden-Württemberg: Bayern beispielsweise will bis 2030 schuldenfrei sein und auch Sachsen tilgt Altschulden, während Kretschmann, Schmid und Co. neue Milliardenschulden auftürmen. Nachhaltig sind vor allem grün-rote, höhere, dauerhafte neue Schulden.

In der Schulpolitik serviert Grün-Rot allen Schülerinnen und Schülern einen Einheitsbrei, den die Koalition verharmlosend „Gemeinschaftsschule“ nennt: Statt der gezielten individuellen Förderung jedes einzelnes Kindes im differenzierten Schulsystem steht dort Gleichmacherei auf dem Stundenplan. Das ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf das erfolgreiche Schulsystem Baden-Württembergs, das in Ländervergleichsstudien stets auf einem der absoluten Spitzenplätze landet. Ein erster Schritt auf diesem Weg war die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, die einen Ansturm auf die Gymnasien zur Folge hatte und zwangsläufig dazu führt, dass das Niveau auf den Gymnasien sinkt. Grün-rotes Ziel ist also auch hier, im Mittelmaß zu landen: Der deutschlandweit hervorragende Ruf des baden-württembergischen Abiturs wird von Grün-Rot systematisch zerstört.

Auf dem besten Wege, gewachsene und erfolgreiche Strukturen zu zerstören, ist Grün-Rot auch im Ländlichen Raum. Grün-Rot hat kein Herz für den Ländlichen Raum. Er ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg unseres Landes, aber er wird von den Grünen und den Roten geradezu lustvoll gequält. Grün-Rot kündigt an, keine neuen Straßen mehr bauen zu wollen – eine Entscheidung, die in einem wirtschaftsstarkem Flächenland wie unserem wie Gift wirkt. Außerdem bedeutet für viele Menschen in zahlreichen Kommunen des Landes eine Umgehungsstraße vor allem einen direkten, unmittelbaren Gewinn an Lebensqualität. Wenn der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann und sein Ministerpräsident Winfried Kretschmann sich weigern, neue Straßenprojekte anzustoßen, ist das deshalb nicht nur eine wirtschaftspolitische Bankrotterklärung, sondern auch eine Missachtung der berechtigten Interessen vieler Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger. Zudem will Grün-Rot mit einer Polizeistrukturreform die gewachsene Sicherheitsstruktur völlig über den Haufen werfen: Die 37 Polizeidirektionen im Land sollen aufgelöst und zwölf bürgerferne Mammutbehörden installiert werden – ein ideologisch motivierter Zentralismus, der nichts ist als ein Testlauf für eine allgemeine Verwaltungsreform, in der die Landkreise abgeschafft werden sollen.

Und wie sieht es beim angeblichen Prestige- und Vorzeigeprojekt der Grünen aus – bei der Bürgerbeteiligung? Obwohl das Land an der Spitze des bürgerschaftlichen Engagements steht, obwohl nirgends mehr Menschen ehrenamtlich aktiv sind als in Baden-Württemberg, tun die Grünen und insbesondere ihr Ministerpräsident Kretschmann gerne so, als hätten sie bürgerschaftliches Engagement erfunden und den Baden-Württembergerinnen und Baden-Württembergern erst beigebracht. Aber selbst bei diesem Thema scheitert die Landesregierung: „Programmiertes Scheitern“ und „Filder-Fiasko“ urteilten beispielsweise die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten jetzt in Leitartikeln über den sogenannten Filderdialog, ein Herzstück der von den Grünen propagierten, angeblichen neuen Beteiligungskultur.

Dieser grün-rote Dilettantismus führt unser Land ins Mittelmaß. Wir als CDU stellen uns entschieden gegen eine solche Politik. Wir arbeiten uns aber nicht nur an der Regierung ab, sondern wir setzen auch eigene Akzente: In unserer Zukunftswerkstatt arbeiten wir gemeinsam – unter großer Mitwirkung der Mitglieder in unseren Orts, Gemeinde-, Stadt- und Kreisverbänden sowie der Vereinigungen – an den Grundlagen unserer Politik, und mit Frauen im Fokus intensivieren wir als Gesamtpartei unseren Dialog mit der Bevölkerung, speziell mit den Frauen. Wir als Landesverband sind auf einem guten Wege – und ich freue mich, wenn Sie diesen Weg mit uns weiter gehen und die Arbeit der CDU Baden-Württemberg kritisch-konstruktiv begleiten und sich in unsere Arbeit mit einbringen.

Mit besten Grüßen

Ihr Thomas Strobl

Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg
 

02.03.2012 CDU-Stadtverband Eberbach nach Neuwahlen aktiv für die Zukunft Eberbachs
 
Am Freitag, 02.03.2012 fand die Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Eberbach im "Cafe am Leopoldsplatz" statt.
CDU-Vorsitzender Georg Hellmuth konnte vor zahlreich erschienenen Mitgliedern den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth sowie die Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer als Gäste begrüßen.

 
 
Der alte und neue Vorsitzende berichtete von zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen des CDU-Stadtverbandes Eberbach im vergangenen Jahr wie dem  gutbesuchten Bürgerfest am 03.Oktober 2011 sowie auch einem Besuch des Bogenschützenvereins Eberbach in Rockenau Anfang November. Der Bogenschützenverein ist der jüngste Eberbacher Verein. Die CDU-Eberbach unterstützt dieses Vereinsengagement und übergab eine  Spende für die Jugendarbeit des Vereins.
 
Hellmuth versprach den Mitgliedern den seit 2010 eingeschlagenen Weg der politischen Aktivität des Stadtverbandes fortzuführen.
 
Als ein Ergebnis aus den Aktivitäten der  CDU-Arbeitskreise, die alle interessierten Bürger offen sind, wird das Projekt Notinsel mit bis zu 700 Euro unterstützt werden.
 
Alle zwei  Monate soll laut Hellmuth das CDU-Montagsforum stattfinden zu dem renommierte Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft einladen werden sollen. Alle Bürger Eberbachs seien zu diesen Veranstaltungn herzlich eingeladen.
 
Zu den im Oktober 2012 anstehenden Bürgermeisterwahlen wird der CDU-Stadtverband  in einer Mitgliederversammlung nach den Sommerferien über die Unterstützung eines Bürgermeisterkandidaten abstimmen.
 
Bei den Vorstandswahlen wurden gewählt:
Vorsitzender Georg Hellmuth, Stellv. Vorsitzende Leoni Epp und Heiko Stumpf,
Pressesprecher Volker Brich, Schriftführer Kurt Gommeringer, Schatzmeister Dr. Michael Wolf
Kassenprüfer Robert Moray und Wolfgang Nuding.
Als Beisitzer wurden gewählt: Michael Schulz, Ulrike Kraus, Günther Stanke, Günter Müller sowie Norbert Engert.
 
Geehrt wurden an diesem Abend mehrere CDU-Mitglieder für mehrjährige Mitgliedschaft:
für 40-jährige Mitgliedschaft: Peter Kluge, Roland Schönig
Für 25-jährige Mitgliedschaft: Marcus Deschner, Wolfgang Walter
 
CDU-Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer berichtete aus dem Landtag. Dabei zeigte sie die
Fehlentwicklungen in der Politik der grün-roten Regierung auf die auch in Eberbach spürbar werden. So sollen aus 37 bürgernahen Polizeidirektionen 12 Mammutbehörden entstehen. 30 bis 70 % der Kriminalbeamten werden durch die Reform in der Fläche verschwinden. Alle Partner der Polizei wie Feuerwehr, Rettungsdienste, Katastrophenschutz sowie soziale Dienste sind kreisweise organisiert. Mit der grün-roten Polizeireform wird diese Zusammenarbeit zerschlagen.
Der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth sprach anschließend über aktuelle Themen der Bundespolitik sowie im Schwerpunkt die Situation Griechenlands
Die derzeitigen Griechenlandhilfen seien unbedingt erforderlich um eventuelle Folgewirkungen bzw. Dominoeffekt in der Finanzwelt zu verhindern.
Persönlich hält Harbarth Griechenland in seiner derzeitigen Verwaltungsstruktur  jedoch für noch nicht reformierbar.
Bernhard Martin berichtete als Mitglied des Kreistages über aktuelle Entwicklungen im Rhein-Neckar-Kreis. So konnte er die Anwesenden darüber informieren dass zukünftig An-und Abmeldungen von Fahrzeugen über das Internet erfolgen können.
Abschließend berichtete Marcus Descher über die Arbeit der Fraktion im Gemeinderat. Die Pro Kopf Verschuldung der Bürger in Eberbach liegt zur Zeit bei kann sich die Stadt bei € 1.347,00. Rechnet man die Schulden der Stadtwerke hinzu sind es über 2000,-- Euro.
Eigentlich lässt diese Situation keine größeren Projekte zu. Deschner sprach auch eine Vielzahl ungelöster Problemfelder in Eberbach an, die derzeit auf eine Lösung warten.
Genannt seien beispielhaft: Neckarstraße , Hohenstaufen-Gymnasium, Neuer Markt sowie das Dr. Schmeißer-Stift.
Wie man auch mit wenig Geld  durchaus Positives leisten kann, zeigte er am Beispiel der neuen Tiefgaragenmarkierung auf, welche auf Initiative der CDU-Fraktion durchgeführt wurde und zu einer sehr positiven Resonanz der Garagennutzer geführt habe.
 
 
 
 

01.03.2012 Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Haushalt 2012 der Stadt Eberbach
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren,
 
„das Machbare der nächsten Jahre muss sorgfältiger Auslese unterworfen werden“. Dieser Satz, den der ehemalige Fraktionsvorsitzende Dr. Rainer Jacobi vor exakt 30 Jahren bei der Haushaltsverabschiedung namens der CDU-Fraktion gesagt hat, hat auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren.  
Zwar kann ich bei meiner mittlerweile zehnten Haushaltsrede feststellen, dass der Etat 2012 wieder ohne Kreditaufnahmen finanziert ist. Was auch sehr erfreulich ist. Allerdings fand zuvor ein verwaltungsinternes Streichkonzert statt, dem etliche Wunschposten zum Opfer fielen. Da war es schier unmöglich, weitere Einschnitte zu machen oder gar neue Wünsche anzumelden, weswegen wir auch keine Änderungsanträge gestellt haben.
Und da stimmen wir auch voll und ganz der Verwaltung zu. Nämlich dieses Jahr nicht in langfristig angelegte Projekte, deren Finanzierung vom Konjunkturverlauf 2012 abhängt, einzusteigen. Denn die Auguren sind sich nicht einig, wohin die Reise wirtschaftlich geht. Die einen sprechen von weiterem Wachstum, die anderen hören den Konjunkturmotor schon wieder stottern. 
Erfreulich ist, dass  vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt eine Zuführung von gut 2,3 Millionen Euro eingeplant ist. So wie es eigentlich auch in der Gemeindehaushaltsverordnung vorgesehen ist. Dass unterm Strich noch eine Netto-Investitionsrate von rund 1,7  Millionen Euro verbleibt, ist ebenfalls als positiv zu vermerken.
 
Dass das wirtschaftliche Rad rund läuft, ist auch beiden  Eberbacher Firmen zu merken und soll uns 8,5 Millionen Euro in die Kasse spülen. Etwas gestiegen sind auch die Gelder vor allem aus Einkommensteueranteilen, Schlüsselzuweisungen nach mangelnder Steuerkraft und Familienlastenausgleich kommen.
 
Doch dies darf uns nicht zu finanzieller Leichtsinnigkeit verleiten.
Trotz Tilgungen von rund 630 000 Euro liegt unsere Pro-Kopf-Verschuldung aktuell bei rund 1347 Euro.  Ist zwar etwas gesunken, aber nur ein schwacher Trost.  Denn da spielen wir in der Liga der verschuldeten Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis ganz vorne mit. Uns ist es ein nach wie vor ein großes Anliegen, diesen hohen Stand weiter zurückzuführen, damit auch die nachwachsenden Generationen noch Handlungsspielräume haben.
 
Dies soll aber nicht bedeuten, dass wir uns „totsparen“ und gar nichts mehr investieren.
Allerdings müssen Großmaßnahmen wie neues Feuerwehrhaus oder neues Stadion in der Au angesichts der Kassenlage noch etwas warten. Wie lange, kann, so bin ich überzeugt, momentan ehrlicherweise keiner sagen.
Eine gut ausgestattete Feuerwehr ist uns sehr wichtig. Deswegen werden auch dieses Jahr wieder neue Fahrzeuge angeschafft.
Ebenso ist uns der Verbleib des THW in Eberbach wichtig. Hoffentlich klärt sich bald die Standortfrage.
  
Wir hoffen, dass wir für die bebaubaren Flächen im Sanierungsgebiet Neckarstraße I bald einen Investor finden, der dort etwas umsetzt, was für die Stadt einen echten Gewinn bedeutet.
  
Immer noch auf der Agenda ( und im neuen Haushalt) stehen die Verbreiterung der Durchfahrt unter der Bahnüberführung Neckarhälde und die Sanierung des Hochwasser-Rückhaltebeckens im Holdergrund. Beides sind, wie bereits im Vorjahr an dieser Stelle gesagt,  sehr kostenintensive Maßnahmen.
Sorgen bereitet uns die Großbaustelle Hohenstaufen-Gymnasium. Hier gehen wir davon aus, dass uns bald verlässliche Größen zu Substanz, eventuellen Sanierungs- oder gar Neubaukosten der alten Gebäude vorgelegt werden. Ein Ludwigsburger Büro wurde ja zwischenzeitlich mit den entsprechenden Untersuchungen beauftragt.
 
 Vorangekommen sind wir bei den Brandschutzmaßnahmen und der energetischen Sanierung von Teilen des Steige-Schulzentrums. Zwar konnte  aus finanziellen Gründen weniger umgesetzt werden als ursprünglich geplant. Aber die Entscheidung dieses Gremiums, entgegen dem Rat der Verwaltung das Ganze dennoch in Angriff zu nehmen und durchzuziehen, hat sich im Nachhinein als richtig erwies.
 
Schön umgestaltet wurde der Neue Markt. Allerdings sollte der Platz nach Auffassung der CDU-Fraktion ganzjährig für Durchgangsverkehr gesperrt werden. Nur so kann sich der Platz entwickeln und seine Gestaltung auch entfalten.
  
Viel erreicht haben wir bei der  Kinderbetreuung. Ausreichend Plätze stehen in den Eberbacher Kindergärten zur Verfügung. Die gesetzlich ab 2013 vorgeschriebene Quote für Kleinkinder ist in Eberbach heute schon erfüllt.
 
Endlich umgesetzt werden soll nach dem Willen der CDU-Fraktion das Konzept zur Belebung des Einzelhandels in der Innenstadt. Mit Altstadtring. Erste positive Ansätze gibt’s ja schon. Die Beschilderung in der Innenstadt findet viel Lob. Ebenso die verschiedenen Flyer und Broschüren, die von der Tourist-Info herausgegeben werden. Es war nach unserer Überzeugung auch gut, diese Stelle vor Jahren ins Rathaus umzusiedeln.
Ein klasse Beispiel für engagierten Bürgersinn sind die Nachtwächterführungen, die auf große Beliebtheit stoßen.
Da sieht man, dass mit „kleinem Geld“ viel bewegt werden kann.
Dies gilt auch für die Vergrößerung und Neumarkierung der Tiefgaragenplätze, die auf Initiative der CDU-Fraktion erfolgte und von Bürgern wie Gästen gleichermaßen als gelungen bezeichnet wird.
Dadurch wird die Tiefgarage Leopoldsplatz wieder viel lieber von Autofahrern angenommen.
 
Ausdrücklicher Wunsch der CDU-Fraktion war und ist , trotz Einsparungen und wachsenden Aufgaben der Stadt die Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern nicht zu erhöhen. Es ist gut, dass es bei den bisherigen Sätzen bleibt.  
 
 Der Forsthaushalt macht uns wieder Freude und bringt einen Gewinn von gut 200 000 Euro. Dies zeigt auch, dass unsere Entscheidung, den Forst mit entsprechendem Arbeitsgerät auszustatten, richtig war.
 
Die CDU-Fraktion stimmt dem   Haushalt für das Jahr 2012, der Finanzplanung mit dem geplanten Investitionsprogramm bis 2015 sowie den Betriebsplänen zu.
Bei Herrn Müller, der uns in Eberbach seinen zweiten Haushalt vorlegte, und seinem Team möchten wir uns für die Erstellung des Zahlenwerks und die erteilten Auskünfte dazu  herzlich bedanken.
 

Marcus Deschner, Fraktionsvorsitzender
 
Eberbach, 01.03.2012
 

01.01.2012 Frohes neues Jahr
 
Die CDU Eberbach wünscht ein gesundes, frohes und glückliches Jahr 2012!
 

24.12.2011 Frohe Weihnachten!
 
Die CDU Eberbach wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern frohe und gesegnete Weihnachtstage.

 

21.11.2011 Für Stuttgart 21 und NEIN zum Kündigungsgesetz
 
 

05.11.2011 Ortsteiltour
 
 
Eberbach. (MD) Wie seit über 30 Jahren üblich, besuchte die CDU-Gemeinderatsfraktion auch heuer wieder im Vorfeld der Haushaltsberatungen die Ortsteile. Dabei besprachen die CDU-Stadträte mit Ortschafts- und Bezirksbeiräten deren Anliegen und schauten sich neuralgische Punkte an. Deutlich wurde bei der Tour, dass sich die Ortsteile angesichts der nicht gerade rosigen Finanzlage der Stadt mit ihren Wünschen recht zurückhielten.
In Lindach wünscht man sich eine stationäre Radaranlage an der B 37. Der Kreis ist dafür zuständig, die Stadt sollte sich eventuell beteiligen. Auch DSL-Anschluss, Erstellung einer Rampe am talseitigen Bahnsteig, Erhöhung des Bolzplatzzauns, Herrichtung mehrerer Stellplätze für die Feuerwehr und Instandsetzung des Hauptwegs stehen ganz oben auf der Wunschliste. In Unterdielbach hofft man, dass die Baulandumlegung am Grenzweg an Fahrt aufnimmt. Die Holperstrecke von der Gaimühle Richtung Höllgrund sollte endlich saniert werden, wünscht der Bezirksbeirat. Ebenso eine Tonnagebegrenzung auf 7,5 Tonnen. Auch eine Handyverbindung wäre besonders bei Notfällen hilfreich.
Endlich ausgebaut werden soll die Straße „Im Hochfeld“ in Badisch Schöllenbach, wünscht der Friedrichsdorfer Ortschaftsrat. Ebenso die Straße „Im Mühlgrund“. Der Raum im Dorfgemeinschaftshaus soll renoviert werden. Dringend erforderlich ist die Feuchteschutzisolierung des Feuerwehrhauses, für die bereits im laufenden Haushalt Mittel eingestellt sind. Immer noch ungelöst ist der Ausbau der Straße „Zum Tannenkopf“ in Badisch Igelsbach. In Rockenau sollen das Loch in der Mühlbergstraße geschlossen und Parkplätze geschaffen werden. Der Neugestaltung bedarf die Toilettenanlage im Dorfgemeinschaftshaus. Für einen Lkw-Wendeplatz am Ortseingang sollen die Kosten ermittelt werden. Die Vermarktung der im Eigentum der Stadt stehenden Flächen neben dem Friedhof wurde in Pleutersbach angeregt. Auch die Überprüfung zweier Quellen mit guter Schüttung, die eventuell der Trinkwasserversorgung zugeführt werden könnten.
In Brombach muss das undichte Dach auf dem Feuerwehrhaus erneuert werden. Ebenso der Giebel am alten Schulhaus. Kleinere Arbeiten sollen an der Friedhofskapelle durchgeführt werden. Zudem hofft man, dass die Querelen um den Festplatz am Ortseingang beigelegt werden können und auf einen „Rückbau“ verzichtet wird.



Bildtext: Auch auf dem Brombacher Festplatz machten die CDU-Städträte bei ihrer Ortsteiltour Station. Man war der Meinung, dass auf einen „Rückbau“ der Fläche verzichtet werden sollte. Foto: Deschner
 
 

03.10.2011 Zweites Bürgerfest 2011 in Eberbach voller Erfolg
 
Auch am diesjährigen  3. Oktober organisierten wir als Stadtverband zum zweiten Mal das CDU-Bürgerfest am Thononplatz. Die zahlreichen Besucher konnten dabei von Vormittag bis Abend die verschiedenen Künstler und das kulturell vielfältige Essen bei hervorragendem Wetter genießen.

Nach dem musikalischen Beginn der Veranstaltung durch den Eberbacher Fanfarenzug begrüßte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Georg Hellmuth alle Gäste und hob die Bedeutung des 3. Oktobers für die Bundesrepublik Deutschland hervor. Anschließend hielten auch Herr Dr. Albrecht Schütte stellvertretend für die verhinderte Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer, sowie Herr Bürgermeister Bernhard Martin, Grußworte.

Ergänzend zu den schon 2010 präsentierten Klassikern der ost- und westdeutschen Küche, das bereits letztes Mal zur Freude der Besucher angeboten wurde, gab es dieses Mal auch Leckeres aus Reihen der Eberbacher Bürger mit türkischen und polnischen Migrationshintergrund. Die Besucher konnten dieses wieder bei strahlendem Sonnenschein und guten musikalischen Darbietungen genießen. Das Duo „Sonnenklar“, die Eberbacher Musikschulband  „Everjam“ sowie die regional bekannte Eberbacher Band „Steampowered Aeroplane“ rundeten das Angebot für die erwachsenen Teilnehmer des Festes ab. Für die Kinder und Jugendlichen gab es wieder einen Piraten und eine dazugehörige Piratenschifffahrt auf dem Neckar.

Die CDU Eberbach freut sich über das gelungene Fest und ist sehr zuversichtlich, auch 2012 ein solches zu organisieren!

 

29.09.2011 Ehrung für fünfzig jährige Mitgliedschaft in der CDU
 

Am 29.09.2011 haben sich der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Eberbach, Georg Hellmuth und Günther Stanke, praktizierender Katholik und CDU-Vorstandsmitglied auf den Weg nach Buchen gemacht, um dem ehemaligen Eberbacher Stadtpfarrer Herrn Pfarrer i.R. Hubert Seitz zu einen ganz besonderen Jubiläum zu gratulieren. Herr Seitz ist seit nun mehr über fünfzig Jahren CDU-Mitglied und sowohl Herr Hellmuth als auch Herr Stanke ließen es sich nicht nehmen, ihm für diese jahrzehntelange Treue herzlich zu danken. In einer sehr offenen und gut gelaunten Stimmung haben sich die beiden Eberbacher mit dem seit seiner Pension in Buchen wohnhaften ehemaligen Eberbacher Stadtpfarrer in dessen Haus unterhalten und ihm eine Urkunde der CDU für dessen langjährige Mitgliedschaft überreicht. Pfarrer Seitz betonte, dass es für ihn nie ein Widerspruch gewesen ist, als Katholik und Pfarrer einer Partei wie der CDU anzugehören. Schon als junger Pfarrer trat er der CDU bei und blieb ihr auch bis zum heutigen Tage treu verbunden. Herr Hellmuth wünschte Herrn Seitz im Namen des gesamten CDU-Stadtverbandes alles Gute und noch viel Schaffenskraft. Herr Seitz ist bis zum heutigen Tage immer noch als Pfarrer aktiv und arbeitet in mehreren Gemeinden als Vertretung für die dortigen Pfarrer. Auch in Eberbach war er 2011 bei goldenen Hochzeiten tätig. Ebenso bereitet ihm das Bergsteigen immer noch viel Freude.

 

26.09.2011 2. Eberbacher Bürgerfest am 3. Oktober am Thononplatz
 
Am 3. Oktober findet auf dem Thononplatz zum zweiten Mal das Eberbacher Bürgerfest statt.

Nachdem Erfolg des ersten Eberbacher  Bürgerfestes anlässlich des Tages der Deutschen Einheit organisiert  der CDU-Stadtverband in diesem Jahr wieder an gleicher Stelle ein Bürgerfest.  Beginn ab 11 Uhr mit dem Eberbacher Fanfarenzug. Außerdem können die Besucher wieder auf ein Piratenspektakel in der Altstadt gespannt sein. Für alle Kinder ist von 11 Uhr bis 18 Uhr Programm vorgesehen. In dieser Zeit gibt es Piratenfahrten mit dem Piratenschiff "Burg Eberbach" bei denen die kleinen Piraten voll auf Ihre Kosten kommen. Pirat "Janomani" aus dem Nordmeer sorgt mit Jonglagen und Spaß auf dem Neckar und am Thononplatz für Kurzweil.
Auch musikalisch wird zwischen 12 Uhr und 19 Uhr einiges geboten. Das "Duo-Sonnenklar Elmar und Gery" wartet mit Country, Latin, Alpenjodler und Rock-Classics auf.
Es spielt die "Everjam Beat-Jazz-Rock Band" der Musikschule Eberbach. Als Hauptgruppe  spielt  dann die bekannte Eberbacher Band "Steampowered Aeroplane" Cover-Rock vom Feinsten bis dann gegen 19 Uhr wird das Bürgerfest ausklingen wird.

Natürlich ist auch für leibliche Wohl  gesorgt. So gibt es passend zum Tag der Deutschen Einheit  Getränke und Spezialitäten aus Baden, Thüringen und Sachsen.  Zum fünfzigsten Jahrestag der Ankunft der ersten Gastarbeiter in Deutschland gibt es auch Spezialitäten aus Herkunftsländern von  Mitbürgern die inzwischen in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben und den Tag der Deutschen Einheit mitfeiern.

 


 

07.03.2011 Einladung
 
EINLADUNG zum Bürgerempfang mit Dr. Wolfgang Schäuble MdB, Bundesminister der Finanzen

Die Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer und die CDU-Verbände Mauer und Eberbach laden Sie herzlich ein zu einer interessanten politischen Veranstaltung am

Freitag, den 11. März 2011, um 18:00 Uhr
in die Sport- und Kulturhalle der Gemeinde Mauer
(Kirchenstraße 28-30, 69256 Mauer).

Eine solide Finanz- und Haushaltspolitik muss im Sinne der Generationengerechtigkeit höchste Priorität haben. Dieses Credo gilt insbesondere für die Politik der CDU in Baden-Württemberg, aber auch für die Bundespolitik. Daher sind wir stolz, dass wir – in der heißen und intensiven Phase – kurz vor der Landtagswahl unseren  Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in Mauer begrüßen können.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen!
 
 

07.02.2011 Neue Termine
 
Bürgerempfang mit dem Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Peter Hauk MdL
 
Am 12. Februar kommt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Peter Hauk MdL in unseren Wahlkreis. Unsere Abgeordnete Elke Brunnemer lädt gemeinsam mit der CDU Eberbach, sowie der CDU Helmstadt-Bargen und der CDU Waibstadt alle Freundinnen und Freunde sowie alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein:
 
Samstag, 12. Februar 2011
 
15:00 Uhr: Bürgerempfang in Helmstadt (Clubhaus des TSV Helmstadt)
16:00 Uhr: Wanderung von Helmstadt nach Waibstadt
(alternativ Fahrt mit der S-Bahn: Bhf. Helmstadt um 16:36 Uhr)
ca. 17:30 Uhr: Bürgerempfang in Waibstadt (Freizeitheim, Alte Sinsheimer Str.)
(Rückfahrtmöglichkeit nach Helmstadt-Bargen mit S-Bahn um 19:13 Uhr)
 
Wir freuen uns Sie und viele Freunde bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können. Wandern Sie mit uns durch die Brunnenregion und kommen Sie mit unserem Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk und unserer Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer direkt in Kontakt.



Veranstaltung mit Marion Schick, Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg
am Dienstag, den 15. Februar 2011 um 20:00 Uhr in Bammental
 
 
Am Dienstag, den 15. Februar 2011, besucht die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg den Wahlkreis unserer Abgeordneten Elke Brunnemer MdL. Dazu findet um 20:00 Uhr eine öffentliche Abendveranstaltung in der Elsenzhalle in Bammental (Vertus-Platz 1, 69245 Bammental)statt. Hierzu lädt die CDU Eberbach gemeinsam mit der CDU Bammental herzlich ein.
 
Die Ministerin Marion Schick und Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer werden  darstellen, dass eine der Grundlagen für den Erfolg Baden-Württembergs die Bildungspolitik ist. Mit der Qualitätsoffensive Bildung hat die CDU-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Landesregierung eine massive Investition in den Bildungsbereich beschlossen. Mit zusätzlichen rund 530 Mio. Euro setzte Baden-Württemberg ein klares Zeichen für bestmögliche Lernbedingungen allen Schulen im Land.
 
In Baden-Württemberg steht die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt der Bildungspolitik. An den öffentlichen Schulen des Landes unterrichten derzeit etwa 100.000 hauptamtliche Lehrkräfte. Im Einstellungsverfahren zum Schuljahr 2010/11 wurden über alle Schularten hinweg rund 4.500 Stellen ausgeschrieben und damit die trotz rückläufiger Schülerzahlen die Anzahl der Lehrkräfte erhöht.
 
Mit 2,7 Prozent weist Baden-Württemberg bei den 15- bis unter 25-Jährigen europaweit die niedrigste Jugendarbeitslosenquote vor. Dies belegt den Erfolg der Bildungspolitik in unserem Land.
 
Die Ministerin wird sich an diesem Abend viel Zeit für eine intensive Diskussion nehmen.
Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich aus erster Hand über die Bildungspolitik.
 


Die Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer und die CDU Eberbach laden gemeinsam herzlich ein auf
 

Dienstag, den 22. Februar 2011, um 19:00 Uhr

im Restaurant am Leopoldsplatz
(Leopoldsplatz 2, 69412 Eberbach).

„Baden-Württemberg vor der Wahl –
Chancen ergreifen. Wohlstand sichern."


Ein Vortrag von
Willi Stächele MdL
Finanzminister des Landes Baden-Württemberg

Am 27. März 2011 ist Landtagswahl. Sie entscheiden an diesem Tag, wem Sie Ihr Mandat für die Regierungsarbeit in den kommenden fünf Jahren geben wollen. Gerade deshalb freuen wir uns, dass der Finanzminister unseres Landes im Vorfeld der Wahl nach Eberbach kommt.
Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen!
Gerne können Sie auch Freunde und Bekannte zu dieser Veranstaltung mitbringen.

 

21.12.2010 Frohe Weihnachten!
 
 

05.12.2010 Temininformationen
 
07.12.2010 Fachausschusssitzung Umwelt und Stadtentwicklung

18:30 Uhr, Hotel Krone Post

Alle Bürger sind herzlich eingeladen

Das offizielle Einladungsschreiben





08.12.2010 Fachausschusssitzung Familie Soziales Integration

19 Uhr, Hotel Krone Post

Alle Bürger sind herzlich eingeladen

 

10.11.2010 Termininformationen
 
13.11.2010, 13:30 Uhr bei Hotel Karpfen: Fachausschusssitzung Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederpolitik

bei Interesse bitte Mail an info (at) cdu-eberbach.de




22.11.2010, 20 Uhr bei Hotel Krone Post: Vorstandssitzung CDU Eberbach

öffentliche Sitzung, Alle Bürger sind herzlich eingeladen
 

20.10.2010 „Seien Sie nett zu den Praktikanten vom ZDF!“
 
Am 9. Oktober fand in Eberbach ein Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung für Öffentlichkeitsarbeit und Rhetorik statt. Referentin war die erfahrene und charmante Journalistin Pilar May, die hauptberuflich als BILD-Redakteurin tätig ist. Den zahlreichen Teilnehmern aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis wurden innerhalb von mehreren Stunden sehr kompakte Themen interessant vorgestellt, die sowohl im politischen als auch privaten Bereich für den Einzelnen von Bedeutung sind. Interessante und lustige Tipps gab Frau May zum Thema „Umgang mit den Medien“. Sogar Eberbach könne das ZDF einladen, so die BILD-Journalistin. Das Thema müsse nur stimmen und der Umgang mit denen, die nach Eberbach kommen und sie filmen und interviewen, sollte höflich aber auffordernd sein. „Seien Sie nett zu den Praktikanten vom ZDF!“, so Frau Mays amüsanter Tipp, „die könnten nämlich nach Eberbach kommen und Sie filmen und interviewen“. 
Am Ende konnte sich jeder Teilnehmer vor die laufende Kamera stellen und eine einminütige Rede halten. Dabei kam es nicht nur auf den Inhalt, als vielmehr auf die Art und Weise der Präsentation an, die Frau May abschließend kritisch und mit Charme bewertete. Zufriedene Teilnehmer verließen die Veranstaltung und der CDU-Stadtverband Eberbach bedankte sich bei Frau May für die gute Arbeit.

 

11.10.2010 Bilder Bürgerfest & Piratenfahrt online
 
Die ersten Bilder des Bürgerfestes mit Piratenfahrt sind online.

Schauen Sie einfach bei der Bildergalerie vorbei.
 

14.09.2010 1. Eberbacher Bürgerfest am 3. Oktober am Thononplatz
 
Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit findet am 3. Oktober am Thononplatz das Eberbacher Bürgerfest statt. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger jeden Alters in Eberbach um Eberbach und um Eberbach herum. Vorbeischauen lohnt sich: Das Bürgerfest beginnt um 11.30 mit dem Eberbacher Fanfarenzug. Ab 12:30 Uhr spielt die „Old Time Jazz Connection“.

Für alle Kinder gibt es ein spannendes Kinderprogramm inklusive einer abenteuerlichen Piratenschiffsfahrt auf dem Neckar. Ab 16:00 tritt dann die Eberbacher Band „Steampowered Aeroplane“ auf. Zu Essen und Trinken gibt es Bekanntes aus Ost und West.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zu feiern.
 
Laden Sie sich hier den Programmablauf sowie näheres zur Piratenfahrt herunter.


 

28.04.2010 Vielen Dank!
 
Danke für die Teilnahme!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vielen Dank für die zahlreichen Ideen, Vorschläge und Denkanstöße. Im Moment werten wir diese  aus. In Kürze werden Sie einen Auszug der  Themen erhalten und über die Termine der  jeweiligen Ausschusssitzungen informiert.

Ihre CDU Eberbach
 

17.04.2010 Aktion
 

Liebe Eberbacherinnen und Eberbacher,

wir brauchen Sie als Mitgestalter! Gemeinsam mit Ihnen möchten wir für unsere neuen Fachausschüsse des CDU-Stadtverbandes Eberbach

den Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung und

den Ausschuss für Familie, Soziales und Integration

Ihre Themenvorschläge aufnehmen. In diesen Ausschüssen wollen wir an Konzepten für die Zukunft Eberbachs arbeiten. Die Vorsitzenden der Ausschüsse (Heiko Stumpf für Umwelt und Stadtentwicklung und Ulrike Kraus für Familie, Soziales und Integration) freuen sich auf Ihre Teilnahme.

Sie können uns Ihre Vorschläge, Anregungen und Überlegungen zukommen lassen, bis zum 25. April 2010 an :

info(at)cdu-eberbach.de


Teilnahmebedingung ist nur, dass Sie Eberbacher sind und uns Ihre Anschrift nennen, damit Sie für uns nicht ganz anonym bleiben und wir Sie bei Nachfragen kontaktieren können. Anschließend werden alle persönlichen Daten wieder gelöscht.


Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

Ihr CDU- Stadtverband Eberbach

1. Vorsitzender Georg Hellmuth

Download Redeauszug von Georg Hellmuth

 

27.01.2010 Generationenwechsel beim CDU Stadtverband
 
Günter Wiedemer, der den Eberbacher CDU-Stadtverband rund ein Jahrzehnt lang führte, wurde in der Jahreshauptversammlung mit vielen Dankesworten verabschiedet. Einstimmig wählte die gut besuchte Versammlung Georg Hellmuth zum neuen Vorsitzenden.

Der 40-jährige selbstständige Architekt und Offizier der Reserve will „die Bürgerpartei Eberbachs als breite Basis für alle Bevölkerungsgruppen“ verstanden wissen. Dazu sollen verschiedene Arbeitskreise gebildet werden. Die CDU stehe für eine Generationen verbindende Bevölkerungspolitik, sagte Hellmuth. Der demografische Wandel spiele auch in der Neckarstadt eine besondere Rolle. Man müsse die Stärken Eberbachs definieren, Mängel aufzeigen und Lösungsansätze präsentieren, betonte Hellmuth. Dazu lade man die Bürger ein. „Gemeinsam müssen wir die Herausforderungen der Zukunft angehen“, forderte er.

Vorsitzender Günter Wiedemer hatte zuvor im „Restaurant am Leopoldsplatz“ eine stattliche Zahl an Mitgliedern sowie Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer begrüßt. Er blickte kurz auf das vergangene Jahr zurück, in dem Wahlen die zentrale Rolle innerhalb des Stadtverbandes gespielt haben. Bei der Bundestagswahl lag die CDU in Eberbach sowohl bei der Erst- wie auch bei der Zweitstimme vorn.

Aus der Arbeit im Bundestag berichtete Abgeordneter Dr. Stephan Harbarth, aus der Landespolitik Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer. Über die Kreistagsarbeit referierte Bürgermeister Bernhard Martin. Zwar sei die CDU-Fraktion bei der Wahl im vergangenen Jahr um insgesamt sieben Mandate geschrumpft, so Martin. Dennoch habe man kreisweit die meisten Sitze errungen. Und im Wahlkreis Eberbach-Schönbrunn-Steinachtal sei die CDU mit drei Sitzen so stark wie noch nie vertreten. Hauptziel seiner Arbeit sei es, das örtliche Kreiskrankenhaus zu erhalten, so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Gesundheitszentren Rhein-Neckar. Die kreiseigene Theodor-Frey-Schule werde im Verwaltungsbereich saniert. Gelöst werden müsse die Reisig- und Schnittgutentsorgung in der Stadt. Denkbar sei eine Lösung im Zusammenhang mit dem im Bau befindlichen Hackschnitzelkraftwerk Steige.

Der Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion, Stadtrat Marcus Deschner, bedauerte, dass man bei der vergangenen Kommunalwahl einen Sitz verlor. Dennoch wurde das Ziel erreicht, stärkste Fraktion zu bleiben. Deschner streifte die Schwerpunkte der Arbeit im zurückliegenden Jahr. Desweiteren wurden die Ergebnisse der Mitgliederbefragung vorgestellt.

Langjährige Mitglieder wurden von Günter Wiedemer, Dr. Stephan Harbarth und Elke Brunnemer geehrt. 40 Jahre halten der CDU Karlheinz Neureuther und Ronald Schmitt die Treue. 35 Jahre ist Helmut Münch dabei. Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden Paul Bungert, Norbert Engert und Hansjörg Weidemann geehrt, für 25 Jahre Wolfgang Nuding. Walter Link und Günther Stanke wurden für 20-jährige Mitgliedschaft mit Ehrenurkunden ausgezeichnet.

Rasch über die Bühne gingen die Neuwahlen der Vorstandschaft. Georg Hellmuth zur Seite stehen als Stellvertreter Karl Braun, Wolfgang Kleeberger und Ulrike Kraus. Kassenwart bleibt Dr. Michael Wolf, zur neuen Pressesprecherin wurde Jennifer Metz gewählt. Als Schriftführer wird künftig Kurt Gommeringer fungieren. Zu Beisitzern wurden Norbert Engert, Günter Müller, Yilmaz Özdemir, Günther Stanke, Heiko Stumpf und Heinrich Tautz gewählt.
 

29.02.2008 Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes
 
Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Günter Wiedemer spricht Staatssekretär Georg Wacker vom Kultusministerium zu den An­wesenden.

Es gäbe, so Wacker, kaum noch Profilthemen wie in den achtziger Jahren. Die Positionen der großen Parteien vermischen sich; die demokratischen Parteien haben die Pflicht, dafür zu sorgen, daß sich an den Rändern des Parteienspektrums keine extremen Parteien etablie­ren. Zudem müsse die CDU ihre Wirtschaftskompetenz wieder in den Vordergrund rücken. Staatssekretär Wacker möchte auch am dreigliedrigen Schulsystem festhalten.

Zusammen mit unserer Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer MdL und dem Vorsitzenden ehrte Staatssekretär Wacker langjährige CDU-Mitglieder:

Für 45-jährige Treue wurden mit einer Ehrennadel in Silber geehrt: Dr. Willi Baur, Konrad Häffner, Hermann Lenz, Friedrich Sauer, Karl Trauth Helmut Weber und Wilfried Wieder.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Wilhelm Emmerich und Hugo Hessel.

Für 35 Jahre: Hubert Diemer, Karlheinz Neureuther, Gustav Rumstadt, Thomas Schleicher und Lothar Weber.

Für 30 Jahre: Karl Seib

Für 25 Jahre mit Ehrennadel in Bronze: Dr. Jutta Emig und Martin Hauptmann.

Für 20 Jahre: Dr. Christian Rupp

In seinem Jahresrückblick ging der Vorsitzende Herr Wiedemer noch auf den zurückliegen­den Jahresausflug nach Weikersheim ein, der bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen sei. Dieses Jahr soll der Ausflug ins Mercedes-Museum nach Stuttgart führen. Das Projekt „Geschichte des CDU-Stadtverbandes Eberbach“ solle bis Ende dieses Jahres abgeschlos­sen sein und auch veröffentlicht werden

Bürgermeister Martin berichtet vom Kreishaushalt und daß das Kreiskrankenhaus auf Kon­solidierungskurs sei. Zum Jahresende sei ein Dialysezentrum geplant. Der CDU-Fraktions­vorsitzende Marcus Deschner berichtet anschließend von der Arbeit im  Gemeinderat.

Schatzmeister Dr. Michael Wolf gibt einen umfassenden und positiven Kassenbericht ab, den die Kassenprüfer als ausgezeichnet bewerten.

Der  neue Vorstand des CDU-Stadtverbandes setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Günter Wiedemer
Stellvertretende Vorsitzende: Karl Braun, Wolfgang Kleeberger
Schatzmeister: Dr. Michael Wolf
Pressesprecher und Schriftführer: Wolfgang Nuding

Beisitzer:

Bungert, Paul
Deschner, Marcus
Geilsdörfer, Udo
Hirsch-Jung, Christiane
Kraus, Ulrike
Müller, Günter
Özdemir, Yilmaz
Rechner, Roland
Seib, Karl
Tautz, Heinrich

Beratende Mitglieder:

Braun, Alexander (Vorsitzender der Jungen Union)
Görich, Hanna (Vorsitzende der Schüler Union)
Martin, Bernhard (Bürgermeister)
 

06.10.2007 CDU-Stadtverband Eberbach flog aus
 

Der diesjährige Jahresausflug der CDU-Eberbach führte die 20 Teilnehmer – Mitglieder und Freunde – nach Weikersheim. „Klein, aber fein!“, unter diesem Motto ist Weikersheim als staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg, genauer gesagt in Hohenlohe-Franken, bekannt. Nach der Ankunft wurde die historische Altstadt bei herrlichem Wetter besichtigt. Viele Gassen mit heimeligen Winkeln führten zum Herzstück der Stadt: dem Marktplatz. Hier luden Cafés, Weinstuben und Restaurants zur gemütlichen Einkehr ein, was natürlich auch genutzt wurde.

Eine Führung durch das direkt am Marktplatz gelegene Renaissanceschloß war der erste Programmpunkt. Graf Wolfgang II. von Hohenlohe ließ es im 16. Jahrhundert auf den Fun¬damenten einer Wasserburg erbauen. Graf Carl-Ludwig schuf die barocke Innenausstattung mit reichhaltigen Kunstgegenständen und den Schloßpark. Besonders beeindruckend war für die Besucher der Rittersaal. Der anschließende Spaziergang durch den prachtvollen Ba¬rockgarten, an dessen Ende die Orangerie als architektonischer Höhenpunkt steht, bildete den Abschluß der Besichtigung. Die letzten Sonnenstrahlen wurden in den umliegenden Cafés auf dem Marktplatz ausgiebig genossen.

Zum Abschluß kehrte die Gesellschaft ins Gasthaus „Zum Löwen“ in Mudau ein, ließ den Tag bei sehr gutem Essen und Trinken ausklingen. Nun, bis zum nächsten Jahr!

Wolfgang Nuding

 

12.05.2007 Eberbach
 
(MD)Im Mittelpunkt des vergangenen Jahres stand für die örtlichen Christdemokraten die Landtagswahl. Dies betonte Vorsitzender Günter Wiedemer in der Jahreshauptversammlung am Freitag im Restaurant am Leopoldsplatz, wozu er zahlreiche Mitglieder begrüßte. In Eberbach lag die CDU mit 41,6 Prozent vorn, Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer schaffte wieder den direkten Einzug ins Stuttgarter Parlament. Die Wahl sei mit vielen Besprechungen, Plakatierungen und einem Infostand für die Helfer vor Ort verbunden gewesen. Dafür dankte Wiedemer. Zudem habe man zu mehreren Veranstaltungen auf Ortsebene eingeladen und einen Jahresausflug ins Württembergische durchgeführt. Derzeit arbeite die Eberbacher CDU an ihrer Chronik. Wiedemer drückte die Hoffnung aus, dass das Werk bis Jahresende vorgestellt werden kann. Etwas Sorge bereitet dem Vorsitzenden die, vor allem wegen einiger Todesfälle rückläufige Mitgliederzahl. Mit einer Werbekampagne wolle man neue Mitglieder für die CDU gewinnen.

Über die vielfältigen Aufgaben des Rhein-Neckar-Kreises berichtete Bürgermeister und Kreisrat Bernhard Martin. Zwar sei Eberbach in einer Randlage, werde jedoch vom Kreis nicht vernachlässigt. Dies zeige sich etwa am Berufsschulzentrum, wo eine neue Fachklasse für Möbel-, Küchen- und Umzugstechniker eingerichtet worden sei. Das Krankenhaus am Scheuerberg verzeichne gestiegene Belegungszahlen und sei wirtschaftlicher geworden. Dort werde in Kürze auch eine Dialysestation installiert: „An Krankenhaus und Berufsschulzentrum bestehen keine Zweifel“, versicherte Martin.

Den gerade am Vortag verabschiedeten städtischen Haushalt erläuterte Fraktionsvorsitzender Marcus Deschner. Der sei mit gut 41 Millionen Euro etwa auf Vorjahresniveau. Man habe in der Vergangenheit viel in die Schulen investiert und werde dies nun auch bei Umbau und Erweiterung des Hohenstaufen-Gymnasiums tun. Größtes Augenmerk müsse trotz gestiegener Steuereinnahmen allerdings dem Abbau der städtischen Verschuldung gelten, betonte Deschner. Nur so könne man wieder Handlungsspielraum für künftige Investitionen gewinnen.

Von einem ausgewogenen Kassenstand wusste Finanzreferent Dr. Michael Wolf zu berichten. Ihm wurde von Norbert Engert und Robert Moray einwandfreie Buchführung bescheinigt.
Langjährige Mitglieder wurden von Vorsitzendem Günter Wiedemer anschließend ausgezeichnet. Seit 20 Jahren bei der CDU sind Marcus Deschner und Wolfgang Walter, seit 25 Jahren Rudi Joho. 30 Jahre gehört den Christdemokraten Hermann Bussemer an. Seit 35 Jahren dabei sind Peter Kluge und Roland Schönig. Bereits 40 Jahre halten Adolf Benz, Robert Filsinger, Robert Moray, Robert Rechner, Peter Salzmann und Werner Weiss der CDU die Treue.
 


Bildtext: Zahlreiche Mitglieder ehrte CDU-Vorsitzender Günter Wiedemer (l.) für langjährige Treue zu den Eberbacher Christdemokraten. Foto: Nuding
 

25.01.2007 Stellungnahme der CDU-Gemeinderatsfraktion zum Haushalt 2007
 
Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren,

sprach ich bei der Haushaltsverabschiedung vor knapp einem Jahr noch davon, dass sich ein Silberstreif am kommunalen Finanzhorizont abzuzeichnen scheint, so wissen wir heute, dass diese angenehme Entwicklung ganz offenkundig kein Strohfeuer war. Mit der Wirtschaft im Land geht es – trotz der vollkommen unsinnigen Mehrwertsteuererhöhung der schwarz-roten Koalition - bergauf, die Stadt Eberbach kriegt mit auf 8,5 Millionen Euro gestiegenen Gewerbesteuereinnahmen einen Teil des nahrhaften Kuchens ab. Auch beim Einkommensteueranteil dürften wir eine halbe Million Euro mehr kassieren.
Und eine weitere positive Entwicklung, auf die wir als Stadt allerdings nur mittelbar – durch das Schaffen guter Rahmenbedingungen etwa – Einfluss nehmen können, freut uns besonders. Nämlich der stetige Rückgang der Arbeitslosenquote. Wir sind mit einem Anteil von 5,5 Prozent (Dezember 2006) erstmals seit ich mich erinnern kann Spitzenreiter im Bereich des Arbeitsagenturbezirks Heidelberg. Und zwar im positiven Sinne.
Scherer als größter Arbeitgeber in der Stadt stellt wieder ein, Dilo baut ein neues Verwaltungsgebäude, andere Mittelständler sprechen von guten Aussichten auch für die Binnennachfrage – all das stimmt eigentlich optimistisch.

Und auch der städtische Haushalt für das Jahr 2007 – etwa auf gleicher Höhe vom Volumen her wie der letztjährige – kann sich sehen lassen. Die Nettoinvestitionsrate für 2007, vor einem Jahr noch auf gerade mal knapp hunderttausend Euro geschätzt, ist auf über zwei Millionen Euro angestiegen. Das lässt hoffen.
Wir haben unsere Hausaufgaben nicht nur im schulischen Bereich, aber ganz besonders dort, gemacht. Ganztagsangebote wurden auf den Weg gebracht, in die Realschule wurde kräftig investiert, die Mensa des Steigeschulzentrums ist nahezu fertig gestellt. Als nächstes steht nun die längst überfällige Sanierung und Erweiterung des Hohenstaufen-Gymnasiums an, der wir seit langem unsere Unterstützung zugesagt haben.
Die gesetzlich vorgeschriebene Aufrüstung unserer Kläranlage für rund acht Millionen Euro steht kurz vor dem Abschluss.
Mit dem Umbau des Rathauses und dem Umzug der Tourist-Info hoffen wir auf Synergieeffekte, die sich in entsprechenden Ergebnissen niederschlagen müssen. Gleiches gilt für den Umzug der Stadtbibliothek in den kleinen Saal der Stadthalle.
Zu Potte kommen müssen wir nun allerdings bald im Sanierungsgebiet Neckarstraße I, das keinen schönen Anblick bietet. Das gerade erst angefangene Sanierungsgebiet Güterbahnhofstraße bietet große Chancen für innenstadtnahe Entwicklungen. Hoffen wir allerdings, dass dem Generalunternehmer auf dem Kerngelände des ehemaligen Güterbahnhofs nicht vor der Fertigstellung des neuen Verbrauchermarkts die Puste ausgeht.

Bei allem, was wir städtischerseits fertig gestellt bzw. begonnen haben, müssen wir aber auch heute wieder mahnend den Finger heben. Immer noch macht uns die Entwicklung des Schuldenstands der Stadt größte Sorge. Zwar müssen mit rund 700 000 Euro gegenüber dem Vorjahr nur rund ein Viertel so viele Fremdmittel beschafft werden. Auch die Steigerung der pro-Kopf-Verschuldung liegt deutlich niedriger als in dieser Runde noch vor einem Jahr geschätzt und befürchtet wurde.
Gleichwohl ist dies nur ein schwacher Trost. Rund elfhundert Euro Schulden pro Einwohner sind einfach zu viel und belasten nachfolgende Generationen enorm. Um künftig wieder mehr
finanziellen Handlungsspielraum zu gewinnen, müssen wir diese Belastung – entgegen den mittelfristigen Prognosen – drastisch zurückfahren. Wir sind mit Ihnen Herr Martin und Herr Weis, einer Meinung: Abbau der Schulden bleibt oberstes Gebot. Die Frage ist nur: Wie und wo kann gespart werden ?
Steuererhöhungen, wie sie vom Bund immer wieder leichtfertig vorgenommen werden, sind keine Lösung und kommen deshalb für uns nicht in Frage.
Wir sind froh, dass unsere Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuer gleich geblieben sind.

Wir verkennen auch nicht die Bemühungen der Verwaltung, durch Personalreduzierung die Lohnkosten zu senken. Aber irgendwo ist damit Schluss, irgendwann kann den Mitarbeitern nicht mehr zugemutet werden, zahllose Überstunden vor sich herzuschieben.
Also müssen wir uns andere Bereiche anschauen. Vielleicht müssen wir damit – Stichwort „Kultur“ von manch liebgewordener Gewohnheit einen Gang zurückschalten. Darüber sollten wir uns – in möglichst breitem Konsens – einig werden.

Noch einige Worte zum Forsthaushalt. Nachdem die Preise, vor allem für Fichtenholz, im Verlauf des letzten Jahres stark angezogen haben, müsste unser Wald eigentlich wieder guten Gewinn abwerfen. Klappt aber nicht, nachdem man den Unterhalt der Erholungseinrichtungen dem Forsthaushalt zugeschlagen hat. Ob dies die richtige Buchungsart ist, bleibt abzuwarten.
Froh sind wir jedenfalls darüber, im vergangenen Jahr den neuen Rückeschlepper angeschafft zu haben. Der hat sich schon bewährt und lässt flexibles Arbeiten zu. Siehe Borkenkäferplage und die jüngsten Ereignisse mit Orkan „Kyrill“, der auch im Stadtwald seine Spuren hinterlassen hat. Ob man mit lauter Privatunternehmern genauso schnell bei der Beseitigung von Käfer- und Sturmholz hätte reagieren können, erscheint eher fraglich.

Unser Dank geht an die Verwaltung für den übersichtlich gegliederten Haushaltsplan und besonders an Stadtkämmerer Weis und sein Team für die Auskünfte hierzu.

Die CDU-Fraktion stimmt Haushalt und Betriebsplänen sowie der Finanzplanung und dem Investitionsprogramm bis 2010 zu.


Marcus Deschner, Fraktionsvorsitzender

Eberbach, 25.01.2007
 

23.03.2006 Stellungnahme der CDU-Gemeinderatsfraktion zum Haushalt 2006
 
Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren,

schon allein die Tatsache, dass von den beiden großen Fraktionen keine Anträge gestellt wurden, zeigt, wie eng auch in diesem Jahr die Spielräume im Haushalt sind. Stellschrauben sind so gut wie keine vorhanden. Mit einer Summe von insgesamt fast 42 Millionen Euro, davon knapp 9,5 Millionen Euro im Vermögenshaushalt, liegen wir gut zehn Prozent über dem Plan des Vorjahres. Aber ist das auch ein gutes Zeichen ? Sie, Herr Bürgermeister, haben bei der Einbringung des Zahlenwerks davon gesprochen, dass wir momentan „von der Hand in den Mund“ leben. Wohl wahr. Es sei hier aber nochmals daran erinnert, dass wir in der Vergangenheit enorm viel Geld in Kindergärten und vor allem Schulen gesteckt und unser Geld nicht „verprasst“ haben. Und einige finanziell bedeutende Projekte laufen ja gerade, wie etwa die Kläranlage oder die Steigeschulzentrum-Mensa. Der Umbau des Gymnasiums mit entsprechenden Ganztagsangeboten steht vor der Türe. Scheint sich der berühmte Silberstreif am Horizont auch allmählich wirklich abzuzeichnen ? Allgemein sieht es so aus, als ob die Wirtschaft hierzulande wieder etwas optimistischer in die Zukunft blickt. Wenn es wahr ist, dass die Börse der Wirtschaftsentwicklung immer ein gutes halbes Jahr vorauseilt, so können wir uns berechtigte Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lage machen. Hoffentlich erreicht uns dies bald und bleibt kein Strohfeuer. Aber: Auch das ist längst kein Grund zur Freude, zumal uns anderswo immer wieder mehr Geld abgeknöpft wird, die Kreisumlage wieder um 1,5 Punkte angehoben wurde und immer mehr Leistungen von oben nach unten verlagert oder besser : abgewälzt werden. Wir sind in der noch halbwegs glücklichen Situation, überhaupt eine Zuführungsrate zum Vermögenshaushalt zu haben. Immerhin 1,66 Millionen Euro und damit rund drei Mal so viel wie im Vorjahr. Auch die Netto-Investitionsrate, vor der im letzten Jahr noch ein Minus stand, liegt bei nun fast 900 000 Euro.

Bei rund der Hälfte aller Kreiskommunen läuft dies andersherum. Die müssen vom Vermögens- in den Verwaltungshaushalt Geld pumpen. Dennoch: Die Verschuldung ist uns ein großer Klotz am Bein. Fast drei Millionen Euro neue Schulden sind eben keine „Peanuts“. Wir müssen sehr aufpassen, dass wir künftig noch halbwegs laufen können und nicht durch diesen Klotz irgendwann ganz auf den Boden gezogen werden. Wir wollen nicht nachfolgenden Generationen einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlassen. Vielmehr muss konsequent und gezielt gespart werden. Man bedenke, dass wir in diesem Jahr mit einer pro-Kopf-Verschuldung von sage und schreibe 1.114 Euro die Tausend-Euro-Schallmauer durchbrochen haben. Und die Prognosen für die kommenden Jahre verheißen nicht, dass es besser wird. Ich will hier trotzdem lobend erwähnen, dass ein Großteil der diesbezüglichen Sparvorschläge des GPA-Gutachtens von der Verwaltung schon umgesetzt und insbesondere im Personalbereich schon viel zusammengestrichen wurde.

Ich will nicht nachkarten, vermisse aber dennoch teilweise konsequenten Sparwillen, wenn ich an den hier vor kurzem mit knapper Mehrheit in diesem Gremium gefassten teuren Ausbau der Friedrichstraße denke. Die 209 000 Euro Mehraufwendungen hätten wir sicherlich besser anlegen können. Wir sind mit dem Stadtkämmerer einig: Sparen bleibt Programm! Und wollen hier nochmals an die mahnenden Sätze der Kommunalaufsicht erinnern. Gleichzeitig gilt es, die Einnahmeseite zu verbessern. Da sehe ich nur bei der Gewerbesteuer Möglichkeiten. Allerdings nicht durch eine Erhöhung der Hebesätze, die von uns genauso wie die Sätze der Grundsteuern unangetastet bleiben sollten. Sondern nur durch bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die vor allem von der „großen Politik“ geschaffen werden müssen und mit denen eine Verbesserung der Ertragslage vor allem des Mittelstandes und damit auch wieder kräftiger sprudelnde Gewerbesteuern einhergehen. Bei allem Willen zum Sparen müssen wir selbstverständlich auch unsere kurz -und mittelfristigen Ziele im Auge behalten. Ich nenne hier nur beispielsweise die Fortführung der Sanierungsgebiete Neckarstraße I und Güterbahnhofstraße, Umbau und Ganztagsangebot Gymnasium, Steigeschulzentrum, Kläranlage usw. . Dies sind unseres Erachtens Investitionen in die Zukunft, die sich für unsere Bürger auszahlen werden. Gerade im Bereich Güterbahnhof besteht die Chance zur Ansiedlung kleinerer Unternehmen, die wir konsequent nutzen sollten. Noch ein paar Worte zum Forsthaushalt: Das Minus resultiert aus dem Kauf des neuen Rückeschleppers und wurde von uns bewusst in Kauf genommen.

Die CDU hat im vergangenen Jahr zum Verbleib des Waldes in städtischer Hand ganz klar ja gesagt und sich deutlich gegen die von der Verwaltung vorgeschlagenen Verkaufspläne ausgesprochen. Wir stehen deshalb auch zu modernen Gerätschaften wie dem notwendigen neuen Schlepper, damit unser bestens ausgebildetes Personal auch effizient arbeiten kann. An den Forst dennoch Bitte und Aufforderung zugleich, das Minus durch geschickten Holzverkauf etwas zu verkleinern. Wir danken der Verwaltung für den in diesem Jahr übersichtlicher gegliederten Haushaltsplan und insbesondere Herrn Stadtkämmerer Weis und seinen Mitarbeitern, die bereitwillig dazu auftauchende Fragen beantworteten. Die CDU-Fraktion stimmt Haushalt und Betriebsplänen sowie der Finanzplanung und dem Investitionsprogramm für die Jahre 2005 bis 2009 zu.

Eberbach, 23.03.06
Marcus Deschner, Fraktionsvorsitzender
 

20.01.2006 CDU-Jahreshauptversammlung
 
Günter Wiedemer konnte an diesem Abend 40 Mitglieder und Freunde der CDU begrüßen. Unter ihnen die Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer und der Zweitkandidat Dr. Albrecht Schütte. Im Mittelpunkt der Arbeit habe im vergangenen Jahr, so Wiedemer, die vorgezogene Bundestagswahl gestanden. Auch wurden Veranstaltungen mit Frau Brunnemer MdL und dem Europaabgeordneten Dr. Ulmer sowie eine Betriebsbesichtigung bei der Gelita AG durchgeführt.

Der gesellige Teil sei mit einem Tagesausflug nach
Miltenberg auch nicht zu kurz gekommen. In ihrem Vortrag ging Frau Brunnemer auf den Ausbau der Steigeschulen ein. Sie wies darauf hin, daß ein neues Landesprogramm zum Ausbau von Ganztagesschulen aufgelegt werde. Davon könne auch das Hohenstaufen-Gymnasium profitieren. Brunnemer sprach sich zudem, trotz prekärer Kassenlage, nach wie vor für die Förderung von Kindern aus.

Zudem sei der Ausbau der Infrastruktur notwendig.
Marcus Deschner erläuterte kurz den tags zuvor im Gemeinderat eingebrachten Haushaltsplan. Man habe im vergangenen Jahr einige größere  Maßnahmen vorangebracht z.B. die Dachsanierung an zwei Sporthallen, den Weiterbau der Kläranlage sowie den Beginn des Sanierungsgebietes auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände. Dringend erforderlich seien die Sanierung und Erweiterung des Hohenstaufen-Gymnasiums sowie die Weiterentwicklung der Sanierungsgebiete Neckarstraße I und der Güterbahnhofstraße.



Geehrt wurden anschließend für:

45 Jahre Mitgliedschaft in der CDU: Pfarrer i.R. Hubert Seitz

35 Jahre Mitgliedschaft in der CDU: Richard Schwab

30 Jahre Mitgliedschaft in der CDU: Friedbert Dörfler, Manfred Rebscher

25 Jahre Mitgliedschaft in der CDU: Hansjörg Weidemann



Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender:
Günter Wiedemer

stellvertretende Vorsitzende:
Karl Braun, Wolfgang Kleeberger

Schatzmeister: Dr. Michael Wolf

Pressesprecher und Schriftführer: Wolfgang Nuding

Beisitzer: Paul Bungert, Hermann Bussemer, Udo Geilsdörfer, Christiane Hirsch-Jung, Ulrike Kraus
 

01.01.1970 Bilanz nach einem Jahr grün-roter Politik
 
Sehr geehrte Mitglieder,
Sehr geehrte Damen und Herren,

heute vor einem Jahr, am 25. Mai 2011, gab Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner ersten Regierungserklärung im Landtag sozusagen den Startschuss für grün-rote Politik in Baden-Württemberg - Zeit für eine Zwischenbilanz, wohin Grün-Rot unser Land steuert.

Das größte Versagen der grün-roten Regierung ist eine völlig verfehlte Haushaltspolitik. Bereits 2011 und 2012 war Grün-Rot trotz sprudelnder Steuerquellen nur mit Mühe und einem von der CDU aufgebauten, enormen öffentlichen Druck von einem ausgeglichenen Haushalt zu überzeugen. Obwohl die Steuereinnahmen weiter sprudeln, haben Kretschmann und sein Finanzminister Nils Schmid jetzt aber die Katze aus dem Sack gelassen: Die Landesregierung plant, bis 2019 insgesamt rund neun Milliarden Euro neue Schulden zu machen, was eine Erhöhung der Landesschulden um satte 25 Prozent bedeuten würde. Das ist schlicht verantwortungslos und hat überhaupt nichts mit „Nachhaltigkeit“ zu tun – einem Wort, das der Ministerpräsident gerne im Mund führt, nach dem er aber nicht handelt. Der Anspruch Baden-Württembergs muss immer sein, an der Spitze in Deutschland zu stehen. Die unambitionierte Haushaltspolitik von Grün-Rot führt unser Land jedoch in die Mittelmäßigkeit – und das, obwohl Baden-Württemberg bei der Pro-Kopf-Verschuldung je Einwohner (noch) in der Spitzengruppe aller Länder steht. Andere Länder sind inzwischen viel mutiger und entschlossener als das grün-rot regierte Baden-Württemberg: Bayern beispielsweise will bis 2030 schuldenfrei sein und auch Sachsen tilgt Altschulden, während Kretschmann, Schmid und Co. neue Milliardenschulden auftürmen. Nachhaltig sind vor allem grün-rote, höhere, dauerhafte neue Schulden.

In der Schulpolitik serviert Grün-Rot allen Schülerinnen und Schülern einen Einheitsbrei, den die Koalition verharmlosend „Gemeinschaftsschule“ nennt: Statt der gezielten individuellen Förderung jedes einzelnes Kindes im differenzierten Schulsystem steht dort Gleichmacherei auf dem Stundenplan. Das ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf das erfolgreiche Schulsystem Baden-Württembergs, das in Ländervergleichsstudien stets auf einem der absoluten Spitzenplätze landet. Ein erster Schritt auf diesem Weg war die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, die einen Ansturm auf die Gymnasien zur Folge hatte und zwangsläufig dazu führt, dass das Niveau auf den Gymnasien sinkt. Grün-rotes Ziel ist also auch hier, im Mittelmaß zu landen: Der deutschlandweit hervorragende Ruf des baden-württembergischen Abiturs wird von Grün-Rot systematisch zerstört.

Auf dem besten Wege, gewachsene und erfolgreiche Strukturen zu zerstören, ist Grün-Rot auch im Ländlichen Raum. Grün-Rot hat kein Herz für den Ländlichen Raum. Er ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg unseres Landes, aber er wird von den Grünen und den Roten geradezu lustvoll gequält. Grün-Rot kündigt an, keine neuen Straßen mehr bauen zu wollen – eine Entscheidung, die in einem wirtschaftsstarkem Flächenland wie unserem wie Gift wirkt. Außerdem bedeutet für viele Menschen in zahlreichen Kommunen des Landes eine Umgehungsstraße vor allem einen direkten, unmittelbaren Gewinn an Lebensqualität. Wenn der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann und sein Ministerpräsident Winfried Kretschmann sich weigern, neue Straßenprojekte anzustoßen, ist das deshalb nicht nur eine wirtschaftspolitische Bankrotterklärung, sondern auch eine Missachtung der berechtigten Interessen vieler Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger. Zudem will Grün-Rot mit einer Polizeistrukturreform die gewachsene Sicherheitsstruktur völlig über den Haufen werfen: Die 37 Polizeidirektionen im Land sollen aufgelöst und zwölf bürgerferne Mammutbehörden installiert werden – ein ideologisch motivierter Zentralismus, der nichts ist als ein Testlauf für eine allgemeine Verwaltungsreform, in der die Landkreise abgeschafft werden sollen.

Und wie sieht es beim angeblichen Prestige- und Vorzeigeprojekt der Grünen aus – bei der Bürgerbeteiligung? Obwohl das Land an der Spitze des bürgerschaftlichen Engagements steht, obwohl nirgends mehr Menschen ehrenamtlich aktiv sind als in Baden-Württemberg, tun die Grünen und insbesondere ihr Ministerpräsident Kretschmann gerne so, als hätten sie bürgerschaftliches Engagement erfunden und den Baden-Württembergerinnen und Baden-Württembergern erst beigebracht. Aber selbst bei diesem Thema scheitert die Landesregierung: „Programmiertes Scheitern“ und „Filder-Fiasko“ urteilten beispielsweise die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten jetzt in Leitartikeln über den sogenannten Filderdialog, ein Herzstück der von den Grünen propagierten, angeblichen neuen Beteiligungskultur.

Dieser grün-rote Dilettantismus führt unser Land ins Mittelmaß. Wir als CDU stellen uns entschieden gegen eine solche Politik. Wir arbeiten uns aber nicht nur an der Regierung ab, sondern wir setzen auch eigene Akzente: In unserer Zukunftswerkstatt arbeiten wir gemeinsam – unter großer Mitwirkung der Mitglieder in unseren Orts, Gemeinde-, Stadt- und Kreisverbänden sowie der Vereinigungen – an den Grundlagen unserer Politik, und mit Frauen im Fokus intensivieren wir als Gesamtpartei unseren Dialog mit der Bevölkerung, speziell mit den Frauen. Wir als Landesverband sind auf einem guten Wege – und ich freue mich, wenn Sie diesen Weg mit uns weiter gehen und die Arbeit der CDU Baden-Württemberg kritisch-konstruktiv begleiten und sich in unsere Arbeit mit einbringen.

Mit besten Grüßen

Ihr Thomas Strobl
Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg
 

01.01.1970 
 

Fahrradtouristische Erschließung des Neckartals  - Ankommen, Aufsteigen, Losradeln

 


Liebe Mitglieder,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


in unserem Aktionsprogramm 2014 heißt unter
„Eberbach bewegen“ eines unserer Ziele:     
Stärkung des Radtourismus

Wir vom CDU-Stadtverband Eberbach, möchten
Sie sehr herzlich zu unserem CDU - Forum am 
Mittwoch
, den 25.09.2013  um  20:00 Uhr im
Hotel Krone Post
, einladen.

Thema des Abends wird die fahrradtouristische
Erschließung des Neckartals
sein. Hierfür steht
uns ein Referent der Firma Next Bike aus Leipzig
zur Verfügung. 


Wir glauben dieses Projekt wird unserer Heimatstadt
Eberbach sehr gut tun und sind davon überzeugt,
dass es auch für das gesamte Neckartal von Vorteil
und großem Nutzen sein kann.


Wir würden uns freuen Ihnen dieses Projekt vorstellen
zu können und Sie an diesem Abend zu Gesprächen
und Diskussion begrüßen zu dürfen.


Für eine bessere Planung und Vorbereitung der
Räumlichkeiten, möchten wir Sie freundlich bitten, uns
bis  Sonntag, den 22.09.2013  per Mail  an 
Leoni.Epp@cdu-eberbach.de
, Ihr Kommen und die
Personenzahl  anzuzeigen.


Ihr CDU – Stadtverband Eberbach

 


 

01.01.1970 
 

Fahrradtouristische Erschließung
des Neckartals 
Ankommen, Aufsteigen, Losradeln

 

 

Liebe Mitglieder,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in unserem Aktionsprogramm 2014 heißt unter
„Eberbach bewegen“ eines unserer Ziele: 
Stärkung des Radtourismus


Wir vom CDU-Stadtverband Eberbach, möchten
Sie sehr herzlich zu unserem CDU - Forum am 
Mittwoch
, den 25.09.2013  um  20:00 Uhr im
Hotel Krone Post, einladen.


Thema des Abends wird die fahrradtouristische
Erschließung des Neckartals
sein. Hierfür steht
uns ein Referent der Firma Next Bike aus Leipzig
zur Verfügung. 


Wir glauben dieses Projekt wird unserer Heimatstadt
Eberbach sehr gut tun und sind davon überzeugt,
dass es auch für das gesamte Neckartal von Vorteil
und großem Nutzen sein kann.


Wir würden uns freuen Ihnen dieses Projekt vorstellen
zu können und Sie an diesem Abend zu Gesprächen
und Diskussion begrüßen zu dürfen.

 

Für eine bessere Planung und Vorbereitung der
Räumlichkeiten, möchten wir Sie freundlich bitten,
uns bis  Sonntag, den 22.09.2013  per Mail  an 
Leoni.Epp@cdu-eberbach.de, Ihr Kommen und
die Personenzahl anzuzeigen.


Ihr CDU – Stadtverband Eberbach

 


 

01.01.1970 
 

Fahrradtouristische Erschließung des Neckartals  -

Ankommen, Aufsteigen, Losradeln

 

 

Liebe Mitglieder,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in unserem Aktionsprogramm 2014 heißt unter „Eberbach bewegen“ eines
unserer Ziele:          Stärkung des Radtourismus

 

Wir vom CDU-Stadtverband Eberbach, möchten Sie sehr herzlich zu
unserem CDU - Forum am  Mittwoch, den 25.09.2013  um  20:00 Uhr im
Hotel Krone Post, Hauptstraße 1, 69412 Eberbach, einladen.

 

Thema des Abends wird die fahrradtouristische Erschließung des
Neckartals
sein. Hierfür steht uns ein Referent der Firma Next Bike aus
Leipzig zur Verfügung. 


Wir glauben dieses Projekt wird unserer Heimatstadt Eberbach sehr gut
tun und sind davon überzeugt, dass es auch für das gesamte Neckartal
von Vorteil und großem Nutzen sein kann.

 

Wir würden uns freuen Ihnen dieses Projekt vorstellen zu können und
Sie an diesem Abend zu Gesprächen und Diskussion begrüßen zu dürfen.

 

Für eine bessere Planung und Vorbereitung der Räumlichkeiten, möchten
wir Sie freundlich bitten, uns bis  Sonntag, den 22.09.2013  per Mail  an 
Leoni.Epp@cdu-eberbach.de, Ihr Kommen und die Personenzahl 
anzuzeigen.

 

Ihr CDU – Stadtverband Eberbach

 

 

01.01.1970 Eberbach braucht den Wechsel
 
 
 

01.01.1970 Erwin Teufel und Bernhard Eitel zu Gast bei der CDU Eberbach
 
 
 

01.01.1970 Erwin Teufel und Bernhard Eitel zu Gast bei der CDU Eberbach
 
 

01.01.1970 
 
 
 

01.01.1970 
 

nur noch 12 Tage
bis zur nächsten
Veranstaltung!

Bleiben sie neugierig ...

 Eberbach braucht den Wechsel 
 
Wir haben begonnen 
 CDU Eberbach

 

01.01.1970 
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Reichert,
werte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,
sehr geehrte Damen und Herren.

Der Haushalt 2015, der zweite nach Übergang von der Kameralistik zur Doppik steht nun vor der Verabschiedung.
Mit ca. 37,5 Mio. € Aufwendungen und einer Kreditaufnahme von ca. 1,2 Mio. € bei einer Tilgung von 758.000 € weist der Haushalt für 2015 noch ein Defizit und damit eine Erhöhung der Nettoverschuldung Eberbachs um 445.390 € aus.
Bei der aktuell guten Wirtschaftslage einerseits und der Gesamtverschuldung Eberbachs andererseits ist der Haushalt für das Jahr 2015 singulär betrachtet für die CDU-Fraktion daher so nicht zustimmungsfähig. Die Kreditaufnahme über der Tilgung widerspricht auch den ursprünglichen und klaren Vorgaben seitens des Gremiums an die Verwaltung.
Für die Gesamtentscheidung über Zustimmung oder Ablehnung haben wir seitens der CDU-Fraktion jedoch auch andere Aspekte herangezogen.
So resultiert die zusätzliche Kreditaufnahme zu Teilen aus der auch von uns beantragten und dringend notwendigen Sanierung der Kanalschäden. Diese Ausgaben amortisieren sich jedoch und sind rentierlich.
Die meisten unserer Sparvorschläge sind mehrheitlich im Gremium angenommen worden, zugleich hätten wir uns aber gewünscht, dass von allen Fraktionen die dramatische Lage der städtischen Finanzen noch stärker berücksichtigt  worden und auch hier noch ein stärkerer Sparwille erkennbar gewesen wäre.
Zum anderen war es uns wichtig, mit unserem Antrag zur Sicherung der ärztlichen Versorgung auch ein klares positives Zeichen zur Zukunftssicherung zu setzen.
Der für uns aber mit Abstand wichtigste Punkt ist, dass es uns endlich mehrheitlich gelungen ist, dringend notwendige Strukturmaßnahmen einzuleiten.
Hier zu nennen sind vor allem die verbindliche Reduzierung der Personalkosten um 3% sowie die Beschlüsse zum Forst.
Eine grundsätzliche Wiederbesetzungssperre frei werdender Stellen hätten wir ebenfalls präferiert, jedoch wird auch die jetzt gefundene Lösung mit Vorabinformation des Gemeinderates zu Personalplanungen dazu beitragen, dass zukünftig der Gemeinderat hier entscheidend steuern kann.
Vieles wurde schon durch meine beiden Vorredner gesagt und braucht nicht wiederholt zu werden. Daher möchte die CDU-Fraktion jetzt nach den Gemeinderatswahlen 2014 bewusst eine Ist-Analyse der finanziellen Situation der Stadt Eberbach ziehen und zugleich einen Blick in die Zukunft werfen.
Für uns ist wichtig, dass die Bürger unverblümt, offen, transparent und ehrlich über die finanzielle Lage der Stadt und die daraus folgenden Schlüsse und Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft informiert sind.
Vollkommene Transparenz und Information sind die Grundlagen für die Akzeptanz der zukünftigen Entscheidungen.
„Um die weitere zunehmende Verschuldung unseres Haushaltes zu verhindern, wird es langfristig nicht reichen, an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen.
Es ist erforderlich, Zielsetzungen und Zielvorstellungen neu zu überprüfen und den geänderten heutigen als auch künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen anzupassen. Unverzichtbar wird es sein, mit anderen Mitteln neue Handlungsspielräume zu nutzen, z.B. durch striktere Prioritätensetzung, durch Ausgaben- und Aufgabenüberprüfungen, durch Standardanpassungen und ggf. Leistungsreduktionen.“

Ich denke, die meisten von Ihnen werden diesen Sätzen zustimmen. Dies sind jedoch nicht meine Worte, sondern es ist ein Zitat des früheren Stadtkämmerers Karl Weis aus einer seiner letzten Haushaltsreden, der die finanzielle Situation vollkommen richtig analysiert hatte.

Leider hat sich seit diesem Zeitpunkt bisher in Bezug auf die von Herrn Weis gegebenen Mahnungen nur sehr wenig verändert, und umso größer ist der Handlungsdruck nun heute für alle Beteiligten: Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung.
Wir sind optimistisch, mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen erste, aber entscheidende Schritte in diese Richtung zu gehen.
 
Für uns ergibt sich in der Analyse der Situation ein klares Bild:

1. Eberbach hat ein gravierendes Schuldenproblem. In der Gruppe vergleichbarer Städte nimmt Eberbach einen Spitzenplatz in der Pro-Kopf-Verschuldung ein.
Aus finanzpolitischer Sicht ist Eberbach ein Sanierungsfall!

2. Der genehmigungsfähige Kreditspielraum der Stadt ist ebenfalls nur noch sehr gering. Daher dürfen Kredite nur noch für absolut notwendige Investitionen aufgenommen werden.

3. Viele Mittel wurden in den letzten Jahren für überteuerte und aus dem Ruder gelaufene Einzelprojekte ausgegeben, die zum Teil bis heute noch nicht einmal endgültig fertiggestellt sind. 

4. Die Personalkosten der städtischen Verwaltung belasten mit fast einem Viertel der Gesamtausgaben überproportional den Etat der Stadt. Hier wurden jetzt durch die Beschlüsse in den Haushaltberatungen erste notwendige Schritte eingeleitet.

5. Es herrscht zugleich in Eberbach unbestreitbar ein Investitionsstau. Viele der notwendigen Maßnahmen wurden bewusst oder unbewusst nicht angegangen und stehen jetzt zugleich mit höchster Priorität auf der Agenda von Verwaltung bzw. Gemeinderat. Aktuell ist hier die unaufschiebbare Kanalsanierung zu nennen.
Weitere wichtigste anzugehenden Projekte sind die Sanierung maroder Straßen, die Sanierung der Schulen, die Sanierung bzw. der Neubau des Kindergartens Regenbogen, die dringende Sanierung des Feuerwehrhauses, Investitionen in das Breitbandnetz, eine wirtschaftliche Lösung für die Bäderbetriebe.
Um alles umzusetzen, bräuchte Eberbach zweistellige Millionenbeträge. Diese haben wir nicht und werden wir kurzfristig auch nicht bekommen. Daher muss klar kein: Es bedarf einer dringenden Priorisierung, alles Notwendige ist gleichzeitig nicht umsetzbar.

6. Eberbach hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem!  Eberbach hat sich als Kommune viele freiwillige Ausgaben geleistet, die nicht unbedingt notwendig waren und die in der Zukunft nicht mehr finanzierbar sein werden.
Ausgaben müssen zukünftig noch stärker auf die absolute Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft werden, wie es unter anderem auch explizit die Gemeindeordnung Baden-Württemberg fordert.
Aber nicht nur die freiwilligen Leistungen, sondern auch die Pflichtaufgaben bedürfen einer Überprüfung auf Einsparung. Zugleich gilt es Synergieeffekte zu nutzen. 

Denn ein „Weiter so“ ist nicht mehr möglich!

Daraus folgt:
 
7. Der Gemeinderat, mit dem Bürgermeister an der Spitze, wird in den nächsten Jahren die Aufgabe des harten Sanierers für die Stadt übernehmen müssen!

Es bedarf hier keines kurzfristigen Aktionismus, sondern nachhaltig wirkender struktureller Reformen!
Diese Einschnitte müssen wir vornehmen, nicht weil wir das so wünschen oder es uns gar Freude bereitet, sondern weil wir aufgrund von Entscheidungen und Entwicklungen in der Vergangenheit heute und in den nächsten Jahren dazu gezwungen sind, zum Wohle und für die Zukunft der Stadt genau diese harten und schweren Entscheidungen zu treffen. Dabei wird es keine Tabus und Denkverbote geben dürfen.

Herr Reichert: Die CDU-Fraktion erkennt an, dass Sie aktuell viele Altlasten abarbeiten müssen, die Sie gar nicht zu verantworten haben und von deren Existenz Sie bei Ihrer Amtsübernahme zum Teil nicht einmal wussten. Die CDU-Fraktion wird Sie bei allen daraus resultierenden notwendigen Maßnahmen zum Wohle der Stadt unterstützen!

Soweit zunächst unsere Analyse der aktuellen Situation.

Wie kann nun eine finanzielle Konsolidierung in Kombination mit den priorisierten Investitionsentscheidungen realisiert werden?

Aus Sicht der CDU-Fraktion ergibt sich nur ein gangbarer Weg. Zum einen bedarf es einer klaren Schwerpunktsetzung bei Investitionen und Aufgaben. Die angedachte und im Haushalt eingeplante Organisationsuntersuchung mit Analyse des Personalbestandes der Stadtverwaltung in Kombination mit objektiver Aufgabenkritik ist dringendst anzugehen und als Grundlage für weitere Entscheidungen zu nutzen.

Ziel hierbei muss unter Federführung und Zielvorgabe des Gemeinderates sein, mittelfristig und - das ist uns sehr wichtig, sozialverträglich durch Nutzung der natürlichen Fluktuation und interner Umorganisation - den Personalstand der Stadtverwaltung Eberbach und die Personalausgaben auf das Niveau vergleichbarer Städte abzusenken.

Nur so kann dauerhaft finanzieller Spielraum für die zwingend notwendigen Investitionen gewonnen werden.  Die beschlossenen Maßnahmen zur Stellenbesetzung in Kombination mit dem Gemeinderatsbeschluss, die Personalkosten um 3% zu senken, sind hier ein sinnvoller Beginn.

Eines muss aber auch klar sein, eine Reduzierung des Personalbestandes geht eventuell mit reduzierten Aufgaben und Leistungen einher. Daher ist eine parallel durchzuführende objektive Aufgabenkritik die andere Seite der Medaille.

Auch die Strukturen der Stadtwerke sowie der Stadtförsterei müssen neu ausgerichtet werden.
Der hier eingeschlagene Weg muss konsequent weitergegangen werden. Auch hier wurden jetzt entsprechende Beschlüsse im Gemeinderat gefasst.

Parallel dazu bedarf es natürlich moderner Steuerungsinstrumente im Bereich der Personalwirtschaft und  verstärktes internes Controlling der verschiedenen Investitionen. 

Kostenexplosionen wie exemplarisch am HSG können und dürfen wir uns in der Zukunft nicht mehr leisten. Wir müssen seitens des Gemeinderates auch hier noch kritischer hinterfragen, ob Planungen wirklich sinnvoll und notwendig sind. Eine effektive Kontrolle ist hierbei nicht als grundsätzliches Misstrauen zu verstehen, sondern als verpflichtende Aufgabe, die wahrgenommen werden muss.

Es bedarf klarer Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Zeitpläne. Premiumlösungen sind ebenfalls nicht mehr finanzierbar. Entscheidend ist ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, auch unter Beachtung der Folgekosten.

Zugleich erwarten wir zukünftig, dass die Doppik noch mehr als Steuerungsinstrument verstanden und genutzt wird. Zielvorgaben müssen durch den Gemeinderat erfolgen, die operationale Umsetzung muss hingegen durch die Verwaltung erfolgen, da nur diese die notwendigen Detailkenntnisse und Datenbasis besitzt. 

Die CDU-Fraktion setzt bei der Lösung der zentralen Aufgaben in den nächsten Jahren auf eine kooperative und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit im Gemeinderat.

Auch lassen wir uns gerne von guten Lösungsansätzen anderer Fraktionen oder Dritter überzeugen.
Entscheidend ist immer das Wohl der Stadt und unserer Bürger in der Gesamtschau. 

Nur eines werden wir nicht akzeptieren. Wer immer öffentlich und nicht-öffentlich sagt, wo wir überall nicht sparen dürfen, wofür Gelder auszugeben sind und  was alles nicht möglich ist, muss zugleich auch selbst gangbare Finanzierungs- und Sparvorschläge und einen alternativen Lösungsvorschlag zur finanziellen Konsolidierung des Haushaltes liefern.

Denn die Haushaltskonsolidierung  in Kombination mit gezielten und notwendigen Investitionen ist für uns als CDU-Fraktion alternativlos.

Sicher werden die nächsten Jahre für Bürger, Verwaltung und Gemeinderat nicht einfach werden. Aber es gibt keine gangbare Alternative zu Einsparungen bei den laufenden Ausgaben, um Mittel für notwendige Investitionen zu realisieren.

Die obigen genannten Maßnahmen werden nicht bei allen auf Zustimmung stoßen, durch Verteilen von Wohltaten ist man als Bürgermeister und Gemeinderat sicher beliebter. Aber wir sind vom Souverän – sprich dem Bürger – nicht gewählt worden, um beliebt zu sein, sondern um das richtige und notwendige für eine gute Zukunft unserer Heimatstadt zu tun.

Konsolidieren, strukturell reformieren und gezielt investieren zum Wohle Eberbachs!

Wie bereits eingangs erwähnt sind die Haushaltszahlen  alleine betrachtet für die gesamte CDU-Fraktion grundsätzlich nicht zustimmungsfähig!

Da es jedoch gelungen ist, zugleich dringend notwendige und wichtige strukturelle Veränderungen einzuleiten und für die Fraktion wichtige Maßnahmen zu beschließen wird in der Gesamtschau aller Beschlüsse die CDU-Fraktion mehrheitlich dem Haushalt trotz Bedenken zustimmen.


Wir bedanken uns insbesondere bei Herrn Stadtkämmerer Müller und den Mitarbeitern der Kämmerei für die kooperative Zusammenarbeit bei der Aufstellung des Haushaltes 2015.


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


Gez. Michael Schulz
für die CDU-Fraktion (Karl Braun, Georg Hellmuth, Patrick Joho, Wolfgang Kleeberger, Michael Schulz, Heiko Stumpf)

 

Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne an
info@cdu-eberbach.de